Buddhistische Weisheiten | 25 Zitate für inneren Frieden

Hier sind 25 buddhistische Weisheiten für inneren Frieden:

  • „Je mitfühlender du bist, desto mehr wirst du inneren Frieden finden.“
    Dalai Lama
  • „Noch nie in dieser Welt
    Hat Hass gestillt den Hass.
    Nur liebende Güte stillt den Hass.“
    Buddha
  • „Jene, die den Weg der Achtsamkeit gehen,
    Haften nicht an Orten, Menschen, Dingen,
    Wie Schwäne erheben sie sich vom See,
    Lassen Orte, Menschen, Dinge los.“
    Buddha
  • „Ob dieser Augenblick ein glücklicher ist oder nicht, liegt an dir. Du bist es, der den Augenblick zu einem glücklichen macht, es ist nicht der Augenblick, der dich glücklich macht.“
    Thích Nhất Hạnh
  • „‚Sieh, wie er mich beschimpft und geschlagen hat,
    Wie er mich niedergeworfen hat und beraubt.‘
    Halte solche Gedanken fest,
    Und dein Hass kommt nie zur Ruhe.
    ‚Sieh, wie er mich beschimpft und geschlagen hat,
    Wie er mich niedergeworfen hat und beraubt.‘
    Lass solche Gedanken los,
    Und dein Hass kommt bald zur Ruhe.“
    Buddha
  • „Besser ist es, dich selbst zu besiegen,
    Als all die anderen Menschen.“
    Buddha
  • „Denke jeden Tag, wenn du aufwachst: Heute habe ich das Glück, am Leben zu sein, ich habe ein kostbares Menschenleben, und ich werde es nicht verschwenden.“
    Dalai Lama
  • „Mit Sanftheit überwinde den Ärger.
    Mit Güte überwinde den Hass.
    Mit Großzügigkeit überwinde die Selbstsucht.
    Mit Wahrhaftigkeit überwinde die Lüge.“
    Buddha
  • „Allein zu wandern ist besser
    Als mit einem Toren als Gefährten.“
    Buddha
  • „Wer weder an der Vergangenheit
    Noch an der Zukunft hängt
    Und selbst nicht an der Gegenwart,
    Wer frei ist von allen Verunreinigungen
    Und an gar nichts mehr hängt,
    Den nenne ich einen Heiligen.“
    Buddha
  • „Loslassen schenkt uns Freiheit, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück. Wenn wir in unserem Herzen noch an irgendetwas festhalten – Wut, Angst oder Besitz – können wir nicht frei sein.“
    Thích Nhất Hạnh
  • „Alle Dinge entstehen im Geist,
    Sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung.
    Rede mit reinem Geist,
    Handle mit reinem Geist,
    Und Glück wird dir folgen,
    Wie der Schatten dem Körper folgt, und nicht weicht.“
    Buddha
  • „Der Sieger sät sich Hass,
    Und der Besiegte leidet.
    Lass Sieg und Niederlage los,
    Finde das Glück des tiefen Friedens.“
    Buddha
