Aller guten Dinge sind drei | Sprichwort einfach erklärt

Das Sprichwort ‚Aller guten Dinge sind drei‘ bedeutet, dass man einen dritten Versuch oder eine dritte Sache benötigt, damit etwas gelingt oder dass drei Dinge eine vollkommene Einheit bilden.

Beispiel: Aller guten Dinge sind drei
Ich bin schon zweimal durch die Modulprüfung gefallen, aber mein letzter Versuch wird gelingen. Wie heißt es so schön: Aller guten Dinge sind drei!

Der Ausdruck ‚Aller guten Dinge sind drei‘ kommt ursprünglich aus der mittelalterlichen Rechtssprache, wo ‚Thing‘ (Plural ‚Thinge‘) der Ort war, an dem Gerichtsverhandlungen und politische Besprechungen abgehalten wurden.

Mehr über die Bedeutung und Herkunft des Sprichwortes findest du in diesem Artikel.

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Innerer Schweinehund | Bedeutung & Herkunft der Redewendung

Der ‚innere Schweinehund‘ ist ein Ausdruck für Faulheit oder das Aufschieben von Tätigkeiten, zu denen man sich nicht aufraffen kann, obwohl man sie als richtig erachtet.

Den Gegensatz zum inneren Schweinehund bildet demnach die Selbstdisziplin.

Häufig wird der Ausdruck in Form der Redewendung ‚den inneren Schweinehund überwinden‘ genutzt. Damit ist gemeint, die innere Trägheit zu bezwingen und unliebsame Tätigkeiten anzugehen.

Beispiel: Verwendung von ‚innerer Schweinehund‘
Vor jeder Prüfung muss er seinen inneren Schweinehund überwinden, um mit dem Lernen zu beginnen.

Ich komme heute nicht mit zum Sport. Ich kann meinen inneren Schweinehund einfach nicht überreden.

Der Ausdruck ‚Schweinehund‘ stammt übrigens von den sogenannten Sauhunden, die bis Mitte des 19. Jahrhunderts in der Wildschweinjagd eingesetzt wurden.

Mehr Infos zur Herkunft der Redewendung sowie Tipps zur Überwindung des inneren Schweinehundes findest du in diesem Artikel.

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Altweibersommer | Bedeutung und Ursprung

Mit ‚Altweibersommer‘ wird in Deutschland die spätsommerliche Warmwetter-Periode zwischen September und Oktober bezeichnet. Sie bringt milde Sonnentage und kühle Nächte mit sich.

Zum Ursprung des Wortes gibt es verschiedene Theorien, die von Spinnenfäden bis hin zu den grau-silbernen Haaren alter Damen reichen.

Mehr zur Bedeutung und Herkunft des Altweibersommers findest du in diesem Artikel.

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Halloween | Ursprung & Bedeutung

Am 31. Oktober ist Halloween. Das beliebte Fest stammt ursprünglich aus Irland. Dort feierten die Kelten Erntefeste als Einstimmung auf die dunkle Jahreszeit und verkleideten sich, um unliebsame Geister fernzuhalten.

Der Name ‚Halloween‘ entstand erst später zur Zeit der christlichen Missionierung. Er ist eine Ableitung von ‚All Hallow’s Eve‘ (= der Abend vor dem christlichen Feiertag Allerheiligen).

Heutzutage feiern viele Kinder und Erwachsene Halloween und zelebrieren auf humorvolle Weise die düstere Welt der Geister und Hexen.

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Gruselige Halloween-Gedichte für Kinder & Erwachsene

Mit gruseligen Halloween-Gedichten kannst du Familie und Freunde in schaurige Stimmung versetzen. So wird die Vorfreude auf das Fest der Geister und Hexen noch größer!

Beispiel: kurzes Halloween-Gedicht
Modergeruch am Friedhofsrand,
die Geister außer Rand und Band.
Sie kommen, um dich zu erschrecken,
nirgends kannst du dich verstecken.
Tipp
Mehr zur Herkunft des Halloween-Festes findest du in unserem Artikel zum Halloween-Ursprung.

