Hier sind 50 Zitate von Friedrich Nietzsche (1844–1900), einem deutschen Philosophen:
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
„Das Geheimnis, um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuss vom Dasein einzuernten, heißt: gefährlich leben! Baut eure Städte an den Vesuv! Schickt eure Schiffe in unerforschte Meere!“
„Fast überall, wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.“
„Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um Dunkelheit.“
„Mein Ehrgeiz ist, in zehn Sätzen zu sagen, was jeder andre in einem Buche sagt – was jeder andre in einem Buche nicht sagt …“
„Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“
„Der beste Freund wird wahrscheinlich die beste Gattin bekommen, weil die gute Ehe auf dem Talent zur Freundschaft beruht.“
„Mit Tönen kann man die Menschen zu jedem Irrtume und jeder Wahrheit verführen: Wer vermöchte einen Ton zu widerlegen?“
„Nur die ergangenen Gedanken haben Wert.“
„Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könne.“
„Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“
„Kein Strom ist durch sich selber groß und reich: sondern dass er so viele Nebenflüsse aufnimmt und fortführt, das macht ihn dazu. So steht es auch mit allen Größen des Geistes.“
„Selig sind die Vergesslichen: Denn sie werden auch mit ihren Dummheiten ‚fertig‘.“
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
„Ich will sagen, dass die Welt übervoll von schönen Dingen ist, aber trotzdem arm an schönen Augenblicken und Enthüllungen dieser Dinge. Vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: Es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib!“
„Was ist das Siegel der erreichten Freiheit? – Sich nicht mehr vor sich selber schämen.“
„Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wiederkommt.“
„Man soll sich beim Eingehen einer Ehe die Frage vorlegen: Glaubst du, dich mit dieser Frau bis ins Alter hinein gut zu unterhalten? Alles andere in der Ehe ist transitorisch, aber die meiste Zeit des Verkehrs gehört dem Gespräche an.“
„Ich will keinen Autor mehr lesen, dem man anmerkt, er wollte ein Buch machen: sondern nur jene, deren Gedanken unversehens ein Buch wurden.“
„Hat man bemerkt, dass im Himmel alle interessanten Menschen fehlen?“
„Moralität ist Herden-Instinkt im Einzelnen.“
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
„Nie etwas zurückhalten oder dir verschweigen, was gegen deinen Gedanken gedacht werden kann! Gelobe es dir! Es gehört zur ersten Redlichkeit des Denkens. Du musst jeden Tag auch deinen Feldzug gegen dich selber führen.“
„Mitfreude, nicht Mitleiden, macht den Freund.“
„Die Liebe ist der Zustand, wo der Mensch die Dinge am meisten so sieht, wie sie nicht sind.“
„Sollte Moralisieren nicht – unmoralisch sein?“
„Der Weise straft nicht, weil schlecht gehandelt worden ist, sondern damit nicht schlecht gehandelt werde.“
„Es gibt in der Welt einen einzigen Weg, auf welchem niemand gehen kann außer dir: Wohin er führt? Frage nicht, gehe ihn.“
„Der schlimmste Feind, dem du begegnen kannst, wirst du immer dir selber sein.“
„Man verlernt die Anmaßung, wenn man sich immer unter verdienten Menschen weiß: Alleinsein pflanzt Übermut.“
„Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.“
„Langsam und kleinlich sind alle Kuren; auch wer seine Seele heilen will, soll über die Veränderung der kleinsten Gewohnheiten nachdenken.“
„Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit.“
„Von dem, was du erkennen willst, musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.“
„Die Schlange, welche sich nicht häuten kann, geht zugrunde. Ebenso die Geister, welche man verhindert, ihre Meinungen zu wechseln; sie hören auf, Geist zu sein.“
„Wie? Die Liebe sollte etwas Unegoistisches sein?“
„Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden jähen Bach des Lebens, hundertmal vom Gischt verschlungen und sich immer von neuem zusammensetzend, und mit zarter schöner Kühnheit ihn überspringend, dort wo er am wildesten und gefährlichsten braust.“
„Hilf dir selber: Dann hilft dir noch jedermann.“
„Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme
glühe und verzehr’ ich mich.