  • „Mitgefühl ist der beste Arzt für den Geist.“
    Dalai Lama
  • „Wenn jemand von einer langen Reise
    Wieder zurück nach Hause kommt,
    Mit welch großer Freude empfangen ihn da
    Seine Familie und seine Freunde.
    Und wenn du von dieser Welt
    In jene nächste gehst,
    Mit welch großer Freude empfangen dich da,
    Wie Freunde, deine guten Taten.“
    Buddha
  • „Hänge dein Herz an nichts,
    Damit nicht Verlust dir Schmerzen bringt.
    Buddha
  • „Der entscheidende Schlüssel zum Glück ist, mit dem zufrieden zu sein, was man im Augenblick ist und hat.“
    Dalai Lama
  • „Dein schlimmster Feind und jene, die dich hassen,
    Vermögen dir niemals so sehr zu schaden
    Wie dein eigener Geist,
    Wenn du ihn auf das Unheilsame richtest.
    Dein Vater, deine Mutter und jene, die dich lieben,
    Vermögen dir niemals so sehr zu helfen
    Wie dein eigener Geist,
    Wenn du ihn auf das Heilsame richtest.“
    Buddha
  • „Wer früher übel gehandelt hat
    Und dies jetzt überwindet,
    Der leuchtet über diese Welt,
    So wie der wolkenlose Mond.“
    Buddha
  • „Die Vergangenheit ist nicht mehr, die Zukunft ist noch nicht da; es gibt nur einen Augenblick, in dem Leben vorhanden ist, und das ist der gegenwärtige Augenblick.“
    Thích Nhất Hạnh
  • „Gesundheit ist der größte Reichtum,
    Zufriedenheit ist der größte Besitz,
    Zuversicht ist der beste Freund,
    Und Nirwahn ist das höchste Glück.“
    Buddha
  • „Aus dem Vergnügen erwächst der Schmerz,
    Aus dem Vergnügen erwächst Angst,
    Befreie dich vom Haften am Vergnügen,
    Und du wirst frei von Schmerz und Angst.“
    Buddha
  • „Viele Menschen halten Sinneserfahrungen für die Hauptquelle des Glücks, aber eigentlich ist es der innere Frieden. Was den inneren Frieden zerstört, ist Wut, Hass, Angst und Furcht. Güte wirkt dem entgegen – und durch die richtige Anleitung können wir lernen, solche Gefühle zu bekämpfen.“
    Dalai Lama
  • „Wenn die Gedanken dich aufwühlen,
    Wenn du voller Verlangen bist nach Schönem,
    Dann nimmt in dir die Lebensgier zu
    Und du bindest deine Fesseln nur noch fester.
    Aber wenn dein Geist friedlich ist und heiter,
    Wenn du achtsam
    Auch das Nicht-Schöne betrachtest,
    Dann machst du dem Leiden ein Ende.“
    Buddha
  • „Wie wenig auch immer dir gegeben wird,
    Sei dankbar und schätze es wert,
    Lebe rein und achtsam,
    So werden dich selbst die Götter preisen.“
    Buddha

