Vollverben (z. B. ‚schreiben‘) können ohne andere Verben im Satz stehen, während Modalverben (z. B. ‚müssen‘) in der Regel mit einem Vollverb auftreten.
Vollverb: Lara schreibt eine Glosse.
Modalverb und Vollverb: Lara muss eine Glosse schreiben.
Um Vollverben und Modalverben richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Wie unterscheiden sich Vollverben und Modalverben?
Vollverben (z. B. ‚schmelzen‘) können ohne andere Verben im Satz stehen, während Hilfsverben (z. B. ‚sein‘) in der Regel zusammen mit einem Vollverb auftreten.
Vollverb: Der Schnee schmilzt.
Hilfsverb und Vollverb: Der Schnee ist geschmolzen.
Um Vollverben und Hilfsverben richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Wie unterscheiden sich Vollverben und Hilfsverben?
Keine Vollverben sind:
Um Verben richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was sind keine Vollverben?
Es gibt unter anderem die schwache und die starke Konjugation.
Verben, die schwach konjugiert werden (= schwache Verben), haben in allen Formen den gleichen Verbstamm.
Beispiel: sagen (= Grundform), sagte (= Präteritum), gesagt (= Partizip 2)
Du bestimmst den Verbstamm, indem du bei der Grundform eines Verbs die Endung ‚-en‘ weglässt (von ‚sagen‘ ist der Verbstamm z. B. ‚sag-‘).
Bei Verben, die stark konjugiert werden (= starken Verben), unterscheidet sich der Verbstamm zwischen einigen Formen.
Beispiel: sprechen (= Grundform), sprach (= Präteritum), gesprochen (= Partizip 2)
Um sicherzustellen, dass du Formen von starken und schwachen Verben richtig bildest, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Welche Arten der Konjugation gibt es?
Konjugation ist die Art, wie die Form von Verben verändert wird.
Beispiel: ich denke, du denkst, er denkt
Deklination ist die Art, wie die Form von Substantiven und weiteren Wortarten verändert wird.
Beispiel: der Gedanke, des Gedankens, dem Gedanken, den Gedanken
Um sicherzustellen, dass du Verben und Substantive in der richtigen Form verwendest, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen Konjugation und Deklination?
Reflexive Verben mit Präpositionen sind Verben, die mit einem Reflexivpronomen und einer Präposition auftreten.
Beispiel: Thea freut sich über das Geschenk.
Weitere Beispiele für reflexive Verben mit Präpositionen sind:
- sich aufregen über
- sich bemühen um
- sich erholen von
- sich fürchten vor
- sich interessieren für
- sich kümmern um
- sich sehnen nach
- sich treffen mit
- sich verlieben in
- sich wundern über
Um reflexive Verben mit Präpositionen richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was sind reflexive Verben mit Präpositionen?
Die folgenden Präpositionen werden häufig mit Verben verwendet:
- an (z. B. zweifeln an)
- zu (z. B. überreden zu)
- mit (z. B. sich treffen mit)
- auf (z. B. warten auf)
- von (z. B. handeln von)
- über (z. B. sich freuen über)
- für (z. B. sorgen für)
- nach (z. B. sich sehnen nach)
- um (z. B. sich drehen um)
- aus (z. B. herstellen aus)
Um Verben mit Präpositionen richtig zu gebrauchen, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Welche Präpositionen werden häufig mit Verben verwendet?
Ja, es gibt Verben, die mit zwei Präpositionen auftreten:
- sich bedanken bei (jmdm.) für (etw.)
- sich bewerben bei (jmdm.) um (etw.)
- sich einigen mit (jmdm.) über (etw.)
- sich entschuldigen bei (jmdm.) für (etw.)
- reden mit (jmdm.) über (jmdn. oder etw.)
- schließen aus (etw.) auf (etw.)
- unterhalten mit (jmdm.) über (jmdn. oder etw.)
- verhandeln mit (jmdm.) über (etw.)
- werfen mit nach (jmdm. oder etw.)
- wetten mit (jmdm.) um (etw.)
Um Verben mit Präpositionen richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Gibt es Verben mit zwei Präpositionen?
Die meisten Verben mit Präpositionen können nur mit einer bestimmten Präposition auftreten, zum Beispiel:
- gehören zu
- träumen von
- zweifeln an
Es gibt aber auch Verben, die mit mehreren Präpositionen auftreten können, etwa:
- erzählen von/über
- sein für/gegen
Die Bedeutung kann bei den verschiedenen Präpositionen gleich bleiben (wie bei ‚erzählen von/über‘) oder sich verändern (wie bei ‚sein für/gegen‘).
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Weiterlesen: Können Verben mit Präpositionen nur mit einer bestimmten Präposition auftreten?
Bei Verben mit Präpositionen hat die Präposition in der Regel keine eigene Bedeutung, sondern verbindet nur das Verb mit einer Wortgruppe im Satz.
Beispiel: Lea wartet auf den Bus.
Hier drückt die Präposition ‚auf‘ kein räumliches Verhältnis aus, wie sie es zum Beispiel in der Wortgruppe ‚auf dem Tisch‘ tut.
Einige Präpositionen behalten jedoch ihre ursprüngliche Bedeutung, auch wenn sie fest mit einem Verb verbunden sind.
Beispiel: Lea sorgt für ihren kranken Bruder.
Hier zeigt ‚für‘ an, auf wen Leas Fürsorge gerichtet ist. Die Präposition ‚für‘ kann aber auch dann eine Hinwendung oder Zuordnung ausdrücken, wenn sie ohne das Verb ‚sorgen‘ verwendet wird, zum Beispiel in der Wortgruppe ‚Film für Kinder‘.
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Weiterlesen: Hat die Präposition bei Verben mit Präpositionen eine eigene Bedeutung?