Licht wird alles, was ich fasse,
Kohle alles, was ich lasse:
Flamme bin ich sicherlich!“
„Ist das Leben nicht hundertmal zu kurz, sich in ihm – zu langweilen?“
„Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, dass man dieselben guten Dinge mehrere Male zum ersten Male genießt.“
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
„Wozu die ‚Welt‘ da ist, wozu die ‚Menschheit‘ da ist, soll uns einstweilen gar nicht kümmern, es sei denn, dass wir uns einen Scherz machen wollen: Denn die Vermessenheit des kleinen Menschengewürms ist nun einmal das Scherzhafteste und Heiterste auf der Erdenbühne; aber wozu du Einzelner da bist, das frage dich, und wenn es dir sonst keiner sagen kann, so versuche es nur einmal, den Sinn deines Daseins gleichsam a posteriori zu rechtfertigen, dadurch, dass du dir selber einen Zweck, ein Ziel, ein ‚Dazu‘ vorsetzest, ein hohes und edles ‚Dazu‘.“
„Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.“
„Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes, – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.“
„Die Hoffnung: Sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.“
„Wie viel Wahrheit erträgt, wie viel Wahrheit wagt ein Geist? Das wurde für mich immer mehr der eigentliche Wertmesser.“
„Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.“
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Auf unserem Blog findest du weitere Zitate berühmter Menschen:
„Der Glaube an die Wahrheit beginnt mit dem Zweifel an allen bis dahin geglaubten Wahrheiten.“
„Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.“
„Wie viel Wahrheit erträgt, wie viel Wahrheit wagt ein Geist? Das wurde für mich immer mehr der eigentliche Wertmesser.“
„Man lügt wohl mit dem Munde, aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit.“
„Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben, gerecht zu sein, und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft haben, gerecht sein zu können.“
„Ohnmacht zur Lüge ist lange noch nicht Liebe zur Wahrheit.“
„Was sind denn zuletzt die Wahrheiten des Menschen? – Es sind die unwiderlegbaren Irrtümer des Menschen.“
Tipp:
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von QuillBot.
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
„Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könne.“
„Von dem, was du erkennen willst, musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.“
„Hilf dir selber: Dann hilft dir noch jedermann.“
„Langsam und kleinlich sind alle Kuren; auch wer seine Seele heilen will, soll über die Veränderung der kleinsten Gewohnheiten nachdenken.“
„Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.“
„Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.“
„Die Liebe ist der Zustand, wo der Mensch die Dinge am meisten so sieht, wie sie nicht sind.“
„Wie? Die Liebe sollte etwas Unegoistisches sein?“
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
„Jedes andere Ding wird uns wenig wert, wenn wir etwas lieben.“
„Die Liebe bringt die hohen und verborgenen Eigenschaften eines Liebenden ans Licht – sein Seltenes, Ausnahmsweises: Insofern täuscht sie leicht über das, was Regel an ihm ist.“
„Und hüte dich auch vor den Anfällen deiner Liebe! Zu schnell streckt der Einsame dem die Hand entgegen, der ihm begegnet.“
„Ist das Leben nicht hundertmal zu kurz, sich in ihm – zu langweilen?“
„Das Geheimnis, um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuss vom Dasein einzuernten, heißt: gefährlich leben! Baut eure Städte an den Vesuv! Schickt eure Schiffe in unerforschte Meere!“
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“
„Ich will sagen, dass die Welt übervoll von schönen Dingen ist, aber trotzdem arm an schönen Augenblicken und Enthüllungen dieser Dinge. Vielleicht ist dies der stärkste Zauber des Lebens: Es liegt ein golddurchwirkter Schleier von schönen Möglichkeiten über ihm, verheißend, widerstrebend, schamhaft, spöttisch, mitleidig, verführerisch. Ja, das Leben ist ein Weib!“
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
„Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du über den Fluss des Lebens schreiten musst, niemand außer dir allein.“
„Nein! Das Leben hat mich nicht enttäuscht! Von Jahr zu Jahr finde ich es vielmehr wahrer, begehrenswerter und geheimnisvoller, – von jenem Tage an, wo der große Befreier über mich kam, jener Gedanke, dass das Leben ein Experiment des Erkennenden sein dürfte – und nicht eine Pflicht, nicht ein Verhängnis, nicht eine Betrügerei!“
„Der Moralität geht der Zwang voraus, ja sie selber ist noch eine Zeitlang Zwang, dem man sich, zur Vermeidung der Unlust, fügt. Später wird sie Sitte, noch später freier Gehorsam, endlich beinahe Instinkt: Dann ist sie wie alles lang Gewöhnte und Natürliche mit Lust verknüpft – und heißt nun Tugend.“
„Sollte Moralisieren nicht – unmoralisch sein?“
„Die Bestie in uns will belogen werden; Moral ist Notlüge, damit wir von ihr nicht zerrissen werden. Ohne die Irrtümer, welche in den Annahmen der Moral liegen, wäre der Mensch Tier geblieben. So aber hat er sich als etwas Höheres genommen und sich strengere Gesetze auferlegt.“
„Es gibt keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen …“
„Moralische Urteile werden am sichersten von Leuten ausgesprochen, die nie gedacht haben, und am unsichersten von denen, welche die Menschen kennen.“
„Handlungen, an denen das Grundmotiv, das der Nützlichkeit, vergessen worden ist, heißen dann moralische.“
Tipp:
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von QuillBot.
