„So eine wahre warme Freude ist nicht in der Welt, als eine große Seele zu sehen, die sich gegen einen öffnet.“
„Ein lustiger Gefährte ist ein Rollwagen auf der Wanderschaft.“
„Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten.“
„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“
„Wenn dir’s in Kopf und Herzen schwirrt,
Wa willst du Bessres haben!
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
Der lasse sich begraben!“
„Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.“
„Willst du ins Unendliche schreiten,
Geh nur im Endlichen nach allen Seiten.
Willst du dich am Ganzen erquicken,
So musst du das Ganze im Kleinsten erblicken.“
„Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!“
Die ersten beiden Zitate sind die Gedichte „Erinnerung“ und „Das Beste“, die letzten drei stammen aus den Gedichten „Das Göttliche“, „Gott, Gemüt und Welt“ und „Gesang der Geister über den Wassern“.
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag,
Ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
„Ich höre auf zu leben; aber ich habe gelebt. So leb auch du, mein Freund, gern und mit Lust, und scheue den Tod nicht!“
„Der Tod ist doch etwas so Seltsames, dass man ihn, unerachtet aller Erfahrung, bei einem uns teuren Gegenstande nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes eintritt. Er ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.“
Tipp:
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von Quilbot.
„Ich höre auf zu leben; aber ich habe gelebt. So leb auch du, mein Freund, gern und mit Lust, und scheue den Tod nicht!“
„Man lebt nur einmal in der Welt, hat nur einmal diese Kräfte, diese Aussichten, und wer sie nicht zum Besten braucht, wer sich nicht so weit treibt als möglich, ist ein Tor.“
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag,
Ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
„Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter schätzen.“
„Der Tod ist doch etwas so Seltsames, dass man ihn, unerachtet aller Erfahrung, bei einem uns teuren Gegenstande nicht für möglich hält und er immer als etwas Unglaubliches und Unerwartetes eintritt. Er ist gewissermaßen eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.“
„Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.“
„Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“
„Die Menschen verdrießt’s, dass das Wahre so einfach ist; sie sollten bedenken, dass sie noch Mühe genug haben, es praktisch zu ihrem Nutzen anzuwenden.“
„Wer kann was Dummes, wer was Kluges denken, das nicht die Vorwelt schon gedacht?“
„Ei, bin ich denn darum 80 Jahre alt geworden, dass ich immer dasselbe denken soll? Ich strebe vielmehr, täglich etwas Anderes, Neues zu denken, um nicht langweilig zu werden. Man muss sich immerfort verändern, erneuen, verjüngen, um nicht zu verstocken.“
Häufige Fehler beim Denken und Argumentieren findest du in unserem Artikel über Fallacys.
Tipp:
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von Quilbot.
„Jedes Jahrzehnt des Menschen hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten.“
„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“
„Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnten Garten.“
„Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag.“
„Ei, bin ich denn darum 80 Jahre alt geworden, dass ich immer dasselbe denken soll? Ich strebe vielmehr, täglich etwas Anderes, Neues zu denken, um nicht langweilig zu werden. Man muss sich immerfort verändern, erneuen, verjüngen, um nicht zu verstocken.“
„Im Schatten sah ich
Ein Blümchen stehn,
Wie Sterne leuchtend,
Wie Äuglein schön.“
„Sah ein Knab ein Röslein stehn,
Röslein auf der Heiden,
War so jung und morgenschön,
Lief er schnell, es nah zu sehn,
Sah’s mit vielen Freuden.“
„Der Strauß, den ich gepflücket,
Grüße dich vieltausendmal!
Ich habe mich oft gebücket,
Ach, wohl eintausendmal,
Und ihn ans Herz gedrücket
Wie hunderttausendmal!“
Die ersten beiden Zitate stammen aus den Gedichten „Gefunden“ und „Heidenröslein“, das dritte ist das Gedicht „Blumengruß“.
Tipp:
Wenn du eine Gedichtanalyse schreiben willst, nutze den kostenlosen KI-Chat von Quillbot.