Sieben Zitate über Weihnachten zum Nachdenken sind:
„Weihnachten ist weder eine Zeit noch eine Saison, sondern ein Gemütszustand. Frieden und Wohlwollen wertschätzen, reich sein an Barmherzigkeit heißt den wahren Geist von Weihnachten haben.“ Calvin Coolidge
„Weihnachten ist die Disneyfizierung des Christentums.“ Don Cupitt
„Das schönste Weihnachtsgeschenk ist nicht das, das am meisten Geld kostet, sondern das, das die meiste Liebe in sich trägt.“ Henry van Dyke
„Weihnachten ist der stillste Tag im Jahr.“ Rainer Maria Rilke
„Wer wird Weihnachten recht feiern? Wer alle Gewalt, alle Ehre, alles Ansehen, alle Eitelkeit, allen Hochmut, alle Eigenwilligkeit endlich niederlegt an der Krippe.“ Dietrich Bonhoeffer
„Es gibt etwas Besseres als den Weihnachtstag zu begehen, und zwar Weihnachten zu bewahren“ Henry van Dyke
„Weihnachten ist in Wahrheit überhaupt kein äußeres Ereignis, sondern ein Stück Heimat, das man im Herzen trägt.“ Freya Stark
„Nie hat die Liebe ihre Tiefe vor der Stunde der Trennung gekannt.“ Khalil Gibran
„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ Georg Christoph Lichtenberg
„Alle Veränderungen, selbst die am meisten ersehnten, haben ihre Melancholie, denn was wir verlassen, ist ein Teil von uns selbst; man muss in einem Leben sterben, um in ein anderes einzutreten.“ Anatole France
„Fast immer ist es ein Fehler des Liebenden, dass er nicht merkt, wenn man ihn nicht mehr liebt.“ François de La Rochefoucauld
„Es kann ein Gewinn sein, wenn man etwas aufgibt, und es kann ein Verlust sein, wenn man etwas dazugewinnt.“ Lao Tse
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„Niemals wird wahre Freunde haben, wer es fürchtet, sich Feinde zu machen.“ William Hazlitt
„Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.“ Ralph Waldo Emerson
„Indem man sich von den Bergen entfernt, sieht man sie erst in ihrer wahren Gestalt; gerade so erging es mir mit meinen Lieben, indem ich von der Heimat fortzog.“ Hans Christian Andersen
„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen.“ Arthur Schopenhauer
„Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.“ Hermann Hesse
„Der Neid ist unversöhnlicher als der Hass.“ François de La Rochefoucauld
„Liebe ist ein Auszug aus allen Leidenschaften auf einmal.“ Jean Paul
„Je mehr wir uns um das Glück anderer kümmern, desto größer wird unser eigenes Gefühl des Wohlbefindens.“ Dalai Lama
Weitere Zitate zum Nachdenken findest du auf unserem Blog.
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„Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“ Matthäus 23,12
„Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause.“ Markus 6,4
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn wie ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“ Matthäus 7,1–3
„Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.“ Lukas 11,10
„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.“ Matthäus 6,24
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„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ Friedrich Nietzsche
„Ein gutes Gewissen ist ein immerwährendes Weihnachten.“ Benjamin Franklin
„Die Unschuldigen und die Schönen haben keinen Feind außer der Zeit.“ W. B. Yeats
„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ Franz Kafka
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir.“ Immanuel Kant
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