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
„Mein Ehrgeiz ist, in zehn Sätzen zu sagen, was jeder andre in einem Buche sagt – was jeder andre in einem Buche nicht sagt …“
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
„Das Geheimnis, um die größte Fruchtbarkeit und den größten Genuss vom Dasein einzuernten, heißt: gefährlich leben! Baut eure Städte an den Vesuv! Schickt eure Schiffe in unerforschte Meere!“
Tipp:
Um Zitate zu interpretieren, nutze den kostenlosen KI-Chat von QuillBot.
„Lieber will noch der Mensch das Nichts wollen, als nicht wollen …“
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
„Man kritisiert einen Denker schärfer, wenn er einen uns unangenehmen Satz hinstellt; und doch wäre es vernünftiger, dies zu tun, wenn sein Satz uns angenehm ist.“
„Was ist das Siegel der erreichten Freiheit? – Sich nicht mehr vor sich selber schämen.“
„Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.“
„In der Einsamkeit frisst sich der Einsame selbst auf, in der Vielsamkeit fressen ihn die vielen. Nun wähle.“
„Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wiederkommt.“
„Nicht die Abwesenheit der Liebe, sondern die Abwesenheit der Freundschaft macht die unglücklichen Ehen.“
„Man denkt nie so viel an einen Freund oder eine Geliebte, als wenn die Freundschaft oder Liebschaft im letzten Viertel steht.“
„Es gibt wohl hier und da auf Erden eine Art Fortsetzung der Liebe, bei der jenes habsüchtige Verlangen zweier Personen nacheinander einer neuen Begierde und Habsucht, einem gemeinsamen höheren Durst nach einem über ihnen stehenden Ideal gewichen ist: Aber wer kennt diese Liebe? Wer hat sie erlebt? Ihr rechter Name ist Freundschaft.“
„Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden jähen Bach des Lebens, hundertmal vom Gischt verschlungen und sich immer von neuem zusammensetzen, und mit zarter schöner Kühnheit ihn überspringend, dort wo er am wildesten und gefährlichsten braust.“
„Eure Liebe zum Leben sei die Liebe zu eurer höchsten Hoffnung: Und eure höchste Hoffnung sei der höchste Gedanke des Lebens!“
„Die Hoffnung: Sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.“
„Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?“
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“
„Hat man bemerkt, dass im Himmel alle interessanten Menschen fehlen?“
Hier sind 33 Zitate Marc Aurels (121 bis 180 n. Chr.), eines römischen Kaisers und stoischen Philosophen:
„Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“
„Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigene Seele.“
„Lebe nicht, wie wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über dir! Solange du noch lebst, solange es noch Tag, sei gut!“
„Betrachte niemals etwas als nützlich für dich, was dich einst zwingen könnte, dein Wort zu brechen, deine Ehre zu verlieren, jemanden zu hassen, zu verdächtigen, ihm zu fluchen, dich gegen ihn zu verstellen, wünsche nie etwas, was durch Mauern oder Vorhänge verborgen werden müsste.“
„Der Außenwelt zu zürnen, wäre töricht; sie kümmert sich nicht darum.“
„Mache dich nur von den Vorurteilen los, und du bist gerettet. Wer hindert dich aber, dich davon loszumachen?“
„Der Verstand wendet und lenkt jedes Hindernis seiner Wirksamkeit zur Förderung des Besseren um, und so wird für eine Handlung förderlich, was dieselbe zuvor hemmen wollte, und was mir im Wege stand, eröffnet mir dann einen Weg.“
„Die beste Art, sich an jemand zu rächen, ist die, nicht Böses mit Bösem zu vergelten.“
„Wie du am Ende deines Lebens wünschest gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben.“
„Frage dich drum bei allem: Gehört dies zu den unnötigen Dingen?“
„Glaube nicht, wenn dir etwas schwerfällt, dass es nicht menschenmöglich sei, sondern wenn etwas menschenmöglich und durchführbar ist, so halte das auch für dich erreichbar.“
„Das Lob macht einen Gegenstand weder schlechter noch besser.“
„Bald wirst du alles vergessen haben, und bald wirst auch du bei allen in Vergessenheit sein.“
„Schau auf das Unermessliche der Zeit hinter dir und auf eine andre Unendlichkeit vor dir! Was ist denn da noch für ein Unterschied zwischen einem, der drei Tage, und einem anderen, der drei Menschenalter gelebt hat?“
„All dein Tun und Denken sei so beschaffen, als solltest du möglicherweise im Augenblick aus diesem Leben scheiden.“
„Oft habe ich mich darüber gewundert, wie es möglich ist, dass der Mensch, der sich doch mehr liebt als alle anderen, dennoch seinem eigenen Urteile über sich geringeren Wert beilegt als dem Urteile anderer.“
