Hier sind 15 Zitate von Karl Valentin (1882–1948), einem deutschen Komiker:
„Die Zukunft war früher auch besser.“
„Als ich die Hebamme sah, die mich empfing, war ich sprachlos. – Ich habe diese Frau in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.“
„Wir lassen uns das nicht gefallen, Sie sind auf uns nicht angewiesen, aber wir auf Sie, das müssen Sie sich merken!“
„Zuerst wartete ich langsam, dann immer schneller und schneller.“
„Der Regen ist eine primöse Zersetzung luftähnlicher Mibrollen und Vibromen, deren Ursache bis heute noch nicht stixiert wurde. Schon in früheren Jahrhunderten wurden Versuche gemacht, Regenwasser durch Glydensäure zu zersetzen, um binocke Minilien zu erzeugen. Doch nur an der Nublition scheiterte der Versuch.“
„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“
„Geben Sie sofort, ohne sich zu besinnen, eine Expressflugpostanweisung auf, über 60, – – Mark. – Sollte binnen der Betrag in meinem Besitze nicht sein, bin ich leider gezwungen, länger zu warten, so leid mir das tut.“
„Es war gut – guter hätte es nicht sein sollen, sonst wäre es zu gut gewesen.“
„Und trotzdem ist mein Vater stolz auf mich, der mag die fetten Kinder selber nicht und grad deshalb, weil ich so mager bin, drum ‚mag er‘ mich so gern. Er sagt, ‚Vetter‘ kann ich immer noch werd’n, wenn amal mei Schwester heirat’.“
„München steht vor einer Hungersnot, die meisten Leute haben nur noch Hummermayonnaise zu essen.“
„Die Komischkeit, welche Pallenberg besitzt, soll er von seiner Muttter geerbt haben, obwohl seine Muter nicht komisch war, sondern mehr weiblich. Im letztgenannten Satze habe ich irrtümlicherweise bei dem zehnten Worte (Muttter) ein hartes t zu viel gemacht, der verehrliche Leser möchte dieses dritte harte t beim 15. Wort (Muter) dieses Satzes dazu lesen, da es hier leider fehlt.“
„Eigentlich bin ich ja froh, dass ich den Ring verloren hab, wie leicht hätt’s sein können, dass er mir einmal g’stohlen worden wär.“
„Eine Anfrage im Kreisarchiv Oberbayern, ob Gustl Waldau auch wirklich 60 Jahre alt ist, fand amtlich seine Bestätigung. Was sind aber 60 Jahre, erstens sind es nur zweimal 30 Jahre, und zweitens sind sie wie bei jedem andern jungen Greis nur vorübergehend.“
„Ja, über meinen Geburtstag weiß ich sehr wenig; – was mir halt meine selige Mutter erzählt hat. Ich persönlich kann mich nicht mehr erinnern. Das ist schon zu lange her!“
„Über kurz oder lang kann das nimmer länger so weitergehen, außerdem es dauert noch länger, dann kann man nur sagen, es braucht halt alles sei Zeit, und Zeit wär’s, dass es bald anders wird.“
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Häufig gestellte Fragen zu Zitaten von Karl Valentin
„Wenn der Mensch gestorben ist, ist er tot – das ist sicher, also todsicher, wie man so sagt. Scheint es nur so, als wäre er tot, so ist er scheintot und kann in seltenen Fällen wieder lebendig werden und später nochmal sterben.“
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„Der Regen ist eine primöse Zersetzung luftähnlicher Mibrollen und Vibromen, deren Ursache bis heute noch nicht stixiert wurde. Schon in früheren Jahrhunderten wurden Versuche gemacht, Regenwasser durch Glydensäure zu zersetzen, um binocke Minilien zu erzeugen. Doch nur an der Nublition scheiterte der Versuch.“
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„Da bin ich heute meinem Vater noch dankbar, dass er mich so streng musikalisch erzogen hat. Sie, der hat mich streng musikalisch erzogen! Als Kind habe ich nur mit der Stimmgabel essen dürfen, geschlagen hat mich mein Vater nach Noten.“
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„Über kurz oder lang kann das nimmer länger so weitergehen, außerdem es dauert noch länger, dann kann man nur sagen, es braucht halt alles sei Zeit, und Zeit wär’s, dass es bald anders wird.“
„Es gab eine Zeit und diese Zeit lässt sich Zeit, denn im Zeitabschnitte dieses Zeitabschnittes wird die Zeit kommen, die wir zeitlebens nie vergessen werden.“
„Meine Uhr habe ich vergessen, wir haben auch im Schlafsaal keine Uhr. Wenn Du mir wieder schreibst, schreibe bitte in den Brief hinein, wie viel Uhr es ist. Ich weiß gar nicht, wie ich an der Zeit bin.“
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„Über kurz oder lang kann das nimmer länger so weitergehen, außerdem es dauert noch länger, dann kann man nur sagen, es braucht halt alles sei Zeit, und Zeit wär’s, dass es bald anders wird.“
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Hier sind 15 Zitate von Rumi (1207–1273), einem persischen Dichter:
„Wo die Lieb’ erwachet, stirbt das Ich, der dunkele Despot.“
„Mein Herz ist der Muschel gleich,
die Perle: des Freundes Traum.
