Weihnachtslieder schaffen eine besinnliche Atmosphäre und begleiten Jung und Alt durch die Adventszeit.
Hier findest du die Texte der beliebtesten Weihnachtslieder.
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Das alte Jahr neigt sich dem Ende und macht Platz für ein neues. Versende zu dieser besonderen Zeit schöne oder lustige Sprüche zum Jahreswechsel.
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Hier sind 55 Zitate von Arthur Schopenhauer (1788–1860), einem deutschen Philosophen:
„Die gewöhnlichen Leute sind bloß darauf bedacht, die Zeit zuzubringen; wer irgendein Talent hat, – sie zu benutzen.“
„Das Neue ist selten das Gute; weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.“
„Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein.“
„In unserm monogamischen Weltteile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.“
„Viele Worte machen, um wenige Gedanken mitzuteilen, ist überall das untrügliche Zeichen der Mittelmäßigkeit; das des eminenten Kopfes dagegen, viele Gedanken in wenige Worte zu schließen.“
„Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.“
„Lesen heißt mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken.“
„Einer sei jung, schön, reich und geehrt; so fragt sich, wenn man sein Glück beurteilen will, ob er dabei heiter sei: Ist er hingegen heiter; so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei; er ist glücklich.“
„Der Reichtum gleicht dem Seewasser: Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.“
„Die ersten vierzig Jahre unsers Lebens liefern den Text, die folgenden dreißig den Kommentar dazu, der uns den wahren Sinn und Zusammenhang des Textes, nebst der Moral und allen Feinheiten desselben, erst recht verstehen lehrt.“
„Kommt es erst dahin, dass die Leute irgendein Buch von mir aufmachen und hineinsehen, so habe ich gewonnenes Spiel.“
„Das Affektieren irgendeiner Eigenschaft, das Sich-Brüsten damit ist ein Selbsteingeständnis, dass man sie nicht hat.“
„Der Wechsel allein ist das Beständige.“
„Für sein Tun und Lassen darf man keinen andern zum Muster nehmen; weil Lage, Umstände, Verhältnisse nie die gleichen sind, und weil die Verschiedenheit des Charakters auch der Handlung einen verschiedenen Anstrich gibt.“
„Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen zum Voraus für uns gewinnt.“
„Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht.“
„Wie die zahlreichste Bibliothek, wenn ungeordnet, nicht so viel Nutzen schafft als eine sehr mäßige, aber wohlgeordnete; ebenso ist die größte Menge von Kenntnissen, wenn nicht eigenes Denken sie durchgearbeitet hat, viel weniger wert als eine weit geringere, die aber vielfältig durchdacht worden.“
„Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.“
„Die Zeitungen sind der Sekundenzeiger der Geschichte. Derselbe aber ist meistens nicht nur von unedlerem Metalle als die beiden andern, sondern geht auch selten richtig.“
„Alle Beschränkung beglückt. Je enger unser Gesichts-, Wirkungs- und Berührungskreis, desto glücklicher sind wir: je weiter, desto öfter fühlen wir uns gequält oder geängstigt. Denn mit ihm vermehren und vergrößern sich die Sorgen, Wünsche und Schrecknisse.“
„Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein.“
„Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?“
„Mit einem Kunstwerk muss man sich verhalten wie mit einem großen Herrn: nämlich sich davor hinstellen und warten, dass es einem etwas sage.“
„Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: Daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei.“
„Leben ist Leiden.“
„Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Übrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht einmal zu sehn vermögen.“
„Ein Buch kann nie mehr sein als der Abdruck der Gedanken des Verfassers.“
„Wer seine eigene aufrichtige Gesinnung gegen eine Person belauschen will, gebe Acht auf den Eindruck, den ein unerwarteter Brief, durch die Post, von ihr, bei seinem ersten Anblicke macht.“
„Es ist eine große Torheit, um nach außen zu gewinnen, nach innen zu verlieren, d. h. für Glanz, Rang, Prunk, Titel und Ehre seine Ruhe, Muße und Unabhängigkeit ganz oder großen Teils hinzugeben.“
„Man brauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.“
„Wie das Wachs, von Natur hart und spröde, durch ein wenig Wärme so geschmeidig wird, dass es jede beliebige Gestalt annimmt; so kann man selbst störrische und feindselige Menschen, durch etwas Höflichkeit und Freundlichkeit, biegsam und gefällig machen. Sonach ist die Höflichkeit dem Menschen, was die Wärme dem Wachs.“
„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“
„Je mehr man liest, desto weniger Spuren lässt das Gelesene im Geiste zurück: Er wird wie eine Tafel, auf der vieles übereinander geschrieben ist.“
„Meistens belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge.“
„Was einer für sich selbst ist, was ihn in die Einsamkeit begleitet und was keiner ihm geben oder nehmen kann, ist offenbar für ihn wesentlicher als alles, was er besitzen, oder auch, was er in den Augen anderer sein mag.“
„Ganz er selbst sein darf jeder nur, solange er allein ist: Wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit: Denn nur wann man allein ist, ist man frei.“
„Eine gefasste Hypothese gibt uns Luchsaugen für alles sie Bestätigende, und macht uns blind für alles ihr Widersprechende.“
„Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“
„Solange der Ausgang einer gefährlichen Sache nur noch zweifelhaft ist, solange nur noch die Möglichkeit, dass er ein glücklicher werde, vorhanden ist, darf an kein Zagen gedacht werden, sondern bloß an Widerstand, wie man am Wetter nicht verzweifeln darf, solange noch ein blauer Fleck am Himmel ist.“
„Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.“
„Die Erinnerung wirkt wie das Sammlungsglas in der Camera obscura: sie zieht alles zusammen und bringt dadurch ein viel schöneres Bild hervor, als sein Original ist.“
„Überhaupt aber beruhen 9/10 unseres Glückes allein auf der Gesundheit.“
„Unsere moralischen Tugenden kommen hauptsächlich andern zugute; hingegen die intellektuellen zunächst uns selber: Darum machen jene uns allgemein beliebt; – diese verhasst.“
„Die Wahrheit ist nackt am schönsten, und der Eindruck, den sie macht, umso tiefer, als ihr Ausdruck einfacher war.“
„Man suche das, was man im Gedächtnis einverleiben will, so viel als möglich, auf ein anschauliches Beispiel zurückzuführen, sei es nun unmittelbar oder als Beispiel der Sache oder als bloßes Gleichnis, Analogon oder wie noch sonst; weil alles Anschauliche viel fester haftet als das bloß in abstracto Gedachte oder gar nur Worte. Darum behalten wir so sehr viel besser, was wir erlebt als was wir gelesen haben.“
„Wirklich ist jedes Kind gewissermaßen ein Genie, und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.“
„Wie im Anfange des Frühlings alles Laub die gleiche Farbe und fast die gleiche Gestalt hat; so sind auch wir in früher Kindheit alle einander ähnlich, harmonieren daher vortrefflich. Aber mit der Pubertät fängt die Divergenz an und wird, wie die der Radien eines Zirkels, immer größer.“
„Was sich liebt und füreinander geboren ist, findet sich leicht zusammen: Verwandte Seelen grüßen sich schon aus der Ferne.“