„Du brauchst über dies oder das keine Meinung zu haben und kannst so deiner Seele alle Unruhe ersparen.“
„Arbeite an deinem Innern. Da ist die Quelle des Guten, eine unversiegbare Quelle, wenn du nur immer nachgräbst.“
„Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, weil man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muss.“
„Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache. Meine Sache aber ist es, nichts zu tun oder zu sagen, was Verachtung verdient.“
„Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut; wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, befiehlt es.“
„Wenn du des Morgens nicht gern aufstehen magst, so denke: Ich erwache, um als Mensch zu wirken. Warum sollte ich mit Unwillen das tun, wozu ich geschaffen und in die Welt geschickt bin? Bin ich denn geboren, um im warmen Bette liegen zu bleiben?“
„Alles ist Meinung, und diese hängt ganz von dir ab.“
„Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; begangenes Unrecht fällt auf den Urheber zurück, indem er sich selbst verschlechtert.“
„Kann mir jemand überzeugend dartun, dass ich nicht richtig urteile oder verfahre, so will ich’s mit Freuden anders machen. Suche ich ja nur die Wahrheit, sie, von der niemand je Schaden erlitten hat. Wohl aber erleidet derjenige Schaden, der auf seinem Irrtum und auf seiner Unwissenheit beharrt.“
„Darin suche deine ganze Freude und Befriedigung, immer Gottes eingedenk von einer gemeinnützigen Tat zu einer andern fortzuschreiten.“
„Von dir selbst hängt es ab, ein neues Leben zu beginnen. Betrachte nur die Dinge von einer andern Seite, als du sie bisher ansahst. Denn das heißt eben: ein neues Leben beginnen.“
„Schändlich ist es, wenn deine Seele schon ermüdet, ohne dass der Leib schon müde ist.“
„Die Zeit ist ein Fluß, ein ungestümer Strom, der alles fortreißt. Jegliches Ding, nachdem es kaum zum Vorschein gekommen, ist auch schon wieder fortgerissen, ein anderes wird herbeigetragen, aber auch das wird bald verschwinden.“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Liebe das, was dir widerfährt und zugemessen ist; denn was könnte dir angemessener sein?“
„Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen: Er steht fest und dämpft die Wut der ihn umbrausenden Wogen.“
„Von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an.“
Auf unserem Blog findest du auch Zitate anderer berühmter Menschen:
„Liebe das, was dir widerfährt und zugemessen ist; denn was könnte dir angemessener sein?“
„Die vernunftlosen Tiere und überhaupt alle Sinnenwesen, die keine Vernunft haben, behandle als vernünftiger Mensch hochherzig und edel, die Menschen aber, weil sie Vernunft haben, behandle mit geselliger Liebe.“
„Füge dich in die Umstände, in die du durch dein Los versetzt bist, und den Menschen, mit denen das Schicksal dich zusammengeführt hat, erweise Liebe, aber aufrichtig.“
„Das Licht einer Lampe scheint, bis es erlischt; nicht eher verliert es seinen Schimmer; in dir aber sollte die Liebe zur Wahrheit, Gerechtigkeit und Besonnenheit früher erlöschen?“
„Es ist ein Vorzug des Menschen, auch diejenigen zu lieben, die ihn beleidigen. Dahin gelangt man, wenn man bedenkt, daß die Menschen mit uns eines Geschlechtes sind, daß sie aus Unwissenheit und gegen ihren Willen fehlen, daß ihr beide nach kurzer Zeit tot sein werdet, und vor allem, daß dein Widersacher dich nicht beschädigt hat. Denn er hat die in dir herrschende Vernunft doch nicht anders gemacht, als sie zuvor war.“
„Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigene Seele.“
„Deshalb ist die denkende Seele, von Leidenschaft frei, gleichsam eine Festung. Denn der Mensch hat keine stärkere Schutzwehr, wohin er seine Zuflucht nehmen könnte, um fortan unbezwinglich zu sein.“
„Von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an.“
„Schändlich ist es, wenn deine Seele schon ermüdet, ohne dass der Leib schon müde ist.“
„Du brauchst über dies oder das keine Meinung zu haben und kannst so deiner Seele alle Unruhe ersparen.“
„Wie du am Ende deines Lebens wünschest gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben.“
„Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, weil man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muss.“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Lebe nicht, wie wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über dir! Solange du noch lebst, solange es noch Tag, sei gut!“