Ich passe nicht mehr in mich –
Er füllt ganz den Herzensraum!“
„Sei demutsvoll und wachs’, o Korn, im Stillen, dass einst ein ganzes Ährenfeld du seiest.“
„O Lieb’, ich zeug’ es dir:
Ich weinte trüb wie Nacht,
Und deiner Sonne Strahl
Hat Tag mir angefacht.“
„Es tanzt dein Traumbild auf der Bühne meines Herzens.“
„Wann des Lebens Schmetterling
In der Puppe Tod erwacht,
Zeuget die geborstene
Hülle, wie ihn Schmerz befreit.
Siehe, jede Zeitgeburt
Reißt nicht ohne Schmerz sich los,
Wäre Liebe ohne Schmerz
Die Geburt der Ewigkeit?“
„Klage nicht, die weite Welt sei ein Gefängnis,
Zum Gefängnis machen sie nur deine Klagen.“
„Fehlt dir der Fuß zur Reise,
so wähle den Weg in dich selbst:
Nimm auf, dem Rubinschachte gleichend,
in dich alle Strahlen der Zeit.
Reise, o Freund, aus dir selber
und in dein eigenes Herz:
Solche Reise verwandelt das Staubkorn
in goldene Herrlichkeit.“
„Gedanken sterben im Gefühl der Liebe,
Wie Gartenblumen vor der Ros’ erbleichen.
Die Rose trägt den stillen Dorn am Herzen,
Weil nie die Schmerzen von der Liebe weichen.“
„Sei Salbe der Wunden, sei nicht wie die Lanze!“
„Moschus kocht ein Reh im Herzen,
Und das andre Galle,
Beide grasten miteinander
Auf derselben Heide.
Zwei verschiedne Würmer speisten
Von dem Blatt am Baume,
Einer spann unnütze Fäden,
Und der andre Seide.“
„Ohn’ Ausgang ist der Zauberhain der Liebe.“
„Mancher wähnt sich frei, und sieht
Nicht die Bande, die ihn schnüren.
Tragest du dein Band in Demut,
Wird es dir zu Blumenschnüren.“
„Wenn der Lenzwind der Liebe zu wehen beginnt,
Jeder Zweig, der nicht dürr ist, regt sogleich sich im Tanz.“
„Klage nicht ‚Abschied, ach, Abschied!‘,
wenn man ins Grab mich geleitet:
Ist mir doch selige Ankunft
hinter dem Vorhang bereitet!
Hast du das Sinken gesehen,
sieh auch das Auferstehen!
Schadet es denn, wenn die Sonne,
Sterne und Mond untergehen?“
„Bin ich bei dir, so schlaf ich nicht vor Freuden,
Bin ich ohn’ dich, so schlaf ich nicht vor Leiden.“
„Der wird kein Liebender, der nicht leicht ist wie die Seele,
der nachts nicht wie ein Stern den Mond umkreist.“
„Herz, ich starb hundertmal und lernte eines:
Wenn dein Duft kam, er konnte mich beleben.
Ich gab die Seele hundertfach und stürzte –
Es kam dein Ruf und gab mir neues Leben.“
„O Lieb’, ich zeug’ es dir:
Ich weinte trüb wie Nacht,
Und deiner Sonne Strahl
Hat Tag mir angefacht.
O meiner Seele Seel’,
Ich du und du bist ich,
Und du bist All, und ich
Durch dich zum All erwacht.“
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„Wo die Lieb’ erwachet, stirbt das Ich, der dunkele Despot.“
„O Lieb’, ich zeug’ es dir:
Ich weinte trüb wie Nacht,
Und deiner Sonne Strahl
Hat Tag mir angefacht.“
„Gedanken sterben im Gefühl der Liebe,
Wie Gartenblumen vor der Ros’ erbleichen.