„Du kannst tun, was du willst: Aber du kannst, in jedem gegebenen Augenblick deines Lebens, nur ein Bestimmtes wollen und schlechterdings nichts anderes als dieses eine.“
„Die eigentlich großen Geister horsten, wie die Adler, in der Höhe, allein.“
„Wenn man argwöhnt, dass einer lüge, stelle man sich gläubig: Da wird er dreist, lügt stärker und ist entlarvt.“
„Es ist im Leben wie im Schachspiel: Wir entwerfen einen Plan: Dieser bleibt jedoch bedingt durch das, was im Schachspiel dem Gegner, im Leben dem Schicksal, zu tun belieben wird. Die Modifikationen, welche hierdurch unser Plan erleidet, sind meistens so groß, dass er in der Ausführung kaum noch an einigen Grundzügen zu erkennen ist.“
„Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir uns haben prellen lassen: Denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt.“
„Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen.“
„Jeder hält das Ende seines Gesichtskreises für das der Welt.“
Auf unserem Blog findest du weitere Zitate berühmter Menschen:
Hier sind 33 Zitate von Oscar Wilde (1854–1900), einem irischen Schriftsteller:
„Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.“
„Ich reise nie ohne mein Tagebuch. Man sollte im Zug immer etwas Sensationelles zu lesen haben.“
„Um meine Jugend zurückzubekommen, würde ich alles auf der Welt tun, außer Sport zu treiben, früh aufzustehen oder seriös zu sein.“
„Mit Freiheit, Büchern, Blumen und dem Mond, wer könnte da nicht vollkommen glücklich sein?“
„Die Öffentlichkeit ist wunderbar tolerant. Sie verzeiht alles, außer Genialität.“
„Man kann manchmal jahrelang leben, ohne überhaupt zu leben, und dann drängt sich das ganze Leben in eine einzige Stunde.“
„Ich bin so klug, dass ich manchmal nicht ein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage.“
„Das Ziel des Lebens ist Selbstverwirklichung. Die eigene Natur vollkommen zu verwirklichen – dafür ist jeder von uns hier.“
„Die meisten Menschen sind andere Menschen. Ihre Gedanken sind die Meinungen eines anderen, ihre Leben eine Nachahmung, ihre Leidenschaften ein Zitat.“
„Gut erzogen worden zu sein, ist heutzutage ein großer Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus.“
„Lachen ist keineswegs ein schlechter Anfang für eine Freundschaft und es ist bei weitem das beste Ende für eine.“
„Nur eine Sache auf der Welt ist schlimmer, als dass über einen geredet wird, und zwar dass nicht über einen geredet wird.“
„Gibt es nicht Bücher, die uns in einer einzigen Stunde mehr leben lassen können, als das Leben uns in zwanzig beschämenden Jahren leben lassen kann?“
„Keine Frau sollte je allzu genau sein, was ihr Alter betrifft. Es wirkt so berechnend.“
„Form ist alles. Sie ist das Geheimnis des Lebens. Gib einem Leid Ausdruck und es wird dir lieb werden. Gib einer Freude Ausdruck und du steigerst ihren Rausch.“
„Es gibt ein Verhängnis bei allen guten Vorsätzen. Sie werden ausnahmslos zu früh gefasst.“
„Hinter allem Vorzüglichen, was es gab, steckte etwas Tragisches.“
„Es wäre ungerecht, von anderen Menschen zu erwarten, dass sie so beeindruckend sind wie man selbst.“
„Ich kann alles glauben, vorausgesetzt, es ist wirklich unglaublich.“
„Auf dieser Welt gibt es nur zwei Tragödien. Die eine ist, nicht zu bekommen, was man will, und die andere ist, es zu bekommen.“
„Meine eigenen Angelegenheiten langweilen mich immer zu Tode. Ich bevorzuge diejenigen anderer Leute.“