„Von dir selbst hängt es ab, ein neues Leben zu beginnen. Betrachte nur die Dinge von einer andern Seite, als du sie bisher ansahst. Denn das heißt eben: ein neues Leben beginnen.“
„Das glückliche Los aber besteht in guter Gemütsstimmung, in guten Neigungen und guten Handlungen.“
„Es ist noch nie jemand unglücklich geworden, weil er sich nicht um das, was in der Seele eines andern vorgeht, gekümmert hat; aber diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück.“
„Niemand ist so glücklich, dass nicht unter denen, die sein Sterbebette umstehen, einige sein sollten, die sein herannahendes Ende willkommen heißen.“
„Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen: Er steht fest und dämpft die Wut der ihn umbrausenden Wogen. Ich Unglückseliger, sagt jemand, dass mir dieses oder jenes widerfahren musste! Nicht doch! Sondern sprich: Wie glücklich bin ich, dass ich trotz diesem Schicksal kummerlos bleibe, weder von der Gegenwart gebeugt noch von der Zukunft geängstigt!“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„All dein Tun und Denken sei so beschaffen, als solltest du möglicherweise im Augenblick aus diesem Leben scheiden.“
„Lebe nicht, wie wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über dir! Solange du noch lebst, solange es noch Tag, sei gut!“
„Verachte den Tod nicht, vielmehr sieh ihm mit Ergebung entgegen, als einem Gliede in der Kette der Veränderungen, die dem Willen der Natur gemäß sind.“
„Der Tod ist, ebenso wie die Geburt, ein Geheimnis der Natur, hier Verbindung, dort Auflösung derselben Grundstoffe.“
„Der Tod: das Ende für die Widersprüche der sinnlichen Wahrnehmung, das Ausruhen von den Erregungen der Triebe und der fortwährenden Arbeit des Denkens, die Freiheit von der Knechtschaft des Fleisches.“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Das glückliche Los aber besteht in guter Gemütsstimmung, in guten Neigungen und guten Handlungen.“
„Es ist noch nie jemand unglücklich geworden, weil er sich nicht um das, was in der Seele eines andern vorgeht, gekümmert hat; aber diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück.“
„Von dir selbst hängt es ab, ein neues Leben zu beginnen. Betrachte nur die Dinge von einer andern Seite, als du sie bisher ansahst. Denn das heißt eben: ein neues Leben beginnen.“
„Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“
„Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, weil man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muss.“
„Der Außenwelt zu zürnen, wäre töricht; sie kümmert sich nicht darum.“
„Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut; wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, befiehlt es.“
„Arbeite an deinem Innern. Da ist die Quelle des Guten, eine unversiegbare Quelle, wenn du nur immer nachgräbst.“
„Es liegt in deiner Macht, dass dein Leben glücklich dahinfließt, wenn du nur dem rechten Weg folgen und auf diesem urteilen und handeln willst.“
„Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache. Meine Sache aber ist es, nichts zu tun oder zu sagen, was Verachtung verdient.“
„Die Lebenskunst hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, weil man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein und unerschütterlich fest stehen muss.“
„Alles ist Meinung, und diese hängt ganz von dir ab.“
„Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen: Er steht fest und dämpft die Wut der ihn umbrausenden Wogen.“
„Liebe das, was dir widerfährt und zugemessen ist; denn was könnte dir angemessener sein?“
„Wenn ein Gegenstand der Außenwelt dich missmutig macht, so ist es nicht jener, der dich beunruhigt, sondern vielmehr dein Urteil darüber; dieses aber sofort zu tilgen, steht in deiner Macht.“
„Die beste Art, sich an jemand zu rächen, ist die, nicht Böses mit Bösem zu vergelten.“
„Mache dich nur von den Vorurteilen los, und du bist gerettet. Wer hindert dich aber, dich davon loszumachen?“
„Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“
„Lebe nicht, wie wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über dir! Solange du noch lebst, solange es noch Tag, sei gut!“
„Du brauchst über dies oder dsa keine Meinung zu haben und kannst so deiner Seele alle Unruhe ersparen.“
„Oft habe ich mich darüber gewundert, wie es möglich ist, dass der Mensch, der sich doch mehr liebt als alle anderen, dennoch seinem eigenen Urteile über sich geringeren Wert beilegt als dem Urteile anderer.“
In diesem Artikel findest du 111 englische Sprichwörter und Redewendungen mit Übersetzung und Bedeutung.
