25 Zitate zum Abschied | positiv, wehmütig, nachdenklich

Hier sind 25 Zitate zum Abschied:

  • „Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut!“
    Arthur Schnitzler
  • „Indem man sich von den Bergen entfernt, sieht man sie erst in ihrer wahren Gestalt; gerade so erging es mir mit meinen Lieben, indem ich von der Heimat fortzog.“
    Hans Christian Andersen
  • „Es ist eine Regel der Klugen, die Dinge zu verlassen, ehe sie uns verlassen.“
    Baltasar Gracián
  • „Wie seltsam ist doch der Wechsel von Dur auf Moll, immer wenn wir Lebewohl sagen.“
    Cole Porter
  • „Wir nehmen nur Abschied, um uns wiederzusehen.“
    John Gay
  • „Sich ständig sehen kann nicht die Freude bereiten, die man empfindet, wenn man sich zeitweise trennt und wieder zusammenfindet. […] Ich weiß, dass die Arme der Freundschaft lang genug sind, um sich von einem Winkel der Welt zum andern zu halten und zu umschließen.“
    Michel de Montaigne
  • „Trennung lässt die schwächere Leidenschaft abnehmen und die große wachsen: wie der Wind die Kerzen auslöscht und das Feuer anfacht.“
    François de La Rochefoucauld
  • „Wie hab ich das gefühlt, was Abschied heißt.
    Wie weiß ich’s noch: ein dunkles unverwundnes
    grausames Etwas, das ein Schönverbundnes
    noch einmal zeigt und hinhält und zerreißt.“
    Rainer Maria Rilke
  • „Man entdeckt kein neues Land, wenn man nicht bereit ist, jedes Ufer zuerst und für lange Zeit aus den Augen zu verlieren.“
    André Gide
  • „Es gibt bei Trennungen einen Augenblick, in dem der geliebte Mensch schon nicht mehr bei uns ist.“
    Gustave Flaubert
  • „Die Freunde, die uns verlassen, fühlen nicht den Schmerz des Abschieds, wie wir ihn fühlen, die wir bleiben müssen, Tag für Tag klagend, und wissend, dass wir, wenn wir am nächsten Tag aufwachen, das geliebte Gesicht nicht an seinem gewohnten Platz finden.“
    Henry Wadsworth Longfellow
  • „Wenn du mutig genug bist, Lebewohl zu sagen, wird das Leben dich mit einem neuen Hallo belohnen.“
    Paulo Coelho
  • „Jede Trennung gibt einen Vorgeschmack des Todes, – und jedes Wiedersehn einen Vorgeschmack der Auferstehung. – Darum jubeln selbst Leute, die einander gleichgültig waren, so sehr, wann sie, nach 20 oder gar 30 Jahren, wieder zusammentreffen.“
    Arthur Schopenhauer
  • „Nie hat die Liebe ihre Tiefe vor der Stunde der Trennung gekannt.“
    Khalil Gibran
  • „Alle Veränderungen, selbst die am meisten ersehnten, haben ihre Melancholie, denn was wir verlassen, ist ein Teil von uns selbst; man muss in einem Leben sterben, um in ein anderes einzutreten.“
    Anatole France
  • „Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen.“
    Julius Rodenberg
  • „‚Das Merkwürdigste ist‘, sagte ich, ‚zu denken, dass man dies oder jenes zum letzten Mal in seinem Leben getan hat. Einmal muss es doch das letzte Mal gewesen sein. Am vierzehnten Februar eines Jahres hat man zum letzten Mal ein Automobil bestiegen … Und man ahnt das natürlich nicht. Finales gibt es ja doch nur in den Opern. Man steigt ganz gemütlich in ein Automobil, fährt, steigt aus – und weiß nicht, dass es das letzte Mal gewesen sein soll. Denn dann kam vielleicht die Krankheit, die lange Bettlägerigkeit … nie wieder ein Automobil. Zum letzten Mal in seinem Leben Sauerkraut gegessen. Zum letzten Mal: telefoniert. Zum letzten Mal: geliebt. Zum letzten Mal: Goethe gelesen. Vielleicht lange Jahre vor dem Tode. Und man weiß es nicht.‘“
    Kurt Tucholsky
  • „Je schöner und voller die Erinnerungen, desto schwerer ist die Trennung.“
    Dietrich Bonhoeffer
  • „Die Wolken fliehn, der Wind saust durch die Blätter,
    Ein Regenschauer zieht durch Wald und Feld,
    Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter,
    Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.“
    Joseph Victor von Scheffel
  • „Ein schöner Rückzug ist ebenso viel wert als ein kühner Angriff.“
    Baltasar Gracián
  • „Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung. Wir sehen, dass der andere uns entbehren konnte, er betrachtet uns wie ein Buch, dessen letzte Kapitel er nicht gelesen hat, er will uns studieren und wir haben ihn ausstudiert!“
    Friedrich Hebbel
  • „In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn, man muss sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.“
    Johann Wolfgang von Goethe
  • „Nur in den Minuten des Wiedersehens und der Trennung wissen es die Menschen, welche Fülle der Liebe ihr Busen verberge, und nur darin wagen sie es, der Liebe eine zitternde Zunge und ein überfließendes Auge zu geben.“
    Jean Paul
  • „Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“
    Hermann Hesse
  • „Von dem, was du erkennen willst, musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.“
    Friedrich Nietzsche
Tipp
Du willst ein Zitat als Bild verschicken? Mit unserem KI-Bildgenerator kannst du schnell und einfach eins erstellen:
abschied-zitat-nietzsche

Wenn du Hilfe beim Prompten brauchst, nutze unseren Prompt-Generator.