„Was nützt die Freundschaft, wenn man nicht genau das sagen kann, was man meint? Jeder kann bezaubernde Dinge sagen und versuchen, zu gefallen und zu schmeicheln, aber ein wahrer Freund sagt immer unangenehme Dinge und scheut sich nicht, Schmerzen zu bereiten. Ja, wenn er wirklich ein wahrer Freund ist, zieht er es vor, weil er weiß, dass er dann Gutes tut.“
„Das Leben ist viel zu wichtig, um jemals ernsthaft darüber zu reden.“
„Wenn man ein Buch nicht immer und immer wieder mit Freude lesen kann, lohnt es sich nicht, es überhaupt zu lesen.“
„Die Wahrheit ist selten rein und nie einfach.“
„Zu leben ist das Seltenste auf der Welt. Die meisten Menschen existieren, das ist alles.“
„Bildung ist eine bewundernswerte Sache, aber von Zeit zu Zeit sollte man sich daran erinnern, dass nichts Wissenswertes gelehrt werden kann.“
„Andere Menschen sind wirklich schrecklich. Die einzige mögliche Gesellschaft ist man selbst.“
„Es ist besser, ein festes Einkommen zu haben, als faszinierend zu sein.“
„Wenn mir die Menschen zustimmen, habe ich immer das Gefühl, ich müsse falschliegen.“
„Nichts ist es wert, getan zu werden, außer das, von dem die Welt sagt, dass es unmöglich sei.“
„Guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das Einzige, was man damit machen kann. Für einen selbst nützt er nie etwas.“
„Ich kann allem widerstehen, außer der Versuchung.“
Auf unserem Blog findest du auch Zitate anderer berühmter Menschen:
„Weihnachten ist in Wahrheit überhaupt kein äußeres Ereignis, sondern ein Stück Heimat, das man im Herzen trägt.“ Freya Stark
„Das schönste Weihnachtsgeschenk ist nicht das, das am meisten Geld kostet, sondern das, das die meiste Liebe in sich trägt.“ Henry van Dyke
„Ich komme heim an Weihnachten. Wir alle tun es oder sollten es. Wir alle kommen heim, oder sollten heimkommen, für einen kurzen Urlaub – je länger, desto besser – von der großen Internatsschule, wo wir ewig an unseren Rechentafeln arbeiten, um zu ruhen und ruhen zu lassen.“ Charles Dickens
„Weihnachten beginnt ungefähr am 1. Dezember mit einer Bürofeier und endet, wenn man endlich begreift, was man ausgegeben hat, ungefähr am 15. April des nächsten Jahres.“ P. J. O’Rourke
„Ein gutes Gewissen ist ein immerwährendes Weihnachten.“ Benjamin Franklin
„Es ist wirklich die Jahreszeit für freundschaftliche Treffen. Zu Weihnachten lädt jeder seine Freunde zu sich ein, und selbst das schlimmste Wetter kümmert die Menschen kaum. Ich war einmal eine Woche lang bei einem Freund eingeschneit. Nichts hätte angenehmer sein können.“ Jane Austen
„Ich will Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr über zu bewahren.“ Charles Dickens
„Weihnachten ist weder eine Zeit noch eine Saison, sondern ein Gemütszustand. Frieden und Wohlwollen wertschätzen, reich sein an Barmherzigkeit heißt den wahren Geist von Weihnachten haben.“ Calvin Coolidge
„Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“ Bibel (Lukas 2, 10–11)
„Weihnachten ist der stillste Tag im Jahr.“ Rainer Maria Rilke
„Zu Weihnachten empfinden wir besonders stark, wie eng wir in der Familie zusammengehören und was wir ihr verdanken.“ Richard von Weizsäcker
„Fröhliches, fröhliches Weihnachten, das uns wieder gewinnen kann für die Trugbilder unser Kindheitstage; das den Greis die Freuden seiner Jugend erinnern lassen kann; das den Seemann und den Reisenden, tausend Meilen entfernt, zurücktragen kann zu seinem eigenen Herd und in sein stilles Zuhause!“ Charles Dickens
„Es gibt etwas Besseres, als den Weihnachtstag zu begehen, und zwar Weihnachten zu bewahren.“ Henry van Dyke
„Weihnachten ist eine schöne Zeit mit all den Geschenken und dem guten Essen, und ich hoffe, dass es nie ausstirbt, oder zumindest nicht, bevor ich erwachsen bin und alles selbst bezahlen muss.“ Geoffrey Willans und Ronald Searle
