Was sind Beispiele für Geschäftsideen?

Beispiele für Geschäftsideen sind:

  • Dinge herstellen und verkaufen (Deko, Kleidung, Körperpflege)
  • Waren handeln (Neu- oder Gebrauchtware, im Laden oder online)
  • Dinge vermieten (Immobilien, Autos, Kameras)
  • Dinge und Leute vermitteln (Immobilien, Jobs, Partner)
  • Leute beraten (Jobsuche, Ernährung, Finanzen)
  • Dienste leisten (reparieren, renovieren, Nachhilfe)
  • Gaststätte betreiben (Café, Restaurant, Foodtruck)
  • Content erstellen (Texte, Videos, Podcasts)

Tipp: 

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Welche Geschäftsideen sind Selbstläufer?

Nahezu keine Geschäftsidee ist ein Selbstläufer, hat also ohne (viel) Arbeit Erfolg.

Es gibt aber Geschäftsideen, die einmal Arbeit erfordern und dann ohne oder mit geringem zusätzlichen Aufwand laufend Geld einbringen.

Ein Beispiel sind digitale Produkte wie Online-Kurse oder E-Books.

Tipp: 

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Wie verwirkliche ich eine Geschäftsidee?

Bevor du eine Geschäftsidee umsetzt, solltest du testen, ob sie funktionieren kann. 

Dabei gehst du in 4 Schritten vor:

  1. Hypothesen aufstellen
  2. Experimente machen
  3. Belege auswerten
  4. Vorgehen festlegen

Beispiel:

Geschäftsidee: Holz-Armbänder herstellen und verkaufen

  1. Hypothese: Frauen zwischen 18 und 25 Jahren interessieren sich für Holz-Armbänder.
  2. Experiment: Du fragst dreißig Frauen zwischen 18 und 25 Jahren, ob sie Interesse an Holz-Armbändern haben.
  3. Beleg: Zwanzig der befragten Frauen (67 %) antworten mit Ja. Also stützt der Beleg die Hypothese.
  4. Vorgehen: Du entscheidest dich, andere wichtige Hypothesen zu testen (z. B. zur Zahlungsbereitschaft).

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Wie setze ich eine Geschäftsidee um?

Bevor du eine Geschäftsidee umsetzt, solltest du testen, ob sie funktionieren kann. 

Du gehst dabei in 4 Schritten vor:

  1. Hypothesen aufstellen
  2. Experimente machen
  3. Belege auswerten
  4. Vorgehen festlegen

Beispiel: 

Geschäftsidee: Holz-Armbänder herstellen und verkaufen

  1. Hypothese: Frauen zwischen 18 und 25 Jahren haben Interesse an Holz-Armbändern.
  2. Experiment: Du fragst dreißig Frauen zwischen 18 und 25 Jahren, ob sie Interesse an Holz-Armbändern haben.
  3. Beleg: Zwanzig der befragten Frauen (67 %) antworten mit Ja. Der Beleg stützt also die Hypothese.
  4. Vorgehen: Du entscheidest dich, weitere wichtige Hypothesen zu testen (z. B. zur Zahlungsbereitschaft).

Tipp: 

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Wie entwickle ich eine Geschäftsidee?

Eine Geschäftsidee entwickelst du zum Beispiel, indem du an diesen beiden Punkten ansetzt:

  1. deinen Stärken und Vorlieben oder
  2. den Problemen und Wünschen anderer (oder deinen eigenen)

Du stellst dir je nach Punkt folgende Fragen:

  • Wie setze ich meine Stärken und Vorlieben so ein, dass sie anderen nützen?
  • Wie löse ich das Problem, wie erfülle ich den Wunsch?

Ein dritter Ansatzpunkt: bestehende Geschäftsideen. Du kannst an sie auf drei Weisen anknüpfen:

  1. kopieren
  2. abwandeln
  3. kombinieren

Tipp: 

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Wie finde ich eine Geschäftsidee?