Mehr Zitate findest du hier:

Weiter lesen: 25 Zitate zum Abschied | positiv, wehmütig, nachdenklich

Zitate von Dostojewski | 25 tiefgründige Gedanken

Hier sind 25 Zitate von Fjodor Dostojewski (1821–1881), einem russischen Schriftsteller:

  • „Das Geheimnis des menschlichen Seins besteht nämlich nicht darin, dass man lediglich lebt, sondern darin, wofür man lebt.“
    Aus „Die Brüder Karamasow“ (1879)
  • „Der Mensch liebt es, nur sein Leid zu zählen; aber sein Glück zählt er nicht. Zählte er aber gebührendermaßen beides, so würde er sehen, dass er von beidem zu Genüge bekommt.“
    Aus „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ (1864)
  • „Eine ganze Stunde der Seligkeit! Ist das etwa wenig, selbst für ein ganzes Menschenleben?“
    Aus „Weiße Nächte“ (1848)
  • „Du fühltest, dass du einen anderen, breiteren Weg einschlagen musstest, dass dir andere Ziele vom Schicksal gesteckt waren; aber du wusstest nicht, wie man das angreifen muss, und in deiner Missstimmung warfst du einen Hass auf alles, was dich damals umgab.“
    Aus „Netotschka Njeswanowa“ (1849)
  • „Mag es nun sittlich gut oder sittlich schlecht sein, aber etwas zu zerbrechen ist manchmal doch auch eine sehr angenehme Empfindung.“
    Aus „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ (1864)
  • „Das Leben bietet eine Unmenge Chancen; sich zu viel Sorgen machen, bedeutet, Zeit zu verlieren.“
    Aus einem Brief vom Januar 1868 an S. A. Iwanowa
  • „Auf seine eigne Art Unsinn zu reden, das ist sogar beinah besser, als nach allgemeinem Schema und nach fremdem Muster die Wahrheit zu reden; im ersten Falle ist man ein Mensch, im zweiten nur ein Papagei.“
    Aus „Schuld und Sühne“ (1866)
  • „Wozu die Tage zählen, wo doch ein einziger Tag für den Menschen ausreicht, um das volle Glück kennenzulernen?“
    Aus „Die Brüder Karamasow“ (1879)
  • „Die Fröhlichkeit des Menschen ist der Zug, der mehr als alles andere den Menschen verrät. Mancher Charakter ist lange nicht zu verstehen, aber da braucht der Mensch nur einmal aus ganzem Herzen zu lachen, und sein Charakter liegt offen vor einem, wie auf der Handfläche.“
    Aus „Der Jüngling“ (1876)
  • „Der Mensch ist ein leichtsinniges, wankelmütiges Wesen und liebt vielleicht, ähnlich wie ein Schachspieler, nur den Prozess des Strebens nach dem Ziele, nicht das Ziel selbst.“
    Aus „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ (1864)
  • „Man braucht nur ein einziges Mal einen Kompromiss mit seiner Ehre oder seinem Gewissen zulassen, und es bleibt für lange Zeit eine schwache Stelle in der Seele, man wird dann immer, wenn es nur ein wenig schwer wird im Leben, auf der anderen Seite aber der Vorteil winkt, vor den Schwierigkeiten zurückschrecken und sich für das Vorteilhafte entscheiden.“
    Aus einem Brief vom Januar 1868 an S. A. Iwanowa
  • „Wenn du willst, dass man dich achte, so achte zuerst und vor allen Dingen dich selbst; nur dadurch, nur durch Selbstachtung, zwingst du auch andere, dich zu achten.“
    Aus „Erniedrigte und Beleidigte“ (1861)
  • „Die Höhe einer Menschenseele ist zum Teil danach zu ermessen, wie weit und vor wem sie fähig ist, Ehrfurcht und Verehrung zu bezeugen (oder Andacht zu empfinden).“
    Aus „Notierte Gedanken“ (aus den Jahren 1880 und 1881)
  • „Vor allen Dingen: Belügen Sie nicht sich selbst! Wer sich selbst belügt und an seine eigene Lüge glaubt, der kann zuletzt keine Wahrheit mehr unterscheiden, weder in sich noch um sich herum.“
    Aus „Die Brüder Karamasow“ (1879)
  • „Nur durch Arbeit und Kampf ist Selbständigkeit und das Gefühl der eigenen Würde zu erlangen.“
    Aus „Tagebuch eines Schriftstellers“ (Jahrgang 1873)
  • „Wenn man einen Menschen vollkommen erdrücken und vernichten, einer so entsetzlichen Strafe unterziehen will, dass vor ihr selbst der grausamste Mörder erbebte und sie schon im Voraus fürchtete, so braucht man nur seiner Arbeit den Charakter vollkommener Zwecklosigkeit und Sinnlosigkeit zu verleihen.“
    Aus „Aufzeichnungen aus einem Totenhause“ (1860)
  • „Man muss nicht nur für einen zufälligen Augenblick lieben, sondern für das ganze Leben. Zufällig lieben, das kann jeder, das tut sogar ein Bösewicht.“
    Aus „Die Brüder Karamasow“ (1879)
  • „Geld bedeutet doch geprägte Freiheit.“
    Aus „Aufzeichnungen aus einem Totenhause“ (1860)
  • „Es gibt nur einen Fall, nur einen einzigen, wo der Mensch absichtlich und wissentlich sich sogar etwas Schädliches, Dummes, ja etwas riesig Dummes wünschen kann, nämlich um das Recht zu haben, sich sogar etwas riesig Dummes zu wünschen und nicht durch die Pflicht dazu gezwungen zu sein, sich nur Kluges zu wünschen.“
    Aus „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ (1864)
  • „Am meisten fürchte ich die Mittelmäßigkeit; wenn es nach mir ginge, sollte es entweder sehr gut oder miserabel sein.“
    Aus einem Brief vom September/Oktober 1867 an S. A. Iwanowa
  • „Liebet ganz besonders die Kinder, denn auch sie sind frei von Sünde wie die Engel! Sie leben zu unserer Rührung, zur Läuterung unserer Herzen, als Hinweis für uns, wie wir werden sollten.“
    Aus „Die Brüder Karamasow“ (1879)
  • „Alles hat der Mensch in seiner Hand, und doch lässt man sich alles an der Nase vorbeigehen, einzig und allein aus Feigheit …“
    Aus „Schuld und Sühne“ (1866)
  • „Es gibt in den Erinnerungen eines jeden Menschen Dinge, die er nicht allen Menschen aufdeckt, sondern höchstens seinen Freunden. Es gibt auch Dinge, die er auch den Freunden nicht aufdeckt, sondern höchstens sich selbst, und auch das nur unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Endlich aber gibt es auch Dinge, die der Mensch sogar sich selbst aufzudecken Scheu trägt, und solcher Dinge sammelt sich bei jedem ordentlichen Menschen eine ziemlich große Menge an. Ja, man kann sogar sagen: Je ordentlicher ein Mensch ist, umso größer wird die Anzahl solcher Dinge bei ihm sein.“
    Aus „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ (1864)
  • „Man nennt mich einen Psychologen. Das ist nicht richtig. Ich bin nur ein Realist im höheren Sinne, das heißt: Ich zeige alle Tiefen der Menschenseele.“
    Aus „Notierte Gedanken“ (1880 bis 1881)
  • „Ich überlege, was wohl die Hölle sein mag. Ich urteile darüber so: Sie ist der Schmerz darüber, dass man nicht mehr lieben kann.“
    Aus „Die Brüder Karamasow“ (1879)