Die Rose trägt den stillen Dorn am Herzen,
Weil nie die Schmerzen von der Liebe weichen.“
„Ohn’ Ausgang ist der Zauberhain der Liebe.“
„Wenn der Lenzwind der Liebe zu wehen beginnt,
Jeder Zweig, der nicht dürr ist, regt sogleich sich im Tanz.“
„Herz, ich starb hundertmal und lernte eines:
Wenn dein Duft kam, er konnte mich beleben.
Ich gab die Seele hundertfach und stürzte –
Es kam dein Ruf und gab mir neues Leben.“
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„Wohl endet der Tod des Lebens Not,
Doch schauert Leben vor dem Tod.
Das Leben sieht die dunkle Hand,
Den hellen Kelch nicht, den sie bot.“
„Zage nicht, wenn dich der grimmge Tod will schrecken,
Er erliegt dem, der ihn antritt ohne Zagen.“
„Klage nicht ‚Abschied, ach, Abschied!‘,
wenn man ins Grab mich geleitet:
Ist mir doch selige Ankunft
hinter dem Vorhang bereitet!
Hast du das Sinken gesehen,
sieh auch das Auferstehen!
Schadet es denn, wenn die Sonne,
Sterne und Mond untergehen?“
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„Klage nicht ‚Abschied, ach, Abschied!‘,
wenn man ins Grab mich geleitet:
Ist mir doch selige Ankunft
hinter dem Vorhang bereitet!
Hast du das Sinken gesehen,
sieh auch das Auferstehen!
Schadet es denn, wenn die Sonne,
Sterne und Mond untergehen?“
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„Seit Liebe strahlt an meines Herzens Wand,
Ist alles außer Liebe mir verbrannt.
Sie nahm mir Buch und Schule und Verstand
Und machte mich mit Reim und Lied bekannt.“
„Gedanken sterben im Gefühl der Liebe,
Wie Gartenblumen vor der Ros’ erbleichen.
Die Rose trägt den stillen Dorn am Herzen,
Weil nie die Schmerzen von der Liebe weichen.“
„Gedanken sterben im Gefühl der Liebe,
Wie Gartenblumen vor der Ros’ erbleichen.
Die Rose trägt den stillen Dorn am Herzen,
Weil nie die Schmerzen von der Liebe weichen.“
„Wann des Lebens Schmetterling
In der Puppe Tod erwacht,
Zeuget die geborstene
Hülle, wie ihn Schmerz befreit.
Siehe, jede Zeitgeburt
Reißt nicht ohne Schmerz sich los,
Wäre Liebe ohne Schmerz
Die Geburt der Ewigkeit?“
„Seit ich der Liebe Wasser und Glut erfahren mag,
Schmolz in der Liebe Feuer ich hin wie Wasser zag.
Ich habe wie die Laute so ganz mein Herz gestimmt,
Und hab es schön gespielet mit Liebesschmerzes Schlag.“
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„Wann des Lebens Schmetterling
In der Puppe Tod erwacht,
Zeuget die geborstene
Hülle, wie ihn Schmerz befreit.
Siehe, jede Zeitgeburt
Reißt nicht ohne Schmerz sich los,
Wäre Liebe ohne Schmerz
Die Geburt der Ewigkeit?“
„Herz, ich starb hundertmal und lernte eines:
Wenn dein Duft kam, er konnte mich beleben.
Ich gab die Seele hundertfach und stürzte –
Es kam dein Ruf und gab mir neues Leben.“
„Wohl endet der Tod des Lebens Not,
Doch schauert Leben vor dem Tod.
Das Leben sieht die dunkle Hand,
Den hellen Kelch nicht, den sie bot.“
„Wann des Lebens Schmetterling
In der Puppe Tod erwacht,
Zeuget die geborstene
Hülle, wie ihn Schmerz befreit.