Du findest eine Geschäftsidee zum Beispiel, indem du an diesen beiden Punkten ansetzt:

  1. deinen Stärken und Vorlieben oder
  2. den Problemen und Wünschen anderer (oder deinen eigenen)

Je nach Punkt stellst du dir folgende Fragen:

  • Wie setze ich meine Stärken und Vorlieben so ein, dass sie anderen nützen?
  • Wie löse ich das Problem, wie erfülle ich den Wunsch?

Ein dritter Ansatzpunkt sind bestehende Geschäftsideen. An sie kannst du auf drei Weisen anknüpfen:

  1. kopieren
  2. abwandeln
  3. kombinieren

Tipp: 

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Was sind die klassischen Strategien bei der BCG-Matrix?

Die klassischen Strategien bei der BCG-Matrix sind:

  • abschöpfen (Cash Cows)
  • investieren (Stars und Question Marks)
  • abstoßen (Dogs)

Häufig passen diese Strategien aber nicht, weil die BCG-Matrix stark vereinfacht und die Produkte oft nicht die Eigenschaften der Kategorie haben, in die sie eingeordnet werden.

Beispiel: 

Dogs bringen laut Theorie ungefähr so viel Geld ein, wie in sie investiert werden muss, damit sie ihren Marktanteil halten. Tatsächlich können sie aber hochprofitabel sein, sodass es absurd wäre, sie abzustoßen.

Tipp:

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Was ist die BCG-Portfolio-Matrix?

Die BCG-Portfolio-Matrix ist ein Werkzeug, um die Produkte eines Unternehmens zu analysieren.

Dabei werden zwei Aspekte betrachtet:

  • Marktwachstum
  • Marktanteil

Die beiden Aspekte untergliedert man weiter in ‚hoch‘ und ‚niedrig‘, sodass sich insgesamt vier Kategorien ergeben:

  • Cash Cows (niedriges Wachstum, hoher Anteil)
  • Stars (hohes Wachstum, hoher Anteil)
  • Question Marks (hohes Wachstum, niedriger Anteil)
  • Dogs (niedriges Wachstum, niedriger Anteil)

Jedes Produkt wird in der BCG-Matrix einer Kategorie zugeordnet und für jede Kategorie gibt es eine klassische Strategie:

  • Cash Cows: Überschuss abschöpfen
  • Stars: investieren (eigene Einnahmen)
  • Question Marks: investieren (Überschuss der Cash Cows)
  • Dogs: verkaufen oder einstellen

Tipp:

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Was ist die BCG-Matrix?

Die BCG-Matrix ist ein Werkzeug, um die Produkte eines Unternehmens zu analysieren.

Dabei werden zwei Aspekte betrachtet:

  • Marktwachstum
  • Marktanteil

Die beiden Aspekte untergliedert man weiter in ‚hoch‘ und ‚niedrig‘, sodass sich insgesamt vier Kategorien ergeben:

  • Cash Cows (niedriges Wachstum, hoher Anteil)
  • Stars (hohes Wachstum, hoher Anteil)
  • Question Marks (hohes Wachstum, niedriger Anteil)
  • Dogs (niedriges Wachstum, niedriger Anteil)

Jedes Produkt wird einer Kategorie zugeordnet und für jede Kategorie gibt es eine klassische Strategie:

  • Cash Cows: Überschuss abschöpfen
  • Stars: investieren (eigene Einnahmen)
  • Question Marks: investieren (Überschuss der Cash Cows)
  • Dogs: verkaufen oder einstellen

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Was ist das 5-Forces-Modell nach Porter?

Das 5-Forces-Modell nach Porter ist ein Ansatz, um die Struktur einer Branche zu analysieren.

Es setzt folgende 5 Kräfte an:

  1. Rivalität zwischen Unternehmen einer Branche
  2. Bedrohung durch neue Wettbewerber
  3. Bedrohung durch Ersatzprodukte
  4. Macht der Zulieferer
  5. Macht der Kunden

Die 5 Forces nach Porter beeinflussen direkt die Einnahmen und Ausgaben der Unternehmen einer Branche und legen so fest, wie profitabel sie wirtschaften können.

Tipp: 

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