Das Tempus ist in der Grammatik eine Kategorie, nach der ein Verb verändert werden kann.
Es gibt sechs Tempora (= Zeitformen) im Deutschen:
Um die Tempora im Deutschen richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was ist das Tempus in der Grammatik?
Ein einfaches Tempus ist ein Tempus (= Zeitform), das aus einem einzelnen Wort besteht.
Einfache Tempora sind im Deutschen das Präsens und das Präteritum.
Beispiel:
Präsens: Es hagelt.
Präteritum: Es hagelte.
Um Verben im Präsens und Präteritum richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was ist ein einfaches Tempus?
Ein zusammengesetztes Tempus ist ein Tempus (= Zeitform), das aus mehreren Wörtern besteht.
Die folgenden Tempora des Deutschen sind zusammengesetzt:
Um diese Tempora richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was ist ein zusammengesetztes Tempus?
Welches Tempus (= Zeitform) du beim Erzählen verwendest, hängt vom Kontext ab.
In der Schriftsprache wird eher das Präteritum eingesetzt.
Beispiel: Müller schoss das entscheidende Tor.
Beim Sprechen verwendest du hauptsächlich das Perfekt.
Beispiel: Müller hat das entscheidende Tor geschossen.
Wenn du lebendiger erzählen willst, kannst du das Präsens benutzen.
Beispiel: Müller schießt das entscheidende Tor.
Um Verben in diesen Zeitformen richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Welches Tempus verwende ich beim Erzählen?
Der Plural von ‚Tempus‘ ist ‚Tempora‘.
Um sicherzugehen, dass du Wörter in der richtigen Plural-Form verwendest, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was ist der Plural von ‚Tempus‘?
Der Konjunktiv und der Imperativ sind Modi (= Aussageweisen) von Verben im Deutschen.
Der Modus zeigt an, wie eine Aussage aufgefasst werden soll.
Mit dem Konjunktiv machst du deutlich, dass du die Aussage einer anderen Person wiedergibst (= Konjunktiv 1) oder dass eine Aussage nicht zutrifft (= Konjunktiv 2).
Beispiel:
Konjunktiv 1: Lisa sagt, sie schreibe ihre Hausarbeit.
Konjunktiv 2: Lisa schriebe ihre Hausarbeit, wenn die Bibliothek geöffnet wäre.
Mit dem Imperativ forderst du jemanden dazu auf, etwas zu tun.
Beispiel: Schreib deine Hausarbeit, Lisa!
Um Verben im Konjunktiv und Imperativ richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen Konjunktiv und Imperativ?
Der Indikativ und der Konjunktiv sind Modi (= Aussageweisen) von Verben im Deutschen.
Der Modus zeigt an, wie eine Aussage aufgefasst werden soll.
Mit dem Indikativ machst du deutlich, dass eine Aussage zutrifft.
Beispiel: Tim kommt pünktlich zur Familienfeier.
Mit dem Konjunktiv zeigst du an, dass du die Aussage einer anderen Person wiedergibst (= Konjunktiv 1) oder dass eine Aussage nicht zutrifft (= Konjunktiv 2).
Beispiel:
Konjunktiv 1: Tim sagt, er komme pünktlich zur Familienfeier.
Konjunktiv 2: Tim käme pünktlich zur Familienfeier, wenn er nicht im Stau stünde.
Um Verben im Indikativ und Konjunktiv richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen Indikativ und Konjunktiv?
In der Regel verwendest du den Konjunktiv 1 in der indirekten Rede.
Beispiel: Die Mitarbeiterin sagte, sie stehe für das Projekt zur Verfügung.
Wenn die Formen des Konjunktivs 1 mit denen des Indikativ Präsens (= Normalform) übereinstimmen (z. B. ‚sie stehen‘), wird häufig auf den Konjunktiv 2 ausgewichen.
Beispiel: Die Mitarbeiterin sagte, sie und ihr Kollege stünden für das Projekt zur Verfügung.
Um die Formen des Konjunktivs richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Welchen Konjunktiv verwende ich in der indirekten Rede?
Der Konjunktiv 2 wird durch die würde-Form ersetzt, wenn er mit dem Indikativ Präteritum (= Normalform) übereinstimmt (z. B. ‚ich sagte‘) oder veraltet klingt (z. B. ‚ich wüsche‘).
Du bildest die würde-Form, indem du Folgendes kombinierst:
Beispiel:
ich sagte → ich würde sagen
ich wüsche → ich würde waschen
Um Verben im Konjunktiv 2 richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Wann wird der Konjunktiv 2 durch die würde-Form ersetzt?
Ja, die folgenden Verben haben zwei Formen im Konjunktiv 2:
- befehlen (befähle, beföhle)
- beginnen (begänne, begönne)
- empfehlen (empfähle, empföhle)
- ersinnen (ersänne, ersönne)
- gelten (gälte, gölte)
- gewinnen (gewänne, gewönne)
- heben (höbe, hübe)
- helfen (hälfe, hülfe)
- rinnen (ränne, rönne)
- schelten (schälte, schölte)
- schwimmen (schwämme, schwömme)
- schwören (schwöre, schwüre)
- spinnen (spänne, spönne)
- stehen (stände, stünde)
Um Verben im Konjunktiv 2 richtig zu verwenden, kannst du die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot nutzen.
Weiterlesen: Gibt es Verben mit zwei Formen im Konjunktiv 2?