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33 Zitate über Zeit | kurz, berühmt, philosophisch

Hier sind 33 Zitate über Zeit:

  • „Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“
    Seneca
  • „Alles, was wir zu entscheiden haben, ist, was wir mit der Zeit anfangen, die uns gegeben ist.“
    J. R. R. Tolkien
  • „Ahmt die Zeit nach: Sie zerstört alles langsam, sie untergräbt, verbraucht, entwurzelt, löst ab, aber sie reißt nicht gewaltsam aus.“
    Joseph Joubert
  • „Liebst du das Leben? Dann verschwende keine Zeit, denn sie ist der Stoff, aus dem das Leben gemacht ist.“
    Benjamin Franklin
  • „Dreifach ist der Schritt der Zeit:
    Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
    Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
    Ewig still steht die Vergangenheit.“
    Friedrich Schiller
  • „Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.“
    Albert Einstein
  • „Schau auf das Unermessliche der Zeit hinter dir und auf eine andre Unendlichkeit vor dir! Was ist denn da noch für ein Unterschied zwischen einem, der drei Tage, und einem anderen, der drei Menschenalter gelebt hat?“
    Marc Aurel
  • „Die Zukunft quält uns und die Vergangenheit hält uns fest. Deshalb entgleitet uns die Gegenwart.“
    Gustave Flaubert
  • „Deine Zeit ist begrenzt, also verschwende sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben.“
    Steve Jobs
  • „Die gewöhnlichen Leute sind bloß darauf bedacht, die Zeit zuzubringen; wer irgendein Talent hat, – sie zu benutzen.“
    Arthur Schopenhauer
  • „Verschwendete Zeit ist Dasein, genutzte Zeit ist Leben.“
    Edward Young
  • „Wir bitten um ein langes Leben, aber das tiefe Leben oder die großen Augenblicke sind es, die etwas bedeuten. Möge das Maß der Zeit geistig sein, nicht mechanisch.“
    Ralph Waldo Emerson
  • „Morgen leben ist zu spät – lebe heute!“
    Martial
  • „Die Unschuldigen und die Schönen haben keinen Feind außer der Zeit.“
    W. B. Yeats
  • „Was ist also die Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es, wenn ich es aber einem, der mich fragt, erklären sollte, weiß ich es nicht.“
    Augustinus von Hippo
  • „Zeit ist relativ: Jeder neue Tag ist ein Tag mehr und ein Tag weniger.“
    Ernst Ferstl
  • „Wer weder an der Vergangenheit
    Noch an der Zukunft hängt
    Und selbst nicht an der Gegenwart,
    Wer frei ist von allen Verunreinigungen
    Und an gar nichts mehr hängt,
    Den nenne ich einen Heiligen.“
    Buddha
  • „Die Zeit ist ein Fluss, ein ungestümer Strom, der alles fortreißt. Jegliches Ding, nachdem es kaum zum Vorschein gekommen, ist auch schon wieder fortgerissen, ein anderes wird herbeigetragen, aber auch das wird bald verschwinden.“
    Marc Aurel
  • „Man wolle, wann man kann: Denn Zeit und Gelegenheit warten auf niemanden.“
    Baltasar Gracián
  • „Wir haben alle unsere Zeitmaschinen, oder? Diejenigen, die uns zurückbringen, sind Erinnerungen. Und diejenigen, die uns vorwärtsbringen, sind Träume.“
    David Duncan und John Logan
  • „Zeit ist nicht im mindesten kostbar, denn sie ist ein Trugbild. Was du als kostbar empfindest, ist nicht die Zeit, sondern der eine Punkt, der außerhalb der Zeit ist: das Jetzt. Das ist in der Tat kostbar. Je mehr du auf die Zeit ausgerichtet bist – Vergangenheit und Zukunft – desto mehr verpasst du das Jetzt, das Kostbarste, was es gibt.“
    Eckhart Tolle
  • „Die Zeit verwandelt uns nicht. Sie entfaltet uns nur.“
    Max Frisch
  • „Man darf nie die Zeit bereuen, die nötig war, um etwas gut zu machen.“
    Joseph Joubert
  • „Wie traurig ist es, dass die große Lehrmeisterin, die Zeit, uns noch nicht die große Lehre ihres eigenen Wertes lehren konnte, und dass, in jeder Frage moralischer und politischer Klugheit, es die Wahl des Augenblicks ist, die ein Mittel nützlich oder nutzlos macht, schädlich oder heilsam!“
    Edmund Burke
  • „Die Zeit sorgt für Gerechtigkeit und bringt alles an seinen Platz.
    Voltaire
  • „Man kann Zeit nicht in Tagen messen, so wie man Geld in Centavos oder Pesos misst, denn Pesos sind immer gleich, aber jeder Tag ist anders, und vielleicht sogar jede Stunde.“
    Jorge Luis Borges
  • „Nichts gehört unser als nur die Zeit, in welcher selbst der lebt, der keine Wohnung hat.“
    Baltasar Gracián
  • „Während wir reden, entflieht die neidische Zeit: Nutze den Tag, und vertraue so wenig wie möglich auf den nächsten!“
    Horaz
  • „Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“
    Ernst Ferstl
  • „Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit; töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit; weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit; Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit; suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit; zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.“
    Bibel (Prediger 3, 1–8)
  • „Die Jahre lehren vieles, was die Tage niemals wissen.“
    Ralph Waldo Emerson
  • „Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben, die Dinge zu tun, die du immer tun wolltest. Tu sie jetzt.“
    Paulo Coelho
  • „Der gegenwärtige Augenblick ist alles, was du je hast.“
    Eckhart Tolle

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99 Weihnachtssprüche | schön, lustig, besinnlich

Du willst zu Weihnachten Sprüche versenden oder bist auf der Suche nach kurzen besinnlichen Texten für eine Karte?

