Was ist die Gattung Epik?

Epik ist die Gattung der erzählenden Literatur. Dazu gehören z. B. Kurzgeschichte, Novellen und Romane.

In der Literaturwissenschaft gilt die Epik als eine der drei großen Gattungen neben der Lyrik (Gedichte) und der Dramatik (Theaterstücke).

Epische Texte können in Prosa (= Fließtext) oder Versen geschrieben sein und ihre Länge kann sich stark unterscheiden.

Mehr über die verschiedenen Textformen der Gattung Epik erfährst du hier:

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Was ist Epik genau?

Epik ist erzählende Literatur mit einer erfundenen Handlung.

Man unter zwischen

Epische Texte sind heute meistens in Prosa (= Fließtext) geschrieben. Sie können aber auch in Versen verfasst sein (so z. B. in den Epen Homers).

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Was ist typisch episch?

Typisch episch ist, wenn es in einem Text einen Erzähler oder eine Erzählerin gibt und eine erfundene Geschichte erzählt wird.

Epische Texte können in Prosa (= Fließtext) oder Versen geschrieben sein und in ihrer Länge stark variieren.

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Was sind die Merkmale der Epik?

Merkmale der Epik sind:

  1. Es gibt einen Erzähler oder eine Erzählerin.
  2. Es wird eine fiktionale (= erfundene) Geschichte erzählt.

Epische Texte können in Prosa (= Fließtext) oder Versen geschrieben sein. Beispiele für epische Textformen sind:

Die beiden anderen großen literarischen Gattungen sind die Lyrik und die Dramatik.

  • In der Lyrik gibt es meistens keine oder kaum Handlung. Statt eines Erzählers gibt es ein lyrisches Ich.
  • In der Dramatik gibt es zwar eine Handlung, aber sie wird dargestellt und nicht erzählt.

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Was sind die 10 Merkmale eines Märchens?

Die 10 Merkmale eines Märchens sind:

  1. Ungenaue Bestimmung von Ort und Zeit
  2. Frei erfundene Handlung
  3. Stereotype Figuren ohne individuellen Charakter
  4. Die Hauptfigur muss eine Aufgabe lösen oder eine Prüfung bestehen
  5. Einfache Sprache mit formelhaften Sätzen wie ‚Es war einmal …‘
  6. Magische Elemente wie Hexen, Feen oder verzauberte Orte
  7. Zahlensymbolik (häufig 3, 7 oder 12)
  8. Verhandlung von Gegensätzen wie ‚Gut vs. Böse‘ oder ‚Schlau vs. Dumm‘
  9. Einsträngige, chronologische Erzählweise
  10. Happy End, manchmal mit ausformulierter Moral

Märchen werden der Gattung der Epik zugeordnet, also der erzählenden Literatur. Weitere epische Formen sind z. B.:

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Was sind die 7 Merkmale eines Märchens?

Die 7 Merkmale eines Märchens sind:

  1. Ungenaue Bestimmung von Ort und Zeit
  2. Stereotype Figuren ohne individuellen Charakter
  3. Die Hauptfigur muss eine Aufgabe lösen oder eine Prüfung bestehen
  4. Einfache Sprache mit formelhaften Sätzen wie ‚Es war einmal …‘
  5. Magische Elemente wie Hexen, Feen oder verzauberte Orte
  6. Zahlensymbolik (häufig 3, 7 oder 12)
  7. Happy End, manchmal mit ausformulierter Moral

Märchen werden der Gattung der Epik zugeordnet, also der erzählenden Literatur. Weitere epische Formen sind z. B.:

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Was bedeuten die Zahlen 3, 7 und 12 in Märchen?

Die Zahlen 3, 7 und 12 tauchen in vielen Märchen auf. Sie gelten daher als typische ‚Märchenzahlen‘ mit tieferer Bedeutung:

Die Zahl 3

  • Symbolik: Göttlichkeit, Vollständigkeit, Harmonie
  • Verweist auf: Göttliche Dreifaltigkeit; Gliederung der Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; Aufteilung des menschlichen Lebens in Geburt, Leben und Tod; Sprichwort: Aller guten Dinge sind drei
  • Bedeutung/Funktion im Märchen: Der Held/die Heldin hat drei Aufgaben zu erfüllen oder drei Wünsche frei oder es gibt drei Brüder als Hauptfiguren (Schwestern tauchen häufiger als Gegensatzpaar auf).
  • Beispiele: Der Froschkönig, Die drei kleinen Schweinchen, Die goldene Gans

Die Zahl 7

  • Symbolik: Vollendung, kosmische Ordnung, Glückszahl; mathematisch ist 7 die Summe aus 3 (Symbol für Göttlichkeit) und 4 (Symbol für Ordnung)
  • Verweist auf: Sieben Tage der Woche; die Schöpfung der Welt in sieben Tagen; sieben Planeten der Antike
  • Bedeutung/Funktion im Märchen: Steht für eine in sich geschlossene Welt oder eine besondere, fast magische Ordnung. Häufig beginnt die Handlung damit, dass die Vollendung der 7 gestört wird, z. B. indem jemand hinzukommt.
  • Beispiele: Schneewittchen und die sieben Zwerge, Der Wolf und die sieben Geißlein; Das tapfere Schneiderlein

Die Zahl 12

  • Symbolik: Ordnung, Vollständigkeit im großen Maßstab (kosmisch oder gesellschaftlich); mathematisch ist 12 das Produkt aus 3 (Symbol für Göttlichkeit) mal 4 (Symbol für Ordnung)
  • Verweist auf: Zwölf Monate des Jahres, zwölf Tierkreiszeichen, zwölf Apostel im Christentum
  • Bedeutung/Funktion im Märchen: Die 12 steht für die Einbindung in einen größeren, kosmischen oder gesellschaftlichen Zusammenhang. Ähnlich wie bei der 7 dreht sich die Handlung in Märchen oft darum, dass etwas Dreizehntes hinzukommt und somit die Ordnung stört. Oder die 12 kann aus irgendeinem Grund nicht erreicht werden.
  • Beispiele: Die zwölf Brüder, Die zertanzten Schuhe, Dornröschen

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Was ist das beste Märchen der Welt?

Was das beste Märchen der Welt ist, kann man nur schwer sagen, denn das ist Geschmacksache. Die folgenden drei Märchen gehören jedoch sicher zu den besten und bekanntesten:

  • Dornröschen (Brüder Grimm)
  • Die Eiskönigin (Hans Christian Andersen)
  • Aladin und die Wunderlampe (Geschichten aus 1001 Nacht)

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Was sind die bekanntesten Märchen?

Die folgenden Märchen zählen zu den bekanntesten:

  • Der gestiefelte Kater (Charles Perrault)
  • Hänsel und Gretel (Brüder Grimm)
  • Aschenputtel (Brüder Grimm)
  • Frau Holle (Brüder Grimm)
  • Rotkäppchen (Brüder Grimm)
  • Dornröschen (Brüder Grimm)
  • Schneewittchen (Brüder Grimm)
  • Nußknacker und Mausekönig (E. T. A. Hoffmann)
  • Kalif Storch (Wilhelm Hauff)
  • Der kleine Muck (Wilhelm Hauff)
  • Zwerg Nase (Wilhelm Hauff)
  • Die Prinzessin auf der Erbse (Hans Christian Andersen)
  • Die kleine Meerjungfrau (Hans Christian Andersen)
  • Die Nachtigall (Hans Christian Andersen)
  • Die roten Schuhe (Hans Christian Andersen)
  • Die Schneekönigin (Hans Christian Andersen)

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