Was sind Trauerzitate von Dichtern?

Drei Trauerzitate von Dichtern sind:

  • „Und im Herzen tiefe Müdigkeit –
    Alles sagt mir: Es ist Zeit …“
    Theodor Fontane
  • „Und meine Seele spannte,
    Weit ihre Flügel aus,
    Flog durch die stillen Lande,
    Als flöge sie nach Haus.“
    Joseph von Eichendorff
  • „Die Zeit ist hin, du löst dich unbewusst
    Und leise mehr und mehr von meiner Brust;
    Ich suche dich mit sanftem Druck zu fassen,
    Doch fühl’ ich wohl, ich muss dich gehen lassen.“
    Theodor Storm

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Was sind Trauerzitate aus Liedern?

Drei Trauerzitate aus Liedern sind:

  • „Niemals geht man so ganz,
    Irgendwas von mir bleibt hier,
    Es hat seinen Platz immer bei dir.“
    Trude Herr
  • „Ich denke an so vieles, seitdem du nicht mehr bist,
    Denn du hast mir gezeigt, wie wertvoll das Leben ist.“
    Unheilig
  • „Von guten Mächten wunderbar geborgen,
    erwarten wir getrost, was kommen mag.
    Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“
    Dietrich Bonhoeffer

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Was sind Trauerzitate von Khalil Gibran?

Drei Trauerzitate von Khalil Gibran sind:

  • „Nie hat die Liebe ihre Tiefe vor der Stunde der Trennung gekannt.“
  • „Je tiefer sich der Kummer in dein Wesen eingräbt, desto mehr Freude kannst du fassen.“
  • „Wenn du traurig bist, dann schau noch einmal in dein Herz, und du wirst sehen, dass du in Wahrheit um das weinst, was dir Freude bereitet hat.“

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Was sind Trauerzitate von Hermann Hesse?

Fünf Trauerzitate von Hermann Hesse sind:

  • „Wenn der Tod mir Blut und Glieder stillt,
    Sprecht mit Lächeln euer Trauerwort!
    Still in Trümmer sinkt ein flüchtig Bild;
    Was ich bin und war, lebt fort und fort.“
  • „Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache.“
  • „Die Dahingegangenen bleiben mit dem Wesentlichen, womit sie auf uns gewirkt haben, mit uns lebendig, solange wir selber leben.“
  • „Entreiß dich, Seele, nun der Zeit,
    Entreiß dich deinen Sorgen
    Und mache dich zum Flug bereit
    In den ersehnten Morgen.“
  • „Eine Uhr im Tal schlägt Mitternacht,
    O wie kalt der Mond dort oben lacht!
    Schnee, wie kühl umfängst du Stirn und Brust!
    Holder ist der Tod, als ich gewusst.“

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Was sind Trauerzitate berühmter Persönlichkeiten?

Fünf Trauerzitate berühmter Persönlichkeiten sind:

  • „Die Glocken klingen viel anders denn sonst, wenn einem ein Freund stirbt, der ihm lieb ist.“
    Martin Luther
  • „Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf bringt, so bringt ein gut genutztes Leben einen glücklichen Tod.“
    Leonardo da Vinci
  • „Es gibt etwas in der Seele, das nicht stirbt, das vom Tode nicht berührt wird.“
    Leo Tolstoi
  • „So musst du dankbar sein für das, was dir vergönnt war, nicht klagen über das, was jetzt aufgehört hat.“
    Seneca
  • „Das Leben ist eine große Überraschung. Ich sehe keinen Grund, warum der Tod nicht eine noch größere sein sollte.“
    Vladimir Nabokov

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Was sind Trauerzitate aus dem kleinen Prinzen?

Zwei Trauerzitate aus Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ sind:

  • „Und wenn du dich getröstet hast (man tröstet sich immer), wirst du froh darüber sein, mich gekannt zu haben.“
  • „Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“

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Was sind Trauerzitate von Dietrich Bonhoeffer?

Fünf Trauerzitate von Dietrich Bonhoeffer sind:

  • „Wir treten aus dem Dunkeln nun in ein helles Licht.
    Warum wir’s Sterben nennen? Ich weiß es nicht.“
  • „Es gibt nichts, was die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann.“
  • „Je schöner und voller die Erinnerungen, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.“
  • „Keinen Weg lässt uns Gott gehen, den er nicht selbst gegangen wäre und auf dem er uns nicht vorausginge.“
  • „Von guten Mächten wunderbar geborgen,
    erwarten wir getrost, was kommen mag.
    Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
    und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

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Was sind kurze Trauerzitate?

Fünf kurze Trauerzitate sind:

  • „Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.“
    Stefan Zweig
  • „Abschied: Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.“
    Anke Maggauer-Kirsche
  • „Ein einziges Wesen fehlt, und alles ist entvölkert.“
    Alphonse de Lamartine
  • „Wo gehen wir denn hin? Immer nach Hause.“
    Novalis
  • „Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.“
    Annette von Droste-Hülshoff

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