Sprichwörter (proverbs) sind Sprüche, die einen Ratschlag oder eine Lehre kurz, prägnant und oft bildhaft ausdrücken. Es handelt sich dabei normalerweise um ganze Sätze.
Sprichwort
Bedeutung
First things first.
(Die erstrangigen Dinge zuerst.)
Wichtige Dinge sollte man vor allen anderen erledigen.
When you are in a hole, stop digging.
(Wenn du in einem Loch bist, hör auf zu graben.)
Wer in einer schwierigen Lage ist, sollte aufhören, das zu tun, was ihn in diese Lage gebracht hat.
You cannot have your cake and eat it too.
(Du kannst deinen Kuchen nicht haben und essen.)
Man kann nicht zwei Dinge haben, die sich gegenseitig ausschließen.
Redewendungen (idioms) sind feste Wortgruppen, deren Bedeutung sich oft nicht aus der Bedeutung der einzelnen Wörter erschließen lässt.
Redewendung
Bedeutung
the name of the game
(der Name des Spiels)
der Hauptzweck oder wichtigste Aspekt einer Situation
in a nutshell
(in einer Nussschale)
mit möglichst wenigen Worten
think outside the box
(außerhalb der Schachtel denken)
originelle, kreative oder innovative Ideen haben
TippUm Sprichwörter oder Redewendungen zu übersetzen und zu interpretieren, nutze den kostenlosen Übersetzer und den kostenlosen KI-Chat von QuillBot. Achte bei der Verwendung des KI-Chats auf aussagekräftige Prompts.
Deep Work bedeutet, konzentriert an einer geistig fordernden Aufgabe zu arbeiten, ohne sich ablenken zu lassen.
Wer darin geübt ist, kann schnell neue Fähigkeiten lernen und hervorragende Leistungen erbringen.
Den Begriff ‚Deep Work‘ prägte Cal Newport, ein US-amerikanischer Informatik-Professor, der ab 2012 darüber auf seinem Blog schrieb und 2016 ein Buch dazu veröffentlichte.
TippUm Blogartikel oder andere Texte zusammenzufassen, nutze den kostenlosen Textzusammenfasser von QuillBot.
„Nichts ist an sich gut oder schlecht, erst das Denken macht es dazu.“ WilliamShakespeare
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ Friedrich Nietzsche
„Wer andere kennt, ist klug;
wer sich selbst kennt, ist erleuchtet.
Wer andere überwindet, hat Kraft;
wer sich selbst überwindet, ist stark.“ Lao Tse
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Ludwig Wittgenstein
„Das Geheimnis, langweilig zu sein, besteht darin, alles zu sagen.“ Voltaire
„Die Feder ist mächtiger als das Schwert.“ Edward Bulwer-Lytton
„Erfahrung ist nicht, was einem Menschen geschieht; sie ist, was ein Mensch aus dem macht, was ihm geschieht.“ Aldous Huxley
„Glücklich allein ist die Seele, die liebt.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Nutze den Tag!“ Horaz
„Was man mir nicht antun soll, will ich auch nicht anderen Menschen zufügen.“ Konfuzius
„Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“ Marc Aurel
„Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, einer zu sein.“ Ralph Waldo Emerson
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“ Friedrich Nietzsche
„Es ist besser, ungefähr richtig zu liegen als genau falsch.“ Carveth Read
„Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich; unglücklich ist jede Familie auf ihre eigene Art.“ Leo Tolstoi
„Das Geheimnis, langweilig zu sein, besteht darin, alles zu sagen.“ Voltaire
„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ Ludwig Wittgenstein
„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ Georg Christoph Lichtenberg
„Wenn die Jugend wüsste; wenn das Alter könnte.“ Henri Estienne
„Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“ Seneca
„Ein Dummkopf ist ein Dummkopf. Zwei Dummköpfe sind zwei Dummköpfe. Zehntausend Dummköpfe sind eine geschichtliche Kraft.“ Leo Longanesi
„Die Schwachen können niemals vergeben. Vergebung ist eine Eigenschaft der Starken.“ Mahatma Gandhi
„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Hermann Hesse
„Fantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt. Fantasie umfasst die Welt.“ Albert Einstein
„Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“ Lao Tse
„Wer aber nicht in Gemeinschaft leben kann, oder ihrer, weil er sich selbst genug ist, gar nicht bedarf, ist kein Glied des Staates und demnach entweder ein Tier oder ein Gott.“ Aristoteles
„Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ Franz Kafka
„Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.“ Oscar Wilde
„Liebe besiegt alles.“ Vergil
„Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut!“ Arthur Schnitzler
„Veränderung ist das Gesetz des Lebens. Und wer nur auf die Vergangenheit oder die Gegenwart achtet, verpasst mit Sicherheit die Zukunft.“ John F. Kennedy
„Es ist weitaus sicherer, gefürchtet als geliebt zu werden, wenn man eines von beiden nicht haben kann.“ Niccolò Machiavelli
„Verschaffe dir erst die Fakten, dann kannst du sie verdrehen, wie es dir gefällt.“ Mark Twain
„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana
„Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.“ Nicolas Chamfort
„Früh übt sich, was ein Meister werden will.“ Friedrich Schiller
„Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist, zu lieben, was man tut.“ Steve Jobs
„Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, es ist Gleichgültigkeit.“ Elie Wiesel
„Wenn du den Feind und dich selbst kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“ Sun Tzu
„Zeit ist Geld.“ Benjamin Franklin
„Schlecht ist der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.“ Leonardo da Vinci
„Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.“ Stefan Zweig
„Die ganze Welt ist eine Bühne,
Und alle Männer und Frauen sind nur Spieler;
Sie treten auf und gehen wieder ab,
Und einer spielt in seiner Zeit viele Rollen.“ WilliamShakespeare
„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Immanuel Kant
„In unserm monogamischen Weltteile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln.“ Arthur Schopenhauer
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry
„Bis ich mich nicht selbst verändert hatte, konnte ich andere nicht verändern.“ Nelson Mandela
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Bibel (Levitikus, 19,18)
„Scheitern ist nur die Gelegenheit, intelligenter von vorn anzufangen.“ Henry Ford
„Ich denke, also bin ich.“ René Descartes
„Zuerst ignorieren sie dich. Dann verhöhnen sie dich. Und dann attackieren sie dich und wollen dich verbrennen. Und dann bauen sie Denkmäler für dich.“ Nicholas Klein
„Kein größerer Schmerz, als sich in der Not an die glückliche Zeit zu erinnern.“
Dante Alighieri
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“ Bertolt Brecht
„Man kann nicht zweimal in denselben Fluß steigen.“ Heraklit
„In jeder menschlichen Angelegenheit gibt es etwas Mächtigeres als Kraft, als Mut, als die Genialität selbst: Es ist die Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Émile Souvestre
Auf unserem Blog findest du weitere Artikel mit Zitaten:
„The pen is mightier than the sword.“ Edward Bulwer-Lytton
„Experience is not what happens to a man; it is what a man does with what happens to him.“ Aldous Huxley
„All the world’s a stage,
And all the men and women merely players;
They have their exits and their entrances,
And one man in his time plays many parts.“ William Shakespeare
„Nowadays people know the price of everything, and the value of nothing.“ Oscar Wilde
„The only way to do great work is to love what you do.“ Steve Jobs
„Until I changed myself, I could not change others.“ Nelson Mandela
„Get your facts first, and then you can distort ’em as much as you please.“ Mark Twain
„Failure is only the opportunity more intelligently to begin again.“ Henry Ford
„It is better to be vaguely right than exactly wrong.“ Carveth Read
„The only way to have a friend is to be one.“ Ralph Waldo Emerson
Tipp:
Um englische Zitate zu übersetzen, nutze den kostenlosen Übersetzer von QuillBot.