Mehr Zitate berühmter Menschen findest du hier:

Tipp
Um Zitate zu interpretieren, nutze unseren kostenlosen KI-Chat.

Weiter lesen: Zitate von Dostojewski | 25 tiefgründige Gedanken

25 Zitate über Wertschätzung | Menschen, Dinge, Leben

Hier sind 25 Zitate über Wertschätzung:

  • „Der tiefste Grundsatz in der Natur des Menschen ist das Verlangen, wertgeschätzt zu werden.“
    William James
  • „Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.“
    Arthur Schopenhauer
  • „Denke jeden Tag, wenn du aufwachst: Heute habe ich das Glück, am Leben zu sein, ich habe ein kostbares Menschenleben, und ich werde es nicht verschwenden.“
    Dalai Lama
  • „Wenn eine edle Tat getan wird, wer wird sie wahrscheinlich wertschätzen? Diejenigen, die selbst edel sind.“
    Henry David Thoreau
  • „Es genügt nicht, geliebt, man muss gewürdigt werden, und man wird es nur durch unseresgleichen. Darum gibt es keine, zumindest keine dauerhafte Liebe bei zu großer Überlegenheit eines Teils.“
    Nicolas Chamfort
  • „Die Jugend von heute ist wirklich ungeheuerlich. Sie hat überhaupt keinen Respekt vor gefärbten Haaren.“
    Oscar Wilde
  • „Ich gehe dahin, wo man mich wünscht, mindestens ebenso gern wie, wo es mir gefällt.“
    Joseph Joubert
  • „Denn so geschieht’s,
    Dass, was wir haben, wir nach Wert nicht achten,
    Solange wir’s genießen; ist’s verloren,
    Dann überschätzen wir den Preis; ja dann
    Erkennen wir den Wert, den uns Besitz
    Missachten ließ.“
    William Shakespeare
  • „Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“
    Christian Morgenstern
  • „Was am wenigsten erwartet wurde, wird am höchsten geschätzt.“
    Baltasar Gracián
  • „Der Unterschied zwischen Wertschätzung und Schmeichelei? Das ist einfach. Die eine ist aufrichtig und die andere unaufrichtig. Die eine kommt von Herzen; die andere kommt aus dem Mund. Die eine ist selbstlos; die andere selbstsüchtig.“
    Dale Carnegie
  • „Es kommt oft vor, dass man uns achtet, in dem Maße, wie wir uns selbst achten.“
    Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
  • „‚Vertrautheit führt zu Verachtung.‘ Das gilt nur für Menschen, nicht für heiße Buchweizenblechkuchen, gut gebuttert und gezuckert.“
    Josh Billings
  • „Nur wer schon bessere Zeiten erlebt hat und dafür lebt, wieder bessere Zeiten zu erleben, kennt ihren wahren Wert.“
    Mark Twain
  • „Sei nicht sparsam mit Wertschätzung. Die Herzen hungern unbewusst nach ihr.“
    Phillips Brooks
  • „Wir verleben unsere schönen Tage, ohne sie zu bemerken: erst wann die schlimmen kommen, wünschen wir jene zurück. Tausend heitere, angenehme Stunden lassen wir, mit verdrießlichem Gesicht, ungenossen an uns vorüberziehn, um nachher, zu trüber Zeit, mit vergeblicher Sehnsucht ihnen nachzuseufzen.“
    Arthur Schopenhauer
  • „Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“
    Marc Aurel
  • „Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.“
    Oscar Wilde
  • „Wenn wir unsere Dankbarkeit ausdrücken, dürfen wir nicht vergessen, dass die höchste Form der Wertschätzung nicht in Worten besteht, sondern darin, nach ihnen zu leben.“
    John F. Kennedy
  • „Das untrügliche Kennzeichen der Weisheit ist, das Wunderbare im Gewöhnlichen zu sehen.“
    Ralph Waldo Emerson
  • „Erst in der kalten Jahreszeit merkt man, dass Kiefern und Zypressen immergrün sind.“
    Konfuzius
  • „Die Maxime, ‚man solle die Menschen nicht vor ihrem Tode loben‘, ist vom Neid erfunden und von den Philosophen allzu leicht aufgenommen worden. Ich meine im Gegenteil, man sollte sie während ihres Lebens loben, wenn sie es verdient haben.“
    Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
  • „Von Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.“
    Johann Wolfgang von Goethe
  • „Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.“ Arthur Schopenhauer
  • „Der Weise fragt nicht, ob man ihn auch ehrt;
    Nur er allein bestimmt sich seinen Wert.“
    Johann Gottfried Seume
Tipp
Du willst ein Zitat als Bild verschicken? Mit unserem KI-Bildgenerator kannst du schnell und einfach eins erstellen:

Zitat ueber Wertschaetzung von Johann Gottfried Seume

 

Wenn du Hilfe beim Prompten brauchst, nutze unseren Prompt-Generator.

Mehr Zitate findest du hier:

Weiter lesen: 25 Zitate über Wertschätzung | Menschen, Dinge, Leben

Zitate von Mahatma Gandhi | 22 zeitlose Weisheiten

Hier sind 22 Zitate von Mahatma Gandhi (1869–1948), einem indischen Freiheitskämpfer:

  • „Die Schwachen können niemals vergeben. Vergebung ist das Merkmal der Starken.“
  • „Je größer meine Lebenserfahrung wird, desto deutlicher wird mir, dass der Mensch selbst die Ursache seines Glücks und seines Elends ist.“
  • „Gedanken sind, so gut sie in sich sein mögen, wie unechte Perlen, solange sie nicht in Taten verwandelt werden.“
  • „Das Vergangene gehört zu uns, doch wir gehören nicht dem Vergangenen.“
  • „Wenn wir wissen, dass der Tod uns jederzeit wegreißen kann, welches Recht haben wir, etwas auf morgen zu verschieben, was wir heute tun können?“
  • „Es bedarf einer viel größeren Anstrengung, den steilen Hang der Wahrheit hinaufzugehen, als die Berge des Himalaya zu besteigen.“
  • „Wir können jeden Menschen, der etwas besser kann als wir selbst, als unser Ideal annehmen und auf diese Weise Fortschritte machen.“
  • „Wer ständig über seine Nöte spricht, vervielfacht sie.“
  • „Ein Sieg, der durch Gewalt errungen wird, ist gleichbedeutend mit einer Niederlage, denn er ist nicht von Dauer.“
  • „Wie das Meer das Wasser sämtlicher Flüsse aufnimmt, es reinigt und wieder zurückgibt, ebenso wirst du, wenn du dich wie das Meer machst, alle Menschen annehmen können. Wie das Meer nicht zwischen guten und schlechten Flüssen unterscheidet, sondern sie alle reinigt, ebenso kann ein Mensch, dessen Herz durch Gewaltlosigkeit und Wahrheit gereinigt und geweitet ist, alles in seinem Herzen aufnehmen, ohne überzufließen oder seine Heiterkeit zu verlieren.“
  • „Niemand macht Fortschritt ohne Widerstände.“
  • „Wir sollten stets die Tugenden in unserem Nächsten sehen und die Mängel in uns selbst.“
  • „Wer sich bemüht, selbst in kleinen Dingen sorgfältig zu sein, wird sich genauso bei großen Dingen verhalten.“
  • „Das Bekenntnis der eigenen Fehler wirkt wie ein Besen. Der Besen fegt den Dreck hinweg, ein Bekenntnis tut nichts weniger.“
  • „Wie ein Mensch denkt, so wird er.“
  • „Konsequenz besteht darin, dass man der Wahrheit nachlebt, so wie man sie von Augenblick zu Augenblick erkennt, mag das dann auch inkonsequent sein gegenüber dem Verhalten in der eigenen Vergangenheit.“
  • „Die Fähigkeit des Menschen, sich selbst zu täuschen, ist unermesslich größer als die, andere zu täuschen.“
  • „Kraft entstammt nicht körperlicher Fähigkeit. Kraft entstammt einem unbeugsamen Willen.“
  • „Der Spruch, dass Entfernung den Bergen einen Zauber verleiht, bestätigt sich auch bei beinahe allen anderen Dingen des Lebens.“
  • „Glück entgeht uns, wenn wir ihm hinterherlaufen.“
  • „Der Zweck des Lebens ist ohne Zweifel, sich selbst zu erkennen. Das ist nur möglich, wenn wir lernen, uns mit allem Lebenden zu identifizieren.“
  • „Wir müssen es dem Mangobaum gleichtun, der sich niederbeugt, wenn er Früchte trägt. Seine Größe liegt in seiner majestätischen Demut.“

Mehr Zitate berühmter Menschen findest du hier:

Tipp
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von Quillbot.

Weiter lesen: Zitate von Mahatma Gandhi | 22 zeitlose Weisheiten

15 Zitate aus Winnie Pooh | schön, lustig, liebenswert