Siehe, jede Zeitgeburt
Reißt nicht ohne Schmerz sich los,
Wäre Liebe ohne Schmerz
Die Geburt der Ewigkeit?“
Hier sind 22 Zitate von Franz Kafka (1883–1924), einem Prager Schriftsteller deutscher Sprache:
„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
„Von einem gewissen Punkt an gibt es keine Rückkehr. Dieser Punkt ist zu erreichen.“
„Ich erschrecke, wenn ich höre, dass Du mich liebst, und wenn ich es nicht hören sollte, wollte ich sterben.“
„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“
„Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind.“
„Es ist sehr gut denkbar, dass die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie.“
„Manches Buch wirkt wie ein Schlüssel zu fremden Sälen des eigenen Schlosses.“
„Der Mensch sieht, selbst wenn er unfehlbar wäre, im andern nur jenen Teil, für den seine Blickkraft und Blickart reicht.“
„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.“
„Mein ganzer Körper warnt mich vor jedem Wort, jedes Wort, ehe es sich von mir niederschreiben lässt, schaut sich zuerst nach allen Seiten um; die Sätze zerbrechen mir förmlich, ich sehe ihr Inneres und muss dann aber rasch aufhören.“
„Alle Leiden um uns müssen auch wir leiden.“
„Liebe ist, dass Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.“
„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?“
„Deutschland hat Russland den Krieg erklärt. – Nachmittag Schwimmschule.“
„Wer sucht, findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden.“
„Das Glück begreifen, dass der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.“
„Ich muss viel allein sein. Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.“
„Sicher ist, dass mir der Sonntag niemals mehr nützen kann als der Wochentag, da er durch seine besondere Einteilung alle meine Gewohnheiten durcheinanderwirft und ich die überschüssige freie Zeit nötig habe, um mich in diesem besondern Tag halbwegs einzurichten.“
„Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiss, aber unter welchem Stein liegen sie?“
„Man kann ein Leben nicht so einrichten wie ein Turner den Handstand.“
„Aber jetzt kein Wort mehr, nur noch Küsse und besonders viel aus tausend Gründen, weil Sonntag ist, weil das Fest vorüber ist, weil schönes Wetter ist oder vielleicht schlechtes Wetter ist, weil ich schlecht schreibe und weil ich hoffentlich besser schreiben werde und weil ich so wenig von Dir weiß und nur durch Küsse etwas Ernstliches sich erfahren lässt und weil Du schließlich ganz verschlafen bist und Dich gar nicht wehren kannst.“
„Verbringe nicht die Zeit mit dem Suchen des Hindernisses, vielleicht ist keines da.“
„Verbringe nicht die Zeit mit dem Suchen des Hindernisses, vielleicht ist keines da.“
„Es ist sehr gut denkbar, dass die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie.“
„Du bist die Aufgabe. Kein Schüler weit und breit.“
„Der Tod ist vor uns, etwa wie im Schulzimmer an der Wand ein Bild der Alexanderschlacht. Es kommt darauf an, durch unsere Taten noch in diesem Leben das Bild zu verdunkeln oder gar auszulöschen.“
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„Man kann ein Leben nicht so einrichten wie ein Turner den Handstand.“
„Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der leben will, widersteht sie nicht.“
„Es ist sehr gut denkbar, dass die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie.“
„Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können.“
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„Liebe ist, dass Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.“
„Lange hält es der Mensch nicht aus, ohne dass das Herz schlägt, und solange Du abgewendet bist, wie kann es denn schlagen?“
„Ich bin müde, weiß nichts und wollte nichts als mein Gesicht in Deinen Schoß legen, Deine Hand auf meinem Kopf fühlen und so bleiben durch alle Ewigkeiten.“
„Geschriebene Küsse kommen nicht an ihren Ort, sondern werden von den Gespenstern auf dem Wege ausgetrunken.“
„Ich sah heute einen Plan von Wien, einen Augenblick lang erschien es mir unverständlich, dass man eine so große Stadt aufgebaut hat, während Du doch nur ein Zimmer brauchst.“
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„Liebe ist, dass Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.“
„Ich erschrecke, wenn ich höre, dass Du mich liebst, und wenn ich es nicht hören sollte, wollte ich sterben.“
„Lange hält es der Mensch nicht aus, ohne dass das Herz schlägt, und solange Du abgewendet bist, wie kann es denn schlagen?“