In diesem Artikel haben wir eine große Auswahl an herzlichen, schönen, besinnlichen und lustigen Weihnachtssprüchen für dich zusammengestellt – einfach auf den Kopier-Button klicken und versenden.

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Silvestersprüche | kostenlose Sprüche für einen guten Rutsch

Du suchst nach Silvestersprüchen, die du kostenlos an Familie, Freunde und Bekannte senden kannst?

Hier haben wir die besten Sprüche für dich zusammengestellt: von lustig über nachdenklich bis frech.

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Wenn du schon selbst eine Idee hast, aber nach den richtigen Worten suchst, teste den kostenlosen Umschreiber von Quillbot.

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14 Weihnachtslieder mit Texten zum Mitsingen

Weihnachtslieder schaffen eine besinnliche Atmosphäre und begleiten Jung und Alt durch die Adventszeit.

Hier findest du die Texte der beliebtesten Weihnachtslieder.

Du kannst alle Texte kostenlos kopieren oder am Ende des Artikels als PDF herunterladen.

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Die beliebtesten Weihnachtslieder in Listen

Weihnachtslieder gehören zur Weihnachtszeit wie Plätzchen, Adventskalender und Tannenbäume.

In diesem Artikel findest du die beliebtesten Weihnachtslieder – von modern bis traditionell. Also: Stimmbänder ölen und los geht’s!

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Mach deinen Lieben zur Weihnachtszeit ein besonderes Geschenk und versende in diesem Jahr Weihnachtskarten ohne Rechtschreibfehler.

Verwende dafür QuillBots kostenlose Rechtschreibprüfung.

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Sprüche zum Jahreswechsel | schön, frech, lustig

Das alte Jahr neigt sich dem Ende und macht Platz für ein neues. Versende zu dieser besonderen Zeit schöne oder lustige Sprüche zum Jahreswechsel.

Du kannst alle Sprüche kostenlos kopieren!

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Zitate von Schopenhauer | 55 zeitlose Weisheiten

Hier sind 55 Zitate von Arthur Schopenhauer (1788–1860), einem deutschen Philosophen:

  • „Die gewöhnlichen Leute sind bloß darauf bedacht, die Zeit zuzubringen; wer irgendein Talent hat, – sie zu benutzen.“
  • „Das Neue ist selten das Gute; weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.“
  • „Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein.“
  • „In unserm monogamischen Weltteile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.“
  • „Viele Worte machen, um wenige Gedanken mitzuteilen, ist überall das untrügliche Zeichen der Mittelmäßigkeit; das des eminenten Kopfes dagegen, viele Gedanken in wenige Worte zu schließen.“
  • „Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.“
  • „Lesen heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken.“
  • „Einer sei jung, schön, reich und geehrt; so fragt sich, wenn man sein Glück beurteilen will, ob er dabei heiter sei: Ist er hingegen heiter; so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei; er ist glücklich.“
  • „Der Reichtum gleicht dem Seewasser: Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.“
  • „Die ersten vierzig Jahre unsers Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu, der uns den wahren Sinn und Zusammenhang des Textes, nebst der Moral und allen Feinheiten desselben, erst recht verstehen lehrt.“
  • „Kommt es erst dahin, dass die Leute irgendein Buch von mir aufmachen und hineinsehen, so habe ich gewonnenes Spiel.“
  • „Das Affektieren irgendeiner Eigenschaft, das Sich-Brüsten damit ist ein Selbsteingeständnis, dass man sie nicht hat.“
  • „Der Wechsel allein ist das Beständige.“
  • „Für sein Tun und Lassen darf man keinen andern zum Muster nehmen; weil Lage, Umstände, Verhältnisse nie die gleichen sind, und weil die Verschiedenheit des Charakters auch der Handlung einen verschiedenen Anstrich gibt.“
  • „Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen zum Voraus für uns gewinnt.“
  • „Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht.“
  • „Wie die zahlreichste Bibliothek, wenn ungeordnet, nicht so viel Nutzen schafft als eine sehr mäßige, aber wohlgeordnete; ebenso ist die größte Menge von Kenntnissen, wenn nicht eigenes Denken sie durchgearbeitet hat, viel weniger wert als eine weit geringere, die aber vielfältig durchdacht worden.“
  • „Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.“
  • „Die Zeitungen sind der Sekundenzeiger der Geschichte. Derselbe aber ist meistens nicht nur von unedlerem Metalle als die beiden andern, sondern geht auch selten richtig.“
  • „Alle Beschränkung beglückt. Je enger unser Gesichts-, Wirkungs- und Berührungskreis, desto glücklicher sind wir: je weiter, desto öfter fühlen wir uns gequält oder geängstigt. Denn mit ihm vermehren und vergrößern sich die Sorgen, Wünsche und Schrecknisse.“
  • „Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein.“
  • „Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?“
  • „Mit einem Kunstwerk muss man sich verhalten wie mit einem großen Herrn: nämlich sich davor hinstellen und warten, dass es einem etwas sage.“
  • „Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: Daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei.“
  • „Leben ist Leiden.“
  • „Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Übrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht einmal zu sehn vermögen.“
  • „Ein Buch kann nie mehr sein als der Abdruck der Gedanken des Verfassers.“
  • „Wer seine eigene aufrichtige Gesinnung gegen eine Person belauschen will, gebe Acht auf den Eindruck, den ein unerwarteter Brief, durch die Post, von ihr, bei seinem ersten Anblicke macht.“
  • „Es ist eine große Torheit, um nach außen zu gewinnen, nach innen zu verlieren, d. h. für Glanz, Rang, Prunk, Titel und Ehre seine Ruhe, Muße und Unabhängigkeit ganz oder großen Teils hinzugeben.“
  • „Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.“