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Lustige Halloween-Grüße & Halloween-Reime

Am 31. Oktober ist Halloween. An diesem Tag versenden viele Menschen Halloween-Grüße per WhatsApp an Familie und Freunde, um ihnen einen schaurig-schönen Tag zu wünschen.

Im Folgenden findest du die schönsten und lustigsten Halloween-Grüße.

Beispiel: Grüße zu Halloween
Kurzer Gruß: 

Happy Halloween und einen schaurig-schönen Morgen wünsche ich dir!

Gereimter Gruß: 

Krötenbein und Echsenschwanz,
heut’ geht’s los zum Hexentanz.
Um Achte komme ich dich holen
zum Feiern, bis die Füße kohlen.

Um gruselige Fehler beim Versenden deiner Grüße zu vermeiden, nutze unsere kostenlose Rechtschreibprüfung.

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Guten-Morgen-Grüße | So versüßt du anderen den Tag!

Was wäre, wenn das Geheimnis des Glücks darin bestünde, einfach einen guten Morgen zu haben?

Mit Guten-Morgen-Grüßen kannst du anderen Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern, sie zum Lachen bringen oder ihnen in schwierigen Lebenssituationen helfen, zuversichtlich in den Tag zu starten.

Egal, ob du dafür eine WhatsApp-Nachricht oder eine handschriftliche Notiz verfasst: Guten-Morgen-Grüße wirken positiv und stärken die Beziehungen zu deinen Mitmenschen.

Beispiel: Guten-Morgen-Grüße
  • an Partner/-in: Guten Morgen, mein Schatz. Hab einen wundervollen Start in den Tag!
  • an Arbeitskollegen/-kolleginnen: Ich wünsche euch einen guten Morgen und einen erfolgreichen Arbeitstag!
  • im Familienchat: Guten Morgen, ihr Lieben. Genießt euren Tag und lasst euch nicht ärgern.

Im folgenden Artikel findest du weitere Beispiele für gelungene Guten-Morgen-Grüße und du erhältst Tipps, wie und an wen du Guten-Morgen-Grüße senden kannst.

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Halloween-Sprüche für Kinder und Erwachsene

Jedes Jahr am 31. Oktober ziehen gruselige Gestalten von Haus zu Haus und sagen Halloween-Sprüche auf, um als Gegenleistung Süßigkeiten zu erhalten.

Damit du an Halloween nicht leer ausgehst, findest du im folgenden Artikel lustige und gruselige Halloween-Sprüche für Kinder und Erwachsene.

Beispiel: Halloween-Sprüche
Süßes oder Saures!

Wir sind die kleinen Geister, wir essen gerne Kleister.
Wollt ihr uns nichts geben, bleiben wir hier kleben!

Tipp
Wenn du sichergehen möchtest, dass deine Halloween-Sprüche keine gruseligen Fehler enthalten, kannst du QuillBots kostenlose Rechtschreibprüfung austesten.

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Genus | was es ist & wie du es bestimmst

Mit ‚Genus‘ ist das grammatische Geschlecht von Wörtern gemeint.

In der deutschen Sprache gibt es drei grammatische Geschlechter (= Genera):

  • Maskulinum (= männlich)
  • Femininum (= weiblich)
  • Neutrum (= sächlich)
Genus im Deutschen: Beispielwörter
  • Maskulinum: der Ball
  • Femininum: die Sportart
  • Neutrum: das Spiel

Du kannst das Genus (in der Regel) nicht direkt am Substantiv ablesen. Im Fall der Beispielwörter wird das grammatische Geschlecht anhand der begleitenden Artikel ‚der‘, ‚die‘ und ‚das‘ sichtbar.

Beachte
Das grammatische Geschlecht ‚Genus‘ ist nicht mit dem ‚Genus Verbi‘ zu verwechseln. ‚Genus Verbi‘ bezeichnet die sog. Handlungsausrichtung (Aktiv oder Passiv) eines Verbs.

Aktiv (= Sicht der/des Handelnden): Die Polizei befragt den Verdächtigen.

Passiv (= Sicht der/des ‚Erleidenden‘): Der Verdächtige wird (von der Polizei) befragt.

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