„Weihnachten ist die Disneyfizierung des Christentums.“ Don Cupitt
„Die Liebe soll die Welt regieren, und Weihnachten zeigt, dass sie’s vermag.“ Louise Otto-Peters
„O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit!“ Hoffmann von Fallersleben
„Es gibt nichts Traurigeres auf dieser Welt, als am Weihnachtsmorgen aufzuwachen und kein Kind mehr zu sein. Nicht die Kälte auf den bloßen Füßen zu spüren, wenn man zum Weihnachtsbaum im Wohnzimmer saust. Nicht das Funkeln in den Augen zu haben, wenn man auf das Auspacken gespannt ist. Nicht mehr die Schleifen von den glitzernden Päckchen reißen mit solch einer Leidenschaft.“ Erma Bombeck
„Heiligabend war eine Nacht voller Gesang, die sich wie ein Schal um einen legte. Aber sie wärmte mehr als nur den Körper. Sie wärmte dein Herz … und erfüllte es zugleich mit einer Melodie, die ewig währen würde.“ Bess Streeter Aldrich
„Es ist gut, manchmal ein Kind zu sein, und niemals besser als an Weihnachten, als dessen mächtiger Begründer selbst ein Kind war.“ Charles Dickens
„Inmitten des allgemeinen Aufrufs zum Glücklichsein, des Getümmels der Gemüter und der Regung der Zuneigung, die in dieser Zeit herrschen, welche Brust kann da unempfänglich bleiben? Es ist wirklich die Jahreszeit erneuerter Gefühle – die Jahreszeit, um nicht nur das Feuer der Gastfreundschaft im Saal zu entfachen, sondern auch die freundliche Flamme der Nächstenliebe im Herzen.“ Washington Irving
„Das Schöne an Weihnachten ist, dass es obligatorisch ist, wie ein Gewitter, und wir alle es gemeinsam durchstehen.“ Garrison Keillor
„Wer wird Weihnachten recht feiern? Wer alle Gewalt, alle Ehre, alles Ansehen, alle Eitelkeit, allen Hochmut, alle Eigenwilligkeit endlich niederlegt an der Krippe.“ Dietrich Bonhoeffer
„Weihnachten ist herrlich. Eigentlich ist es schade, dass nicht ein bisschen öfter Weihnachten ist.“ Astrid Lindgren
Wenn du Familie oder Freunde aus einem anderen Land hast, kannst du ihnen weihnachtliche Grüße in ihrer Muttersprache schicken. Auf dem QuillBlog findest du eine umfassende Sammlung, wie man frohe Weihnachten in verschiedenen Sprachen wünscht.
Auf unserem Blog findest du weitere Sprüche und Gedichte zu Weihnachten:
Veröffentlicht am
10. November 2025
von
Franz Strohmeier, M.Sc.
Überarbeitet am
24. November 2025
Hier sind 33 Zitate von Mark Twain (1835–1910), einem US-amerikanischen Schriftsteller:
„Tu immer das Richtige. Das wird einige Leute erfreuen und den Rest erstaunen.“
„Oktober. Das ist einer der besonders gefährlichen Monate, um mit Aktien zu spekulieren. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.“
„Ich mag keine halben Sachen. Ich hätte lieber eine gut entwickelte Fähigkeit als zwei Fähigkeiten von nur gewöhnlichem Ausmaß.“
„Was sollte man mit dem Mann machen, der das Feiern von Jahrestagen erfunden hat? Einfach umbringen wäre zu milde.“
„Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.“
„Die heilige Leidenschaft der Freundschaft ist von so süßer und beständiger und treuer und dauerhafter Natur, dass sie das ganze Leben lang hält, solange man nicht um Geld bittet.“
„Mut ist Widerstand gegen Angst, Beherrschen der Angst – nicht Abwesenheit von Angst.“
„Alles, was du im Leben brauchst, sind Dummheit und Selbstvertrauen; dann ist der Erfolg sicher.“
„Der beste Weg, sich selbst aufzumuntern, ist zu versuchen, jemand anderen aufzumuntern.“
„1. April. Das ist der Tag, an dem wir daran erinnert werden, was wir an den anderen 364 Tagen sind.“