„Aber jetzt kein Wort mehr, nur noch Küsse und besonders viel aus tausend Gründen, weil Sonntag ist, weil das Fest vorüber ist, weil schönes Wetter ist oder vielleicht schlechtes Wetter ist, weil ich schlecht schreibe und weil ich hoffentlich besser schreiben werde und weil ich so wenig von Dir weiß und nur durch Küsse etwas Ernstliches sich erfahren lässt und weil Du schließlich ganz verschlafen bist und Dich gar nicht wehren kannst.“
„Ich sah heute einen Plan von Wien, einen Augenblick lang erschien es mir unverständlich, dass man eine so große Stadt aufgebaut hat, während Du doch nur ein Zimmer brauchst.“
Hier sind 25 Zitate von Immanuel Kant (1724–1804), einem deutschen Philosophen:
„Tue das, wodurch du würdig wirst, glücklich zu sein.“
„Alle Stärke wird nur durch Hindernisse erkannt, die sie überwältigen kann.“
„Voltaire sagte, der Himmel habe uns zum Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens zwei Dinge gegeben: die Hoffnung und den Schlaf. Er hätte noch das Lachen dazurechnen können.“
„Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen.“
„Es ist niemals zu spät, vernünftig und weise zu werden.“
„Der größte Sinnengenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.“
„Dass ich etwas Gutes nicht habe, was ich habe besitzen können, schmerzt lange nicht so sehr, als dass ich etwas nicht mehr besitze, was ich gehabt habe.“
„Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden.“
„Es ist besser, wenig, aber dieses wenige gründlich zu wissen, als viel und obenhin.“
„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“
„Je mehr du gedacht, je mehr du getan hast, desto länger hast du (selbst in deiner eigenen Einbildung) gelebt.“
„Man muss die Freiheit haben, nach seinem Belieben töricht zu sein.“
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
„Das fröhliche Herz allein ist fähig, Wohlgefallen am Guten zu empfinden.“
„Alle falsche Kunst, alle eitle Weisheit dauert ihre Zeit; dann endlich zerstört sie sich selbst.“
„Im Leben (absolut) zufrieden zu sein, wäre tatenlose Ruhe und Stillstand der Triebfedern, oder Abstumpfung der Empfindungen und der damit verknüpften Tätigkeit.“
„Die Lüge […] ist der eigentliche faule Fleck in der menschlichen Natur.“
„Es ist wahr und klug, dass ich dem, der mich einmal betrogen hat, niemals mehr traue; denn er ist in seinen Grundsätzen verdorben. Aber darum, weil mich einer betrogen hat, keinem anderen Menschen zu trauen, ist Misanthropie.“
„Ohne Achtung aber gibt es keine wahre Liebe.“
„Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück ans Elend, bei der Zufriedenheit an Schmerz: aber umgekehrt jederzeit.“
„Die Fröhlichkeit des Herzens entspringt daraus, dass man sich nichts vorzuwerfen hat.“
„Selbstdenken heißt: den obersten Probierstein der Wahrheit in sich selbst (d. i. in seiner eigenen Vernunft) suchen.“
„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“
„Was der Glückszufall unter den Begebenheiten der Welt ist, das ist der Einfall unter den Gedanken.“
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
„Selbstdenken heißt: den obersten Probierstein der Wahrheit in sich selbst (d. i. in seiner eigenen Vernunft) suchen, und die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung.“
„Wenn denn nun gefragt wird: Leben wir jetzt in einem aufgeklärten Zeitalter? so ist die Antwort: Nein, aber wohl in einem Zeitalter der Aufklärung.“
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„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“
„Ob aber der Mensch nun von Natur moralisch gut oder böse ist? Keines von beiden, denn er ist von Natur gar kein moralisches Wesen.“
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“
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„Man muss die Freiheit haben, nach seinem Belieben töricht zu sein.“
„Das angeborene Recht ist nur ein einziges: Freiheit (Unabhängigkeit von eines anderen nötigender Willkür), sofern sie mit jedes anderen Freiheit nach einem allgemeinen Gesetz zusammen bestehen kann, ist dieses einzige, ursprüngliche, jedem Menschen, kraft seiner Menschheit, zustehende Recht.“
„Unbescheiden ist der, der sich eine Freiheit gegen andere herausnimmt, die er den andern gegen sich nicht erlauben würde. Gegen von sich unabhängige Personen kann man sich eine solche Freiheit nicht herausnehmen.“
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„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
In der langen Version lautet das Zitat so:
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
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„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“
„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“
„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“
„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“
„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“
Hier sind 15 Zitate von Frida Kahlo (1907–1954), einer mexikanischen Malerin:
„Füße, wozu brauche ich sie, wenn ich Flügel habe zu fliegen.“
„Ich möchte gerne noch leichter sein, ein winzig kleines Etwas, das du einfach in deiner Tasche herumtragen kannst, immer und überall.“
„Es geht mir so verteufelt schlecht, aber ich muss es einfach aushalten, denn zu verzweifeln wäre noch schlimmer.“
„Baum der Hoffnung, bleibe stark.“
„Wir suchen Schutz, wir suchen Zuflucht beim Irrationalen, beim Magischen, beim Anormalen, aus Furcht vor der außergewöhnlichen Schönheit des Gewissen, des Materiellen und Dialektischen, des Gesunden und Starken – es gefällt uns, krank zu sein, um uns zu schützen.“
„Das Leben vergeht und zeigt Wege auf, die man nicht vergeblich geht.“
„Schlaf Schlaf
Schlaf Schlaf
Schlaf
Schlaf Schlaf
Ich sterbe schon vor Müdigkeit.“
„Jetzt, wo du mich verlässt, liebe ich dich mehr denn je.“
„Ich war ein Jahr lang krank. Sieben Operationen an der Wirbelsäule. Dr. Farill hat mich gerettet. Er gab mir wieder Lebensfreude. Noch sitze ich im Rollstuhl und ich weiß nicht, ob ich bald wieder gehen kann. Ich habe das Gipskorsett, das, obwohl es eine schreckliche Qual ist, mir hilft, dass es meiner Wirbelsäule besser geht. Ich habe keine Schmerzen. Nur eine … tödliche Müdigkeit und natürlich oft Verzweiflung. Eine Verzweiflung, die kein Wort beschreiben kann. Trotzdem habe ich Lust zu leben. Ich habe schon angefangen zu malen.“
„Es gibt nichts Absolutes. Alles verändert sich, alles bewegt sich, alles gestaltet sich um – alles flieht und vergeht.“
„Ich führe ein Leben als Blumentopf und komme nicht über den Balkon hinaus.“
„Wir alle wollen die Summe sein und nicht einfach eine Zahl.“
„Vor kurzem noch, es ist erst wenige Tage her, da war ich ein Kind, das durch eine bunte Welt voller klarer, greifbarer Formen streifte. In allem lag ein Geheimnis verborgen; es zu entschlüsseln, zu lernen, war wie ein Spiel für mich. Wenn du wüsstest, wie schrecklich es ist, plötzlich alles zu wissen – als ob ein Blitz die Erde erhellte! Jetzt lebe ich auf einem schmerzensreichen Planeten, durchsichtig wie Eis, der nichts verbirgt; es ist, als hätte ich alles auf einmal gelernt, binnen Sekunden.“
„All meine Wutausbrüche haben lediglich bewirkt, dass ich begriffen habe, wie sehr ich dich liebe: mehr als meine eigene Haut.“
„Nichts ist wichtiger als das Lachen – es ist Kraft, zu lachen und sich gehen zu lassen.“
„Das Leben vergeht und zeigt Wege auf, die man nicht vergeblich geht.“
„Ich werde nur nicht mehr als eine wundervolle Erinnerung daran haben, dass du durch mein Leben gegangen bist und Juwelen hinterlassen hast, die ich erst aufsammeln werde, wenn du gegangen bist.“
„Du bist schön. Deine Schönheit gebe ich dir. Sanft in deiner gewaltigen Trauer.“
„Wir suchen Schutz, wir suchen Zuflucht beim Irrationalen, beim Magischen, beim Anormalen, aus Furcht vor der außergewöhnlichen Schönheit des Gewissen, des Materiellen und Dialektischen, des Gesunden und Starken – es gefällt uns, krank zu sein, um uns zu schützen.“
Auf unserem Blog findest du eine Auswahl schöner Zitate.
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„Füße, wozu brauche ich sie, wenn ich Flügel habe zu fliegen.“
„Ich war ein Jahr lang krank. Sieben Operationen an der Wirbelsäule. Dr. Farill hat mich gerettet. Er gab mir wieder Lebensfreude. Noch sitze ich im Rollstuhl und ich weiß nicht, ob ich bald wieder gehen kann. Ich habe das Gipskorsett, das, obwohl es eine schreckliche Qual ist, mir hilft, dass es meiner Wirbelsäule besser geht. Ich habe keine Schmerzen. Nur eine … tödliche Müdigkeit und natürlich oft Verzweiflung. Eine Verzweiflung, die kein Wort beschreiben kann. Trotzdem habe ich Lust zu leben. Ich habe schon angefangen zu malen.“
„Nichts ist wichtiger als das Lachen – es ist Kraft, zu lachen und sich gehen zu lassen. Leicht sein. Die Tragödie ist das Lächerlichste, was ‚der Mensch‘ hat.“
Brauchst du was zum Lachen? Auf unserem Blog findest du eine Auswahl lustiger Zitate.
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