Hier sind 15 Zitate aus den „Winnie Pooh“-Büchern von A. A. Milne (1882–1956):

  • „Gedichte und Gesumme sind keine Dinge, die du findest; es sind Dinge, die dich finden. Und alles, was du tun kannst, ist dahin gehen, wo sie dich finden können.“
  • „Ich bin ein Bär mit einem sehr kleinen Gehirn, und lange Wörter machen mir zu schaffen.“
  • „Es taugte nicht viel, etwas Aufregendes wie eine Überschwemmung zu erleben, wenn man sie nicht mit jemandem teilen konnte.“
  • „‚Wenn du am Morgen aufwachst, Pu‘, sagte Ferkel schließlich, ‚was ist das Erste, an das du denkst?‘
    ‚Was gibt’s zum Frühstück?‘, sagte Pu. ‚An was denkst du, Ferkel?‘
    ‚Ich denke, ich frage mich, was heute Aufregendes passieren wird?‘, sagte Ferkel.
    ‚Das ist das Gleiche‘, sagte er.“
  • „Ich erinnere mich, und dann, wenn ich versuche, mich zu erinnern, vergesse ich es.“
  • „Meine Rechtschreibung ist wackelig. Es ist eine gute Rechtschreibung, aber sie wackelt, und die Buchstaben landen an den falschen Stellen.“
  • „Als der Bach den Rand des Waldes erreichte, war er erwachsen geworden, sodass er fast schon ein Fluss war, und, weil er erwachsen war, rannte und sprang und glitzerte er nicht entlang, wie er es tat, als er jünger war, sondern bewegte sich langsamer. Denn er wusste jetzt, wohin er ging, und sagte zu sich selbst: ‚Es eilt nicht. Eines Tages werden wir dort ankommen.‘“
  • „Niemand kann traurig sein, wenn er einen Luftballon hat.“
  • „Du bleibst einfach hier in dieser einen Ecke des Waldes und wartest darauf, dass die anderen zu dir kommen. Warum gehst du nicht manchmal zu ihnen?“
  • „Wenn du ein Bär mit einem sehr kleinen Gehirn bist und über Dinge nachdenkst, stellst du manchmal fest, dass ein Ding, das in dir sehr dingartig schien, ganz anders ist, wenn es nach draußen kommt und andere es ansehen.“
  • „Er hält viel von Eule, denn man kann gar nicht anders, als viel von jemandem zu halten, der DIENSTAG schreiben kann, auch wenn er es nicht ganz richtig schreibt; aber Rechtschreibung ist nicht alles. Es gibt Tage, an denen Dienstag schreiben einfach nicht zählt.“
  • „Die Tür war offen, und je mehr er hineinsah, desto mehr war Ferkel nicht da.“
  • „‚Nun‘, sagte Pu, ‚wir suchen ständig nach unserem Zuhause und finden es nicht, also dachte ich, dass wir, wenn wir nach dieser Grube suchen, sie sicher nicht finden, was eine gute Sache wäre, weil wir dann vielleicht etwas finden, nach dem wir nicht gesucht haben, was genau das sein könnte, wonach wir eigentlich gesucht haben.‘
    ‚Ich sehe darin nicht viel Sinn‘, sagte Kaninchen.
    ‚Nein‘, sagte Pu, ‚da ist keiner. Aber da sollte einer sein, als ich angefangen habe. Es ist nur so, dass ihm auf dem Weg etwas passiert ist.‘“
  • „Ich wünschte, Pu wäre hier. Es ist so viel gemütlicher zu zweit.“
  • „‚Pu, versprich mir, dass du mich nicht vergisst, niemals. Auch nicht, wenn ich hundert bin.‘
    Pu dachte eine Weile nach.
    ‚Wie alt werde ich dann sein?‘
    ‚Neunundneunzig.‘
    Pu nickte.
    ‚Ich verspreche es‘, sagte er.“
Pooh, Pu oder Puuh? 
Alle drei Schreibweisen kommen vor:

  • Der englische Autor A. A. Milne schreibt ‚Pooh‘ (Langform: Winnie-the-Pooh).
  • In den deutschen Übersetzungen steht ‚Pu‘ (Langform: Pu der Bär).
  • In den deutschen Filmen und Serien heißt es ‚Puuh‘ (Langform: Winnie Puuh).

Tipp: 

Um englische Texte zu übersetzen, nutze unseren kostenlosen Übersetzer.

Mehr Zitate findest du hier:

Weiter lesen: 15 Zitate aus Winnie Pooh | schön, lustig, liebenswert

15 Zitate von Ringelnatz | schön, albern, tiefsinnig

Hier sind 15 Zitate von Joachim Ringelnatz (1883–1934), einem deutschen Schriftsteller:

  • „Wer Bücher kauft, der kauft sich Seelen.“
  • „Du musst in Langerweile
    Es einmal ausprobieren,
    Mit einer Nagelfeile
    Dich zu rasieren.“
  • „Es lohnt sich manchmal, zu lieben,
    Was kommt, nicht ist oder war.“
  • „Je weniger mich umgibt, desto glücklicher werde ich.“
  • „Aus meiner tiefsten Seele zieht
    Mit Nasenflügelbeben
    Ein ungeheurer Appetit
    Nach Frühstück und nach Leben.“
  • „Ob wohl ein Blitz je eine Fliege traf?“
  • „In Hamburg lebten zwei Ameisen,
    Die wollten nach Australien reisen.
    Bei Altona auf der Chaussee,
    Da taten ihnen die Beine weh.
    Und da verzichteten sie weise
    Dann auf den letzten Teil der Reise.
    So will man oft und kann doch nicht
    Und leistet dann recht gern Verzicht.“
  • „Wir Menschen haben keine Schlüssel zu den tieferen Ursachen der Dinge, höchstens unvollkommene Dietriche.“
  • „Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern.
    Meine Liebe wird mich überdauern.
    Und in fremden Kleidern dir begegnen
    Und dich segnen.“
  • „Ich habe versucht, das viele Versuchen ganz aufzugeben.“
  • „Die Einsamkeit ist die Treppe zum Gedankenkeller. Sie ist selbstverständlich wertlos für denjenigen, der unten nichts auf Lager hat. Wer aber sein Fässchen oder gar Fässer, Tonnen dort liegen weiß – meistens die, welche oben nur wenig verzapfen –, dem fällt es nicht schwer, die Stunden in dieser erfrischend kühlen Tiefe totzuschlagen.“
  • „Die Löcher sind die Hauptsache an einem Sieb.“
  • „Schenke mit Geist ohne List.
    Sei eingedenk,
    Dass dein Geschenk
    Du selber bist.“
  • „Freude soll dir die Seele durchschauern.“
  • „Überall ist Wunderland.
    Überall ist Leben.“

Mehr Zitate berühmter Menschen findest du hier:

Tipp
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von Quillbot.

Weiter lesen: 15 Zitate von Ringelnatz | schön, albern, tiefsinnig

33 Zitate von Wilhelm Busch | kurz, schön, lustig

Hier sind 33 Zitate von Wilhelm Busch (1832–1908), einem deutschen Dichter und Zeichner:

  • „Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.“
  • „Enthaltsamkeit ist das Vergnügen
    An Sachen, welche wir nicht kriegen.“
  • „Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.“
  • „Der gute Unterhalter braucht nichts Gescheites zu sagen, sondern muss was Dummes anhören können.“
  • „Gedanken sind nicht stets parat,
    Man schreibt auch, wenn man keine hat.“
  • „Die Summe unsres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.“
  • „Wenn wer sich wo als Lump erwiesen,
    So bringt man in der Regel diesen
    Zum Zweck moralischer Erhebung
    In eine andere Umgebung.“
  • „Manche Wahrheiten sollen nicht gesagt werden, manche brauchen nicht, manche müssen es.“
  • „Lästige Gedanken – zudringliche Stechmücken.“
  • „Gar mancher Schwierigkeit entweicht
    Man durch das hübsche Wort ‚vielleicht‘.“
  • „Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“
  • „Scheint dir auch das Leben rau,
    Sei still und zage nicht;
    Die Zeit, die alte Bügelfrau,
    Macht alles wieder schlicht.“
  • „Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge.“
  • „Kaum hat mal einer ein bissel was,
    Gleich gibt es welche, die ärgert das.“
  • „Mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft.“
  • „Die Freude flieht auf allen Wegen;
    Der Ärger kommt uns gern entgegen.“
  • „So geht es nun mal auf der Reise hienieden. Einer nach dem andern steigt aus, und der Zug saust weiter, bis die Station kommt, wo man selber aussteigen muss.“
  • „Das Zahnweh, subjektiv genommen,
    Ist ohne Zweifel unwillkommen.“
  • „Zu viel und zu wenig Vertrauen sind Nachbarskinder.“
  • „Die Selbstkritik hat viel für sich.
    Gesetzt den Fall, ich tadle mich;
    So hab’ ich erstens den Gewinn,
    Dass ich so hübsch bescheiden bin;
    Zum zweiten denken sich die Leut,
    Der Mann ist lauter Redlichkeit;
    Auch schnapp’ ich drittens diesen Bissen
    Vorweg den andern Kritiküssen;
    Und viertens hoff’ ich außerdem
    Auf Widerspruch, der mir genehm.
    So kommt es denn zuletzt heraus,
    Dass ich ein ganz famoses Haus.“
  • „Opportunist = Jenachdemer.“
  • „Viel besser als ein guter Wille
    Wirkt manchmal eine gute Pille.“
  • „Kein altes Übel ist so groß, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.“
  • „Aber hier, wie überhaupt,
    Kommt es anders, als man glaubt.“
  • „Man verspürt Weltschmerz, wenn man sieht, wie die Bildnerin Natur auch ihre besten Arbeiten in den großen Tonkübel zurückschmeißt und sie einstampft mit den anderen.“
  • „Je älter man wird, je hastiger tritt sie einem auf die Hacken, die Zeit, die sogenannte.“
  • „Ich nahm die Wahrheit mal aufs Korn
    Und auch die Lügenfinten.
    Die Lüge machte sich gut von vorn,
    Die Wahrheit mehr von hinten.“
  • „Wer längst Vergangenes in der Gegenwart aufsuchen möchte, setzt sich meist einer großen Enttäuschung aus.“
  • „Stets findet Überraschung statt
    Da, wo man’s nicht erwartet hat.“
  • „Bemüh dich nur und sei hübsch froh,
    Der Ärger kommt schon sowieso.“
  • „Nur in der Tiefe der Seele, mit Hilfe jener Kraft, die stärker ist als alle Vernünftigkeit, kann Trost und Ruhe gefunden werden.“
  • „Gehabte Schmerzen, die hab’ ich gern.“
  • „Das Gute – dieser Satz steht fest –
    Ist stets das Böse, was man lässt!“

Mehr Zitate berühmter Menschen findest du hier:

Tipp
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von Quillbot.

Weiter lesen: 33 Zitate von Wilhelm Busch | kurz, schön, lustig

Der Kleine Prinz | 11 Zitate über Freunde, Liebe und Glück

Hier sind 11 Zitate aus dem „Kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944):

  • „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
  • „Alle großen Leute waren früher Kinder. (Aber nur wenige von ihnen erinnern sich noch daran.)“
  • „Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, fange ich um drei Uhr an, mich zu freuen. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto mehr freue ich mich.“
  • „Erwachsene verstehen nie etwas von selbst und für Kinder ist es ermüdend, ihnen immer wieder alles erklären zu müssen.“
  • „‚Was der Wüste ihre Schönheit verleiht‘, sagte der kleine Prinz, ‚ist, dass sich darin irgendwo ein Brunnen versteckt …‘“
  • „Wenn du nachts den Himmel betrachtest, wird es für dich sein, als würden alle Sterne lachen, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können!“
  • „Es ist viel schwerer, über sich selbst zu richten als über andere.“
  • „Erwachsene lieben Zahlen. Wenn man ihnen von einem neuen Freund erzählt, fragen sie nie nach dem Wesentlichen. Sie fragen nie: ‚Wie klingt seine Stimme? Welche Spiele mag er am liebsten? Sammelt er Schmetterlinge?‘ Sondern sie fragen: ‚Wie alt ist er? Wie viele Brüder hat er? Wie viel wiegt er? Wie viel verdient sein Vater?‘ Erst dann glauben sie, ihn zu kennen.“
  • „Kinder müssen mit Erwachsenen sehr nachsichtig sein.“
  • „Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgendetwas kennenzulernen. Sie kaufen alles fertig bei den Händlern. Aber da es keine Händler für Freunde gibt, haben die Menschen keine Freunde mehr.“
  • „Und wenn du dich getröstet hast (man tröstet sich immer), wirst du froh sein, dass du meine Bekanntschaft gemacht hast. Du wirst immer mein Freund sein.“

Mehr Zitate findest du hier:

Tipp
Um fremdsprachige Zitate zu übersetzen, nutze den kostenlosen Übersetzer von Quillbot.