„Das Glück ist ein schwedischer Sonnenuntergang – es ist für alle da, aber die meisten von uns schauen in eine andere Richtung und verpassen es.“
„Der Bericht über meinen Tod war eine Übertreibung.“
„Oft erkennt man erst nach längerer Bekanntschaft, wie schön eine wirklich schöne Frau wirklich ist.“
„Wann immer der deutsche Schriftsteller in einen Satz taucht, sieht man ihn lange Zeit nicht mehr, bis er auf der anderen Seite seines Atlantiks wieder auftaucht, mit seinem Verb im Mund.“
„Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, zu dir zu halten, wenn du im Unrecht bist. Fast jeder wird zu dir halten, wenn du im Recht bist.“
„Gib einen Fehler immer offen zu. Das wird die Vorgesetzten überrumpeln und dir eine Möglichkeit geben, noch mehr zu begehen.“
„Wenn du die Wahrheit sagst, musst du dir nichts merken.“
„Es wäre nicht gut, wenn wir alle gleich denken würden; es sind die unterschiedlichen Meinungen, die Pferderennen möglich machen.“
„Kummer kann für sich selbst sorgen; aber um eine Freude voll auszukosten, brauchst du jemanden, mit dem du sie teilst.“
„Mäßige Mäßigung ist am besten. Unmäßige Mäßigung schadet der Sache der Mäßigung, wogegen mäßige Mäßigung ihr in ihrem Kampf gegen unmäßige Unmäßigkeit hilft. Fanatiker werden das nie lernen, selbst wenn es mit goldenen Buchstaben am Himmel geschrieben wäre.“
„Reisen ist tödlich für Vorurteile, Engstirnigkeit und Beschränktheit.“
„Seien wir dankbar für die Narren. Ohne sie könnte der Rest von uns keinen Erfolg haben.“
„Geistige Nahrung ist wie jede andere; es ist angenehmer und nützlicher, sie mit einem Löffel zu sich zu nehmen als mit einer Schaufel.“
„Nur wer schon bessere Zeiten erlebt hat und dafür lebt, wieder bessere Zeiten zu erleben, kennt ihren wahren Wert.“
„Meine sprachwissenschaftlichen Studien haben mich überzeugt, dass ein begabter Mensch Englisch (abgesehen von Rechtschreibung und Aussprache) in 30 Stunden lernen kann, Französisch in 30 Tagen und Deutsch in 30 Jahren. Es scheint also offensichtlich, dass die letztgenannte Sprache getrimmt und repariert werden sollte. Falls sie so bleibt, wie sie ist, sollte sie sanft und ehrerbietig zu den toten Sprachen gestellt werden, denn nur die Toten haben Zeit, sie zu lernen.“
„Alles hat seine Grenze – Eisenerz kann nicht zu Gold erzogen werden.“
„Beachte das Verhältnis der Dinge. Es ist besser, ein junger Junikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel.“
„Liebe scheint am schnellsten zu wachsen, wächst aber am langsamsten. Kein Mann und keine Frau weiß wirklich, was vollkommene Liebe ist, bevor sie nicht ein Vierteljahrhundert verheiratet gewesen sind.“
„Es war wunderbar, dass Amerika entdeckt wurde, noch wunderbarer wäre es aber gewesen, wenn man es verpasst hätte.“
„Was ist es, das die erhabenste Freude verleiht? Was ist es, das die Brust eines Menschen mehr mit Stolz erfüllt, als jede andere Erfahrung es kann? Entdeckung! Zu wissen, dass man dort geht, wo niemand zuvor gegangen ist; dass man erblickt, was kein Menschenauge zuvor gesehen hat; dass man jungfräuliche Luft atmet.“
„Es gibt keinen sichereren Weg herauszufinden, ob man Menschen mag oder hasst, als mit ihnen zu reisen.“
„Wenn wir es versuchen, können wir leicht lernen, Unglück zu ertragen. Das eines anderen, meine ich.“
„Der Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat.“
Auf unserem Blog findest du auch Zitate anderer berühmter Menschen:
Arbeiten kann ganz schön anstrengend sein. Manchmal braucht es etwas Humor, um durchzuhalten, oder ein paar motivierende Worte, um neue Energie zu tanken.
In diesem Artikel findest du Sprüche über Arbeit sowie Motivationssprüche für die Arbeit.