  • „Wie das Wachs, von Natur hart und spröde, durch ein wenig Wärme so geschmeidig wird, dass es jede beliebige Gestalt annimmt; so kann man selbst störrische und feindselige Menschen, durch etwas Höflichkeit und Freundlichkeit, biegsam und gefällig machen. Sonach ist die Höflichkeit dem Menschen, was die Wärme dem Wachs.“
  • „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“
  • „Je mehr man liest, desto weniger Spuren lässt das Gelesene im Geiste zurück: Er wird wie eine Tafel, auf der vieles übereinander geschrieben ist.“
  • „Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.“
  • „Was einer für sich selbst ist, was ihn in die Einsamkeit begleitet und was keiner ihm geben oder nehmen kann, ist offenbar für ihn wesentlicher als alles, was er besitzen, oder auch, was er in den Augen anderer sein mag.“
  • „Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist: Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit: Denn nur wann man allein ist, ist man frei.“
  • „Eine gefasste Hypothese gibt uns Luchsaugen für alles sie Bestätigende, und macht uns blind für alles ihr Widersprechende.“
  • „Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“
  • „Solange der Ausgang einer gefährlichen Sache nur noch zweifelhaft ist, solange nur noch die Möglichkeit, dass er ein glücklicher werde, vorhanden ist, darf an kein Zagen gedacht werden, sondern bloß an Widerstand, wie man am Wetter nicht verzweifeln darf, solange noch ein blauer Fleck am Himmel ist.“
  • „Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.“
  • „Die Erinnerung wirkt wie das Sammlungsglas in der Camera obscura: sie zieht alles zusammen und bringt dadurch ein viel schöneres Bild hervor, als sein Original ist.“
  • „Überhaupt aber beruhen 9/10 unseres Glückes allein auf der Gesundheit.“
  • „Unsere moralischen Tugenden kommen hauptsächlich andern zugute; hingegen die intellektuellen zunächst uns selber: Darum machen jene uns allgemein beliebt; – diese verhasst.“
  • „Die Wahrheit ist nackt am schönsten, und der Eindruck, den sie macht, umso tiefer, als ihr Ausdruck einfacher war.“
  • „Man suche das, was man im Gedächtnis einverleiben will, so viel als möglich, auf ein anschauliches Beispiel zurückzuführen, sei es nun unmittelbar oder als Beispiel der Sache oder als bloßes Gleichnis, Analogon oder wie noch sonst; weil alles Anschauliche viel fester haftet als das bloß in abstracto Gedachte oder gar nur Worte. Darum behalten wir so sehr viel besser, was wir erlebt als was wir gelesen haben.“
  • „Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.“
  • „Wie im Anfange des Frühlings alles Laub die gleiche Farbe und fast die gleiche Gestalt hat; so sind auch wir in früher Kindheit alle einander ähnlich, harmonieren daher vortrefflich. Aber mit der Pubertät fängt die Divergenz an und wird, wie die der Radien eines Zirkels, immer größer.“
  • „Was sich liebt und füreinander geboren ist, findet sich leicht zusammen: Verwandte Seelen grüßen sich schon aus der Ferne.“
  • „Du kannst tun, was du willst: Aber du kannst, in jedem gegebenen Augenblick deines Lebens, nur ein Bestimmtes wollen und schlechterdings nichts anderes als dieses eine.“
  • „Die eigentlich großen Geister horsten, wie die Adler, in der Höhe, allein.“
  • „Wenn man argwöhnt, dass einer lüge, stelle man sich gläubig: Da wird er dreist, lügt stärker und ist entlarvt.“
  • „Es ist im Leben wie im Schachspiel: Wir entwerfen einen Plan: Dieser bleibt jedoch bedingt durch das, was im Schachspiel dem Gegner, im Leben dem Schicksal, zu tun belieben wird. Die Modifikationen, welche hierdurch unser Plan erleidet, sind meistens so groß, dass er in der Ausführung kaum noch an einigen Grundzügen zu erkennen ist.“
  • „Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen: Denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt.“
  • „Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen.“
  • „Jeder hält das Ende seines Gesichtskreises für das der Welt.“

Mehr Zitate berühmter Menschen findest du hier:

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Zitate von Oscar Wilde | 33 geistreiche Sprüche

Hier sind 33 Zitate von Oscar Wilde (1854–1900), einem irischen Schriftsteller:

  • „Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.“
  • „Ich reise nie ohne mein Tagebuch. Man sollte im Zug immer etwas Sensationelles zu lesen haben.“
  • „Um meine Jugend zurückzubekommen, würde ich alles auf der Welt tun, außer Sport zu treiben, früh aufzustehen oder seriös zu sein.“
  • „Mit Freiheit, Büchern, Blumen und dem Mond, wer könnte da nicht vollkommen glücklich sein?“
  • „Die Öffentlichkeit ist wunderbar tolerant. Sie verzeiht alles, außer Genialität.“
  • „Man kann manchmal jahrelang leben, ohne überhaupt zu leben, und dann drängt sich das ganze Leben in eine einzige Stunde.“
  • „Ich bin so klug, dass ich manchmal nicht ein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage.“
  • „Das Ziel des Lebens ist Selbstverwirklichung. Die eigene Natur vollkommen zu verwirklichen – dafür ist jeder von uns hier.“
  • „Die meisten Menschen sind andere Menschen. Ihre Gedanken sind die Meinungen eines anderen, ihre Leben eine Nachahmung, ihre Leidenschaften ein Zitat.“
  • „Gut erzogen worden zu sein, ist heutzutage ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus.“
  • „Lachen ist keineswegs ein schlechter Anfang für eine Freundschaft und es ist bei weitem das beste Ende für eine.“
  • „Nur eine Sache auf der Welt ist schlimmer, als dass über einen geredet wird, und zwar dass nicht über einen geredet wird.“
  • „Gibt es nicht Bücher, die uns in einer einzigen Stunde mehr leben lassen können, als das Leben uns in zwanzig beschämenden Jahren leben lassen kann?“
  • „Keine Frau sollte je allzu genau sein, was ihr Alter betrifft. Es wirkt so berechnend.“
  • „Form ist alles. Sie ist das Geheimnis des Lebens. Gib einem Leid Ausdruck und es wird dir lieb werden. Gib einer Freude Ausdruck und du steigerst ihren Rausch.“
  • „Es gibt ein Verhängnis bei allen guten Vorsätzen. Sie werden ausnahmslos zu früh gefasst.“
  • „Hinter allem Vorzüglichen, was es gab, steckte etwas Tragisches.“
  • „Es wäre ungerecht, von anderen Menschen zu erwarten, dass sie so beeindruckend sind wie man selbst.“
  • „Ich kann alles glauben, vorausgesetzt, es ist wirklich unglaublich.“
  • „Auf dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man will, und die andere ist, es zu bekommen.“
  • „Meine eigenen Angelegenheiten langweilen mich immer zu Tode. Ich bevorzuge diejenigen anderer Leute.“
  • „Was nützt die Freundschaft, wenn man nicht genau das sagen kann, was man meint? Jeder kann bezaubernde Dinge sagen und versuchen, zu gefallen und zu schmeicheln, aber ein wahrer Freund sagt immer unangenehme Dinge und scheut sich nicht, Schmerzen zu bereiten. Ja, wenn er wirklich ein wahrer Freund ist, zieht er es vor, weil er weiß, dass er dann Gutes tut.“
  • „Das Leben ist viel zu wichtig, um jemals ernsthaft darüber zu reden.“
  • „Wenn man ein Buch nicht immer und immer wieder mit Freude lesen kann, lohnt es sich nicht, es überhaupt zu lesen.“
  • „Die Wahrheit ist selten rein und nie einfach.“
  • „Zu leben ist das Seltenste auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, das ist alles.“
  • „Bildung ist eine bewundernswerte Sache, aber von Zeit zu Zeit sollte man sich daran erinnern, dass nichts Wissenswertes gelehrt werden kann.“
  • „Andere Menschen sind wirklich schrecklich. Die einzige mögliche Gesellschaft ist man selbst.“
  • „Es ist besser, ein festes Einkommen zu haben, als faszinierend zu sein.“
  • „Wenn mir die Menschen zustimmen, habe ich immer das Gefühl, ich müsse falschliegen.“
  • „Nichts ist es wert, getan zu werden, außer das, von dem die Welt sagt, dass es unmöglich sei.“
  • „Guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das Einzige, was man damit machen kann. Für einen selbst nützt er nie etwas.“
  • „Ich kann allem widerstehen, außer der Versuchung.“
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Weiter lesen: Zitate von Oscar Wilde | 33 geistreiche Sprüche

24 berühmte Zitate zu Weihnachten

Hier sind 24 berühmte Zitate zu Weihnachten:

  • „Weihnachten ist in Wahrheit überhaupt kein äußeres Ereignis, sondern ein Stück Heimat, das man im Herzen trägt.“
    Freya Stark
  • „Das schönste Weihnachtsgeschenk ist nicht das, das am meisten Geld kostet, sondern das, das die meiste Liebe in sich trägt.“
    Henry van Dyke
  • „Ich komme heim an Weihnachten. Wir alle tun es oder sollten es. Wir alle kommen heim, oder sollten heimkommen, für einen kurzen Urlaub – je länger, desto besser – von der großen Internatsschule, wo wir ewig an unseren Rechentafeln arbeiten, um zu ruhen und ruhen zu lassen.“
    Charles Dickens
  • „Weihnachten beginnt ungefähr am 1. Dezember mit einer Bürofeier und endet, wenn man endlich begreift, was man ausgegeben hat, ungefähr am 15. April des nächsten Jahres.“
    P. J. O’Rourke
  • „Ein gutes Gewissen ist ein immerwährendes Weihnachten.“
    Benjamin Franklin
  • „Es ist wirklich die Jahreszeit für freundschaftliche Treffen. Zu Weihnachten lädt jeder seine Freunde zu sich ein, und selbst das schlimmste Wetter kümmert die Menschen kaum. Ich war einmal eine Woche lang bei einem Freund eingeschneit. Nichts hätte angenehmer sein können.“
    Jane Austen
  • „Ich will Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr über zu bewahren.“
    Charles Dickens
  • „Weihnachten ist weder eine Zeit noch eine Saison, sondern ein Gemütszustand. Frieden und Wohlwollen wertschätzen, reich sein an Barmherzigkeit heißt den wahren Geist von Weihnachten haben.“
    Calvin Coolidge
  • „Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“
    Bibel (Lukas 2, 10–11)
  • „Weihnachten ist der stillste Tag im Jahr.“
    Rainer Maria Rilke
  • „Zu Weihnachten empfinden wir besonders stark, wie eng wir in der Familie zusammengehören und was wir ihr verdanken.“
    Richard von Weizsäcker
  • „Fröhliches, fröhliches Weihnachten, das uns wieder gewinnen kann für die Trugbilder unser Kindheitstage; das den Greis die Freuden seiner Jugend erinnern lassen kann; das den Seemann und den Reisenden, tausend Meilen entfernt, zurücktragen kann zu seinem eigenen Herd und in sein stilles Zuhause!“
    Charles Dickens
  • „Es gibt etwas Besseres, als den Weihnachtstag zu begehen, und zwar Weihnachten zu bewahren.“
    Henry van Dyke
  • „Weihnachten ist eine schöne Zeit mit all den Geschenken und dem guten Essen, und ich hoffe, dass es nie ausstirbt, oder zumindest nicht, bevor ich erwachsen bin und alles selbst bezahlen muss.“
    Geoffrey Willans und Ronald Searle
  • „Weihnachten ist die Disneyfizierung des Christentums.“
    Don Cupitt
  • „Die Liebe soll die Welt regieren, und Weihnachten zeigt, dass sie’s vermag.“
    Louise Otto-Peters
  • „O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit!“
    Hoffmann von Fallersleben
  • „Es gibt nichts Traurigeres auf dieser Welt, als am Weihnachtsmorgen aufzuwachen und kein Kind mehr zu sein. Nicht die Kälte auf den bloßen Füßen zu spüren, wenn man zum Weihnachtsbaum im Wohnzimmer saust. Nicht das Funkeln in den Augen zu haben, wenn man auf das Auspacken gespannt ist. Nicht mehr die Schleifen von den glitzernden Päckchen reißen mit solch einer Leidenschaft.“
    Erma Bombeck
  • „Heiligabend war eine Nacht voller Gesang, die sich wie ein Schal um einen legte. Aber sie wärmte mehr als nur den Körper. Sie wärmte dein Herz … und erfüllte es zugleich mit einer Melodie, die ewig währen würde.“
    Bess Streeter Aldrich
  • „Es ist gut, manchmal ein Kind zu sein, und niemals besser als an Weihnachten, als dessen mächtiger Begründer selbst ein Kind war.“
    Charles Dickens
  • „Inmitten des allgemeinen Aufrufs zum Glücklichsein, des Getümmels der Gemüter und der Regung der Zuneigung, die in dieser Zeit herrschen, welche Brust kann da unempfänglich bleiben? Es ist wirklich die Jahreszeit erneuerter Gefühle – die Jahreszeit, um nicht nur das Feuer der Gastfreundschaft im Saal zu entfachen, sondern auch die freundliche Flamme der Nächstenliebe im Herzen.“
    Washington Irving
  • „Das Schöne an Weihnachten ist, dass es obligatorisch ist, wie ein Gewitter, und wir alle es gemeinsam durchstehen.“
    Garrison Keillor
  • „Wer wird Weihnachten recht feiern? Wer alle Gewalt, alle Ehre, alles Ansehen, alle Eitelkeit, allen Hochmut, alle Eigenwilligkeit endlich niederlegt an der Krippe.“
    Dietrich Bonhoeffer
  • „Weihnachten ist herrlich. Eigentlich ist es schade, dass nicht ein bisschen öfter Weihnachten ist.“
    Astrid Lindgren

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