Weiter lesen: Der Kleine Prinz | 11 Zitate über Freunde, Liebe und Glück

22 Zitate über Enttäuschung und verletzte Gefühle

Hier sind 22 Zitate über Enttäuschung:

  • „Selig ist, wer nichts erwartet, denn er wird nie enttäuscht werden.“
    Alexander Pope
  • „Nicht, dass du mich belogst, sondern dass ich dir nicht mehr glaube, hat mich erschüttert.“
    Friedrich Nietzsche
  • „Jahr, das. Ein Zeitraum von dreihundertfünfundsechzig Enttäuschungen.“
    Ambrose Bierce
  • „Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.“
    Christian Morgenstern
  • „Für einen weisen Menschen kann es keine völlige Enttäuschung geben, denn er macht aus ihr einen Anlass, um ein anderes Mal Erfolg zu haben.“
    George Savile, Marquis of Halifax
  • „Selbst von denen verkannt zu werden, die man liebt, ist der Kelch der Bitterkeit und das Kreuz des Lebens.“
    Henri-Frédéric Amiel
  • „Hoffnung ist selbst eine Art von Glück und vielleicht das größte Glück, das diese Welt bietet; aber wie alle anderen Freuden, die im Übermaß genossen werden, muss auch das Übermaß an Hoffnung durch Schmerz gebüßt werden; und Erwartungen, denen man sich unangebrachterweise hingibt, müssen in Enttäuschung enden.“
    Samuel Johnson
  • „Männer heiraten, weil sie müde sind; Frauen, weil sie neugierig sind: Beide werden enttäuscht.“
    Oscar Wilde
  • „Oft schlägt Erwartung fehl, und dann zumeist,
    Wo sie gewissen Beistand uns verheißt;
    Und wird erfüllt, wo Hoffnung längst erkaltet,
    Wo Glaube schwand und die Verzweiflung waltet.“
    William Shakespeare
  • „‚Ich habe ein verdorbenes Wesen‘, sagte er zu sich, ‚ich freue mich ungeheuerlich auf Dinge, und wenn sie kommen, bin ich immer enttäuscht.‘“
    William Somerset Maugham
  • „Wie bitter ist es, wenn du für gute Taten eine schlechte Ernte erntest!“
    Plautus
  • „Man verliebt sich oft nur in einen Zustand des andern, in seine Heiterkeit oder in seine Schwermut. Schwindet dieser Zustand dann, so ist damit auch der feine besondere Reiz jenes Menschen geschwunden. Daher die vielen Enttäuschungen.“
    Christian Morgenstern
  • „Es ist gut, dass wir nicht in die Zukunft sehen können. Es gibt wenige vierzehnjährige Jungen, die sich für sich selbst mit vierzig nicht schämen würden.“
    Jerome K. Jerome
  • „Wir können viel Enttäuschung und Bitterkeit der Seele vermeiden, wenn wir zu verstehen lernen, wie wenig für unsere Freude und unseren Frieden die Dinge nötig sind, die die Menge am meisten wünscht und sucht.“
    John Lancaster Spalding
  • „Jedenfalls trifft der Schmerz über einen vereitelten Wunsch uns dann weniger herb, wenn wir nicht ganz sicher mit Erfolg gerechnet haben.“
    Seneca
  • „Es kann keine tiefe Enttäuschung geben, wo es keine tiefe Liebe gibt.“
    Martin Luther King Jr.
  • „Nein! Das Leben hat mich nicht enttäuscht! Von Jahr zu Jahr finde ich es vielmehr wahrer, begehrenswerter und geheimnisvoller, – von jenem Tage an, wo der große Befreier über mich kam, jener Gedanke, dass das Leben ein Experiment des Erkennenden sein dürfte – und nicht eine Pflicht, nicht ein Verhängnis, nicht eine Betrügerei!“
    Friedrich Nietzsche
  • „Ich möchte, dass du dich frühzeitig auf Enttäuschungen vorbereitest, die in dem Maße schwer sind, in dem sie überraschend sind.“
    Lady Mary Wortley Montagu
  • „Es ist schlimm, erst dann zu merken, dass man keine Freunde habe, wenn man wirklich Freunde nötig hat, und es nicht mehr Zeit ist, falsche und unechte Freunde durch treue und standhafte auszutauschen.“
    Plutarch
  • „Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts, und die mit der Resignation verbundenen Opfer würden reichlich aufgewogen werden durch den Gewinn an Schätzen neuer Erkenntnis.“
    Max Planck
  • „Auf dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man will, und die andere ist, es zu bekommen.“
    Oscar Wilde
  • „In zwanzig Jahren wirst du mehr über die Dinge enttäuscht sein, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also mach die Leinen los. Segle fort vom sicheren Hafen. Fang die Passatwinde in deinen Segeln ein. Erkunde. Träume. Entdecke.“
    Sarah Frances Brown

Mehr Zitate findest du hier:

Tipp
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von Quillbot.

Weiter lesen: 22 Zitate über Enttäuschung und verletzte Gefühle