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Hier sind 50 Zitate von Friedrich Nietzsche (1844–1900), einem deutschen Philosophen:
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
„Das Geheimnis, um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuss vom Dasein einzuernten, heißt: gefährlich leben! Baut eure Städte an den Vesuv! Schickt eure Schiffe in unerforschte Meere!“
„Fast überall, wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.“
„Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.“
„Mein Ehrgeiz ist, in zehn Sätzen zu sagen, was jeder andre in einem Buche sagt – was jeder andre in einem Buche nicht sagt …“
„Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“
„Der beste Freund wird wahrscheinlich die beste Gattin bekommen, weil die gute Ehe auf dem Talent zur Freundschaft beruht.“
„Mit Tönen kann man die Menschen zu jedem Irrtume und jeder Wahrheit verführen: Wer vermöchte einen Ton zu widerlegen?“
„Nur die ergangenen Gedanken haben Wert.“
„Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könne.“
„Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“
„Kein Strom ist durch sich selber groß und reich: sondern dass er so viele Nebenflüsse aufnimmt und fortführt, das macht ihn dazu. So steht es auch mit allen Größen des Geistes.“
„Selig sind die Vergesslichen: Denn sie werden auch mit ihren Dummheiten ‚fertig‘.“
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
„Ich will sagen, dass die Welt übervoll von schönen Dingen ist, aber trotzdem arm an schönen Augenblicken und Enthüllungen dieser Dinge. Vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: Es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib!“
„Was ist das Siegel der erreichten Freiheit? – Sich nicht mehr vor sich selber schämen.“
„Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wiederkommt.“
„Man soll sich beim Eingehen einer Ehe die Frage vorlegen: Glaubst du, dich mit dieser Frau bis ins Alter hinein gut zu unterhalten? Alles andere in der Ehe ist transitorisch, aber die meiste Zeit des Verkehrs gehört dem Gespräche an.“
„Ich will keinen Autor mehr lesen, dem man anmerkt, er wollte ein Buch machen: sondern nur jene, deren Gedanken unversehens ein Buch wurden.“
„Hat man bemerkt, dass im Himmel alle interessanten Menschen fehlen?“
„Moralität ist Herden-Instinkt im Einzelnen.“
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
„Nie etwas zurückhalten oder dir verschweigen, was gegen deinen Gedanken gedacht werden kann! Gelobe es dir! Es gehört zur ersten Redlichkeit des Denkens. Du musst jeden Tag auch deinen Feldzug gegen dich selber führen.“
„Mitfreude, nicht Mitleiden, macht den Freund.“
„Die Liebe ist der Zustand, wo der Mensch die Dinge am meisten so sieht, wie sie nicht sind.“
„Sollte Moralisieren nicht – unmoralisch sein?“
„Der Weise straft nicht, weil schlecht gehandelt worden ist, sondern damit nicht schlecht gehandelt werde.“
„Es gibt in der Welt einen einzigen Weg, auf welchem niemand gehen kann außer dir: Wohin er führt? Frage nicht, gehe ihn.“
„Der schlimmste Feind, dem du begegnen kannst, wirst du immer dir selber sein.“
„Man verlernt die Anmaßung, wenn man sich immer unter verdienten Menschen weiß: Alleinsein pflanzt Übermut.“
„Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.“
„Langsam und kleinlich sind alle Kuren; auch wer seine Seele heilen will, soll über die Veränderung der kleinsten Gewohnheiten nachdenken.“
„Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit.“
„Von dem, was du erkennen willst, musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.“
„Die Schlange, welche sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln; sie hören auf, Geist zu sein.“
„Wie? Die Liebe sollte etwas Unegoistisches sein?“
„Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden jähen Bach des Lebens, hundertmal vom Gischt verschlungen und sich immer von neuem zusammensetzend, und mit zarter schöner Kühnheit ihn überspringend, dort wo er am wildesten und gefährlichsten braust.“
„Hilf dir selber: Dann hilft dir noch jedermann.“
„Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme
glühe und verzehr’ ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich!“
„Ist das Leben nicht hundertmal zu kurz, sich in ihm – zu langweilen?“
„Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, dass man dieselben guten Dinge mehrere Male zum ersten Male genießt.“
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
„Wozu die ‚Welt‘ da ist, wozu die ‚Menschheit‘ da ist, soll uns einstweilen gar nicht kümmern, es sei denn, dass wir uns einen Scherz machen wollen: Denn die Vermessenheit des kleinen Menschengewürms ist nun einmal das Scherzhafteste und Heiterste auf der Erdenbühne; aber wozu du Einzelner da bist, das frage dich, und wenn es dir sonst keiner sagen kann, so versuche es nur einmal, den Sinn deines Daseins gleichsam a posteriori zu rechtfertigen, dadurch, dass du dir selber einen Zweck, ein Ziel, ein ‚Dazu‘ vorsetzest, ein hohes und edles ‚Dazu‘.“
„Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.“
„Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes, – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.“
„Die Hoffnung: Sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.“
„Wie viel Wahrheit erträgt, wie viel Wahrheit wagt ein Geist? Das wurde für mich immer mehr der eigentliche Wertmesser.“
„Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.“
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Auf unserem Blog findest du weitere Zitate berühmter Menschen: