Französische Wörter im Deutschen | Beispiele in Listen

Laut der Gesellschaft für deutsche Sprache gibt es ca. 2.400 französische Wörter im Deutschen, sog. Gallizismen, die fest in unseren Sprachgebrauch übergegangen sind.

Während man manchen Wörtern wie ‚Abonnement‘ die Herkunft direkt ansieht, ist es bei anderen Begriffen wie ‚Jacke‘ nicht direkt ersichtlich, dass sie einen französischen Ursprung haben.

Hier findest du eine Auswahl gängiger Gallizismen in Listen und erfährst, warum es so viele französische Wörter im Deutschen gibt.

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Bekannte französische Wörter im Deutschen: Liste von A-Z

Im Folgenden steht eine Auswahl an französischen Wörtern, die man im Deutschen benutzt.

Deutsche Wörter im Französischen
A
  • Abonnement – regelmäßiger Bezug einer Leistung/eines Produkts (z. B. Zeitschrift)
  • Accessoire – modisches Zubehör
  • Adresse – Anschrift
  • Affäre (frz. affaire) – 1. (unangenehme) Angelegenheit, 2. Liebschaft
  • Affront – starke Beleidigung/Kränkung durch Worte oder Taten
  • Akquise (frz. acquise) – Gewinnung von Kunden oder Aufträgen
  • Allee (frz. allée) – mit Bäumen gesäumte Straße
  • Allüren (frz. allure) – negativ auffallendes Benehmen, Gehabe
  • Ambition – Ehrgeiz, Streben
  • animieren (frz. animer) – jdn. motivieren, zu etwas ermuntern
  • Annonce – Zeitungsanzeige
  • Appartement – (kleine) Wohnung, Hotelunterkunft
  • arrogant – hochnäsig, herablassend
  • Atelier – Künstler-/Schneiderwerkstatt
B
  • Bagatelle – unbedeutende Kleinigkeit
  • Ballade – Gedicht oder (emotionales) Tanzlied
  • Baracke (frz. baraque) – provisorische, nicht unterkellerte Unterkunft
  • Beton (frz. béton) – Baustoff (Mischung aus Zement, Wasser, Kies/Sand)
  • Billard – Tischspiel mit Kugeln und Stock
  • Bluse (frz. blouse = Arbeitskittel) – den Oberkörper bedeckendes Oberteil
  • Bonbon – Süßigkeit zum Lutschen
  • Boutique – kleiner Laden, kleines Modegeschäft
  • brillant – glänzend; im übertragenen Sinne auch ‚genial‘ oder ‚super‘
  • brünett (frz. brunet, brunette) – dunkel-/braunhaarig
  • Budget – Etat, Haushaltsplan
  • Büro (frz. bureau) – Arbeitszimmer; Geschäftszimmer
C
  • Café – Kaffee, Kaffeehaus
  • Chapeau – Ausdruck des Respekts im Sinne von ‚Alle Achtung!‘
  • charmant – liebreizend, bezaubernd
  • Chef – Vorgesetzter
  • chic – modisch, stilvoll
  • Clique – Gruppe von Freunden
  • Cousin/e – Sohn/Tochter des Onkels oder der Tante
D
  • Dame – höfliche Bezeichnung für ‚erwachsene Frau‘
  • Debakel (frz. débâcle) – Niederlage, missliche Situation, Katastrophe
  • Debatte (frz. débat) – lebhaftes Streitgespräch, (politische) Diskussion
  • Defizit (frz. déficit) – 1. Geldverlust, 2. Mangel an Fähigkeiten
  • Déjà-vu (frz. déjà vuschon gesehen) – Gefühl, Situation schon einmal erlebt zu haben
  • Dekolleté (frz. décolleté) – tiefer Ausschnitt an Kleidern oder Oberteilen
  • Dementi (frz. démenti) – Widerruf, Klarstellung
  • Dessert – Nachspeise
  • diskret (frz. discret, discrète) – taktvoll, zurückhaltend
  • Drogerie (frz. droguerie) – Geschäft für Kosmetik, Hygieneartikel und Arzneien
E
  • echauffieren (frz. échauffer – erhitzen) – (sich) erhitzen; aufregen
  • egal (frz. égal/e) – gleichgültig
  • Eleganz (frz. élégance) – Kultiviertheit, modische Raffinesse
  • Engagement – 1. Einsatz, 2. Verpflichtung eines Künstler für einen Auftritt
  • Experte/Expertin (frz. expert/e) – über besondere Fachkenntnisse verfügende Person
  • Extravaganz (frz. extravagance) – etw. Auffälliges, Aus-dem-Rahmen-
    Fallendes
F
  • Fabrik (frz. fabrique) – Produktionsstätte
  • fade – langweilig
  • Fauxpas (frz. faux pas) – Taktlosigkeit, Verstoß gegen geltende gesellschaftliche Regeln
  • Figur (altfrz. figure) – u. a. Körpersilhouette, Spielstein, Bewegungsabfolge im Sport/Tanz
  • Foyer – Vorhalle, Vorraum
G
  • Garage – Raum zum Abstellen von Fahrzeugen
  • Garderobe (von frz. garde robe) – u. a. Vorrichtung zum Aufhängen von Jacken und Mänteln
  • Genre – Kunstgattung
  • Gratin – überbackene Speise
  • grotesk (frz. grotesque) – lächerlich, übertrieben oder sonderbar wirkend
H
  • Hangar – überdachte Halle für Fahrzeuge oder Flugzeuge
  • Haute Couture – exklusive Schneiderkunst/Designermode
  • Hommage – Veranstaltung oder Darbietung zur Ehrung eines Menschen
  • Hotel (frz. hôtel) – Unterkunft für mehrere Gäste
I
  • Idee (frz. idée) – Einfall, Gedanke
  • Idylle – friedliche Atmosphäre, Landschaft
  • Illusion – Einbildung, trügerische Vorstellung
  • imponieren (von frz. imposer du respect = Respekt auferlegen) – jdn. beeindrucken
  • Impression – Eindruck, Wahrnehmung
  • Ingenieur/-in – Techniker/-in mit (Fach-)Hochschulabschluss
  • Interieur (frz. intérieur) – Innenausstattung
  • Intrige (frz. intrigue) – hinterhältiges Vorgehen, um eigene Ziele zu erreichen
J
  • Jacke (mittelfrz. jaque) – Oberbekleidung für den Oberkörper
  • Jalousie – Sichtschutz aus Lamellen oder Rollladen
  • Jargon – besondere Sprachweise oder Fachsprache einer (Berufs-)Gruppe jonglieren (frz. jongler) – mehrere Gegenstände kunstvoll werfen und auffangen
  • Journal – Zeitschrift, Tagebuch
  • Jury – Auswahl- oder Preisgericht
K
  • Kabarett (frz. cabaret) – satirische Bühnenkunst mit Humor und Gesellschaftskritik
  • Kabel (frz. câble) – Leitung zur Übertragung von Strom oder Signalen
  • Kabine (frz. cabine) – kleiner abgeschlossener Raum
  • Kaffee (frz. café) – Heißgetränk aus gerösteten Bohnen
  • Karton (frz. carton) – feste Pappe, Verpackungsmaterial
  • Karussell (frz. carrousel) – sich drehendes Fahrgeschäft
  • kaschieren (frz. cacher) – verbergen, verdecken
  • Kino (Kurzform von frz. cinématographe) – Lichtspielhaus für Filme
  • Klavier (frz. clavier) – Tasteninstrument
  • Klischee (frz. cliché) – stereotype Vorstellung
  • komplett (frz. complet/complète) – vollständig
  • Kompliment (frz. compliment) – lobende Bemerkung
  • Koralle (frz. corail) – Meerestier bzw. daraus entstehendes Kalkgebilde, Farbe
  • Koryphäe (frz. coryphée) – herausragende Fachperson
  • kriminell (frz. criminel/le) – strafbar, verbrecherisch
  • kuscheln (von frz. coucher = niederlegen) – sich eng und gemütlich anschmiegen
L
  • leger (frz. léger/légère) – locker, ungezwungen
  • Lektüre (frz. lecture) – gelesener Text oder Literatur
  • Liaison – Verbindung, heimliche Beziehung
  • Limonade – süßes Erfrischungsgetränk
  • Limousine – großes, elegantes Auto
  • Loge – abgetrennter Sitzbereich im Theater oder Stadion
  • loyal – treu, verlässlich
  • Lupe (frz. loupe) – Vergrößerungsglas
M
  • makaber (frz. macabre) – unheimlich, düster
  • Mandarine – kleine Zitrusfrucht
  • Manieren (frz. manières) – gutes Benehmen
  • Margarine – streichfähiges Fettprodukt
  • Marotte – seltsame Angewohnheit
  • Massage – Behandlung durch Kneten und Drücken des Körpers
  • Medaille (frz. médaille) – Auszeichnung aus Metall
  • Menü (frz. menu) – festgelegte Speisenfolge
  • Mode – aktueller Kleidungsstil oder Trend
  • Moral (frz. morale) – ethische Grundsätze
N
  • Negligé (frz. négligé) – leichtes, elegantes Nachtgewand
  • nervös (frz. nerveux, nerveuse) – angespannt, unruhig
  • Nische (frz. niche) – kleiner abgegrenzter Bereich
  • Niveau – geistige oder qualitative Ebene
  • Nougat – Süßigkeit aus Nüssen/Mandeln und Zucker
  • Nuance (frz. nuance) – feiner Unterschied oder Farbton
O
  • Offensive – Angriff, Vorstoß
  • Omelett (frz. omelette) – Eierspeise aus verquirlten Eiern
  • Onkel (frz. oncle) – Bruder eines Elternteils
  • Orange – Zitrusfrucht bzw. orange Farbe
  • Orchester (frz. orchestre) – größere Gruppe von Musikerinnen und Musikern
P
  • Palette – Auswahl oder Mischbrett für Farben
  • Parade – festlicher Umzug oder Vorführung
  • Parcours – Strecke mit verschiedenen Stationen oder Hindernissen
  • Parodie – humorvolle Nachahmung
  • Passage – Durchgang oder kurzer Textabschnitt
  • Patrouille – von einer Gruppe Soldaten durchgeführter Kontrollgang
  • Pendant – Gegenstück oder Ergänzung
  • perfide – hinterhältig, gemein
  • Phrase – 1. nichtssagende Aussage, 2. zusammengehörige Wortgruppe
  • Pilot (frz. pilote) – Flugzeugführer oder Versuchsprojekt
  • plausibel (frz. plausible) – nachvollziehbar, glaubwürdig
  • Pommes frittes – in heißem Öl frittierte Kartoffelstäbchen
  • Portemonnaie (frz. porte-monnaie) – Geldbeutel, Geldbörse
  • Pose – bewusste Körperhaltung, die eine bestimmte Wirkung erzielen soll
  • Promenade – großzügig angelegter, gepflegter Spazierweg
Q
  • Quarantäne (frz. quarantaine) – zeitlich begrenzte Isolierung von Personen oder Tieren zur Verhinderung von Infektionen
  • Quartier – Unterkunft, Herberge, Wohnviertel
  • Quiche – herzhafter Kuchen aus Mürbe- oder Blätterteig
R
  • Rabatt (frz. rabattere = ab-/umschlagen) – Preisnachlass, Abschlag
  • Rebell (frz. rebelle) – Aufständischer, Widerständler
  • Redaktion (frz. rédaction) – Bearbeitung von Texten, Herausgeberteam einer Zeitung oder Sendung
  • Regie (frz. régie) – künstlerische Leitung eines Theaterstücks oder Films
  • Rendezvous (frz. rendez-vous) – Verabredung, (romantisches) Treffen
  • Repertoire (frz. répertoire) – Gesamtheit der Stücke, die ein Künstler aufführen kann
  • Reportage – aktueller, bebilderte Erlebnisbericht in den Medien
  • Restaurant – Gaststätte, Speiselokal
  • Resultat (frz. résultat) – Ergebnis, Ausgang einer Sache
  • Route – Reiseweg, festgelegte Strecke
S
  • Salon – Gesellschaftszimmer, stilvoller Empfangsraum
  • salopp (frz. salope = schlampig) – ungezwungen, nachlässig, formlos
  • Satin – feiner, glänzender Stoff (meist aus Seide oder Viskose)
  • schikanieren (frz. chicaner) – böswillig quälen, jdm. absichtlich Schwierigkeiten machen
  • Sensation – Aufsehen erregendes Ereignis, großer Erfolg
  • sentimental (frz. sentiment/e) – gefühlvoll, rührselig, empfindsam
  • Serviette – Tuch zum Reinigen von Mund und Fingern beim Essen
  • Signal – Zeichen, das eine Information oder einen Befehl übermittelt
  • souverän (frz. souverain/e) – überlegen, sicher, unabhängig
  • Spezialität (frz. spécialité) – Besonderheit, charakteristisches Erzeugnis
T
  • Tablett (frz. tablette) – flaches Brett mit erhöhtem Rand zum Servieren von Speisen und Getränken
  • Teint – Hautfarbe, Aussehen der Gesichtshaut
  • Terrasse – offene, meist ebenerdige Plattform am Haus
  • Toilette – WC, Klosett
  • Tour – Rundreise, Ausflug, Fahrt
  • Transport – Beförderung von Personen oder Gütern
  • Tresor (frz. trésor = Schatz) – feuerfester, einbruchsicherer Stahlschrank zur Aufbewahrung von Wertsachen
  • Trikot (frz. tricot) – Sporthemd aus elastischem Stoff
  • Türkis (frz. turquoise) – blaugrüne Farbe
  • tuschen (frz. toucher = berühren) – mit Tusche oder Wasserfarben malen oder zeichnen
U
  • uni – einfarbig, ungemustert (bei Stoffen oder Kleidung)
  • Utopie – Wunschbild; undurchführbarer Zukunftsplan
V
  • vage (frz. vague) – unbestimmt, ungenau, verschwommen
  • Vase – Gefäß zur Dekoration oder zum Aufstellen von Schnittblumen
  • Version – Fassung, Variante einer Darstellung, eines Textes oder Programms
  • virtuell (frz. virtuel/le) – scheinbar, nicht real, am Computer erschaffen
  • Visage – Gesicht (oft abwertend gebraucht)
  • Visite – (ärztlicher) Besuch, Kontrollgang am Krankenbett
  • vulgär (frz. vulgaire) – gewöhnlich, derb, geschmacklos
W
  • Weste (frz. veste) – ärmelloses, häufig knöpfbares Bekleidungsstück für den Oberkörper
Z
  • Zigarette (frz. cigarette) – mit Tabak gefüllte Papierhülle zum Rauchen
  • Zivilisation (frz. civilisation) – menschliche Kulturstufe mit fortgeschrittener Technik, Gesellschaftsordnung und Wissenschaft
Beachte
Manche Wörter wurden unverändert aus dem Französischen ins Deutsche übernommen, z. B. Restaurant. Solche Wörter nennt man ‚Fremdwörter‘.

Andere Wörter wurden grammatikalisch und klanglich an die deutsche Sprache angepasst, z. B. Büro (von frz. bureau). Sie werden als ‚Lehnwörter‘ bezeichnet.

Warum gibt es so viele französische Wörter im Deutschen?

Es gibt zahlreiche französische Wörter im Deutschen, sog. Gallizismen.

Ein Grund dafür ist, dass Französisch vor allem im 17. und 18. Jahrhundert als Sprache der Bildung, Diplomatie und Kultur galt. An den meisten deutschen Fürstenhöfen wurde damals eher Französisch als Deutsch gesprochen.

Auch die Zeit der französischen Besatzung unter Napoleon Bonaparte (1794–1813) führte zur Übernahme französischer Begriffe. Vor allem Wörter aus Militär und Verwaltung wie ‚Patrouille‘ oder ‚Büro‘ fanden damals Eingang in die deutsche Sprache.

Weitere Gründe sind die geografische Nähe Frankreichs und Deutschlands sowie Migration und Handel.

Beachte
Englische Wörter im Deutschen werden als ‚Anglizismen‘ bezeichnet. Deutsche Wörter im Englischen nennt man ‚Germanismen‘.

Wenn du dich für besondere Wörter interessierst, schau dir auch diese Artikel an:

Was sind Scheingallizismen?

Ein Scheingallizismus ist ein deutsches Wort, das durch seine Aussprache oder Schreibweise französisch wirkt, obwohl es im Französischen in dieser Form oder mit dieser Bedeutung gar nicht existiert.

Es handelt sich also um eine rein deutsche Wortschöpfung, die lediglich an den eleganten Klang der französischen Sprache angelehnt ist.

Beispiel: Scheingallizismen im Deutschen
  • Friseur: heißt auf Französisch ‚coiffeur‘ – ‚friseur‘ bzw. ‚friseuse‘ existieren nicht. Es gibt lediglich das Verb ‚friser‘ (= locken, sich kräuseln)
  • Jour fixe: Die Worte ‚jour‘ (= Tag) und ‚fixe‘ (= fest) stammen zwar aus dem Französischen, die zusammengesetzte Form ‚Jour fixe‘ kennt man hingegen nur im deutschsprachigen Raum

Häufig gestellte Fragen zu französischen Wörtern im Deutschen

Welche Wörter sind im Französischen und Deutschen gleich?

Es gibt einige Wörter, die im Deutschen und Französischen gleich sind, z. B.:

  • Accessoire (frz. accessoire) – modisches Zubehör
  • Bonbon (frz. bonbon) – Süßigkeit zum Lutschen
  • Genre (frz. genre) – Kunstgattung
  • Limonade (frz. limonade) – süßes Erfrischungsgetränk
  • Marotte (frz. marotte) – seltsame Angewohnheit
  • Pose (frz. pose) – bewusst eingenommene Körperhaltung
  • Phrase (frz. phrase) – 1. nichtssagende Aussage, 2. zusammengehörige Wortgruppe
  • Serviette (frz. serviette) – Tuch zum Abwischen von Mund und Händen beim Essen

Auf unserem Blog findest du weitere französische Wörter im Deutschen.

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Wie viele französische Wörter gibt es im Deutschen?

Laut der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) gibt es im Deutschen schätzungsweise 2.400 Wörter, die aus dem Französischen stammen.

Auf unserem Blog findest du eine Auswahl an französischen Wörtern im Deutschen.

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Anna Fragel, B.Sc.

Anna hat einen Hochschulabschluss in Logopädie. Sie hat als akad. Sprachtherapeutin und Dozentin gearbeitet. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Sprachentwicklung, Grammatik und Rechtschreibung.

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