„Arbeite an deinem Innern. Da ist die Quelle des Guten, eine unversiegbare Quelle, wenn du nur immer nachgräbst.“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache. Meine Sache aber ist es, nichts zu tun oder zu sagen, was Verachtung verdient.“
„Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, weil man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muss.“
„Alles ist Meinung, und diese hängt ganz von dir ab.“
„Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“
„Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, weil man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muss.“
„Der Außenwelt zu zürnen, wäre töricht; sie kümmert sich nicht darum.“
„Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut; wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, befiehlt es.“
„Von dir selbst hängt es ab, ein neues Leben zu beginnen. Betrachte nur die Dinge von einer andern Seite, als du sie bisher ansahst. Denn das heißt eben: ein neues Leben beginnen.“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Das glückliche Los aber besteht in guter Gemütsstimmung, in guten Neigungen und guten Handlungen.“
„Es ist noch nie jemand unglücklich geworden, weil er sich nicht um das, was in der Seele eines andern vorgeht, gekümmert hat; aber diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück.“
„All dein Tun und Denken sei so beschaffen, als solltest du möglicherweise im Augenblick aus diesem Leben scheiden.“
„Lebe nicht, wie wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über dir! Solange du noch lebst, solange es noch Tag, sei gut!“
„Verachte den Tod nicht, vielmehr sieh ihm mit Ergebung entgegen, als einem Gliede in der Kette der Veränderungen, die dem Willen der Natur gemäß sind.“
„Der Tod ist, ebenso wie die Geburt, ein Geheimnis der Natur, hier Verbindung, dort Auflösung derselben Grundstoffe.“
„Der Tod: das Ende für die Widersprüche der sinnlichen Wahrnehmung, das Ausruhen von den Erregungen der Triebe und der fortwährenden Arbeit des Denkens, die Freiheit von der Knechtschaft des Fleisches.“
„Das glückliche Los aber besteht in guter Gemütsstimmung, in guten Neigungen und guten Handlungen.“
„Es ist noch nie jemand unglücklich geworden, weil er sich nicht um das, was in der Seele eines andern vorgeht, gekümmert hat; aber diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück.“
„Niemand ist so glücklich, dass nicht unter denen, die sein Sterbebette umstehen, einige sein sollten, die sein herannahendes Ende willkommen heißen.“
„Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen: Er steht fest und dämpft die Wut der ihn umbrausenden Wogen. Ich Unglückseliger, sagt jemand, dass mir dieses oder jenes widerfahren musste! Nicht doch! Sondern sprich: Wie glücklich bin ich, dass ich trotz diesem Schicksal kummerlos bleibe, weder von der Gegenwart gebeugt noch von der Zukunft geängstigt!“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Wie du am Ende deines Lebens wünschest gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben.“
„Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, weil man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muss.“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Lebe nicht, wie wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über dir! Solange du noch lebst, solange es noch Tag, sei gut!“
„Von dir selbst hängt es ab, ein neues Leben zu beginnen. Betrachte nur die Dinge von einer andern Seite, als du sie bisher ansahst. Denn das heißt eben: ein neues Leben beginnen.“
„Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigene Seele.“
„Deshalb ist die denkende Seele, von Leidenschaft frei, gleichsam eine Festung. Denn der Mensch hat keine stärkere Schutzwehr, wohin er seine Zuflucht nehmen könnte, um fortan unbezwinglich zu sein.“
„Von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an.“
„Schändlich ist es, wenn deine Seele schon ermüdet, ohne dass der Leib schon müde ist.“
„Du brauchst über dies oder das keine Meinung zu haben und kannst so deiner Seele alle Unruhe ersparen.“
„Liebe das, was dir widerfährt und zugemessen ist; denn was könnte dir angemessener sein?“
„Die vernunftlosen Tiere und überhaupt alle Sinnenwesen, die keine Vernunft haben, behandle als vernünftiger Mensch hochherzig und edel, die Menschen aber, weil sie Vernunft haben, behandle mit geselliger Liebe.“
„Füge dich in die Umstände, in die du durch dein Los versetzt bist, und den Menschen, mit denen das Schicksal dich zusammengeführt hat, erweise Liebe, aber aufrichtig.“
„Das Licht einer Lampe scheint, bis es erlischt; nicht eher verliert es seinen Schimmer; in dir aber sollte die Liebe zur Wahrheit, Gerechtigkeit und Besonnenheit früher erlöschen?“
„Es ist ein Vorzug des Menschen, auch diejenigen zu lieben, die ihn beleidigen. Dahin gelangt man, wenn man bedenkt, daß die Menschen mit uns eines Geschlechtes sind, daß sie aus Unwissenheit und gegen ihren Willen fehlen, daß ihr beide nach kurzer Zeit tot sein werdet, und vor allem, daß dein Widersacher dich nicht beschädigt hat. Denn er hat die in dir herrschende Vernunft doch nicht anders gemacht, als sie zuvor war.“
Diese berühmten Herbst-Zitate stammen von Johann Wolfgang von Goethe (1782–1832):
„Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.“
„Der Herbst ist immer unsere beste Zeit.“
„Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen. Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefasst sein.“
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