„Das Geheimnis, langweilig zu sein, besteht darin, alles zu sagen.“ Voltaire
„Man wolle, wann man kann: Denn Zeit und Gelegenheit warten auf niemanden.“ Baltasar Gracián
„Das Neue ist selten das Gute; weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.“ Arthur Schopenhauer
„Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“ Seneca
„Tadle den Freund im Geheimen und lobe ihn öffentlich.“ Leonardoda Vinci
„Es kann ein Gewinn sein,
wenn man etwas aufgibt,
und es kann ein Verlust sein,
wenn man etwas dazugewinnt.“ Lao Tse
„Des Lebens Mühe lehrt uns allein des Lebens Güter schätzen.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Was am wenigsten erwartet wurde, wird am höchsten geschätzt.“ Baltasar Gracián
„Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen.“ Aristoteles
„Der höchste Beweis der Freundschaft ist nicht, einem Freunde unsere Fehler, sondern ihm die seinen sichtbar zu machen.“ François de LaRochefoucauld
„Ein Schiff im Hafen ist sicher, aber dafür werden Schiffe nicht gebaut.“ John A. Shedd
„Denke nicht an das, was dir fehlt, sondern an das, was jetzt noch für dich da ist.“ Marc Aurel
„Ein guter Name ist mehr wert als viele Reichtümer.“ Francesco Guicciardini
„Wer fremde Ehre raubt, verliert die eigene.“ PubliliusSyrus
„Zu viel ist ebenso falsch wie zu wenig.“ Konfuzius
„Arm ist nicht, wer nur wenig hat, sondern wer immer noch mehr begehrt.“ Seneca
„Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.“ Nicolas Chamfort
„Es ist eine große Torheit, um nach außen zu gewinnen, nach innen zu verlieren.“ Arthur Schopenhauer
„Man unternehme das Leichte, als wäre es schwer, und das Schwere, als wäre es leicht: jenes, damit das Selbstvertrauen uns nicht sorglos, dieses, damit die Zaghaftigkeit uns nicht mutlos mache.“ Baltasar Gracián
„Die Wohltaten müssen in Bronze geschrieben werden und die Beleidigungen in die Luft.“ Galileo Galilei
„Ein tiefer Fall führt oft zu höherm Glück.“ William Shakespeare
„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“ Lao Tse
„Beim Menschen ist es wie beim Velo. Nur wenn er fährt, kann er bequem die Balance halten.“ Albert Einstein
„Die schlechteste Münze, mit der man Freunde bezahlen kann, sind Ratschläge; die einzig gute Münze ist Hilfe.“ Ferdinando Galiani
„Ein lebender Hund ist besser als ein toter Löwe.“ Bibel (Prediger)
„Es ist eine Regel der Klugen, die Dinge zu verlassen, ehe sie uns verlassen.“ Baltasar Gracián
„Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, einer zu sein.“ Ralph Waldo Emerson
„Indem man das Leben aufschiebt, eilt es von dannen.“ Seneca
„Nicht alles, dem man sich stellt, kann verändert werden; aber nichts kann verändert werden, bevor man sich ihm stellt.“ James Baldwin
„Irrend lernt man.“ Johann Wolfgang von Goethe
„Das Glück ist keine leichte Sache: Es ist sehr schwer, es in uns selbst zu finden, und unmöglich, es anderswo zu finden.“ Nicolas Chamfort
„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen und Urteile über die Dinge.“ Epiktet
„Wer zu viel tut,
verdirbt es;
wer sich an etwas klammert,
verliert es.“ Lao Tse
„Was am strengsten verboten ist, begehrt der Mensch am meisten.“ Torquato Tasso
„Bitter ist die Geduld, doch ihre Frucht ist süß.“ Saadi
„Wer gut angefangen hat, hat die Hälfte des Werks.“ Horaz
„Ein niederträchtiger Sieg ist kein Ruhm, vielmehr eine Niederlage.“ Baltasar Gracián
„Was man mir nicht antun soll, will ich auch nicht anderen Menschen zufügen.“ Konfuzius
„Man entdeckt kein neues Land, wenn man nicht bereit ist, jedes Ufer zuerst und für lange Zeit aus den Augen zu verlieren.“ André Gide
„Den sicheren Freund erkennt man in unsicherer Sache.“ Quintus Ennius
„Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon.“ Rainer Maria Rilke
„Der sicherste Weg, uns das Leben angenehm zu machen, ist, es anderen angenehm zu machen.“ Arturo Graf
„Glück hat auf Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.“ Helmuth von Moltke
„Wenn man nichts begehrt, besitzt man alles.“ Ippolito Nievo
„Schnell genug geschieht, was gut geschieht.“ Baltasar Gracián
„Wenn A ein Erfolg im Leben ist, dann gilt: A ist x plus y plus z. Arbeit ist x; y ist Spiel; und z ist, den Mund zu halten.“ Albert Einstein
„Von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an.“ Marc Aurel
„Halte nichts für dein, was wechseln kann.“ Publilius Syrus
„Mitfreude, nicht Mitleiden, macht den Freund.“ Friedrich Nietzsche
„Wer verletzt wird, vergisst nicht, wer begünstigt wird, erinnert sich nicht.“ Francesco Guicciardini
„Sich selbst zu beherrschen, das ist die bedeutendste Herrschaft.“ Seneca
„Die Wahrheit verbirgt sich am Ende nicht: Verstellung nützt nichts.“ Leonardo da Vinci
„Das Gute, wenn wenig, ist doppelt gut.“ Baltasar Gracián
„Der Wechsel allein ist das Beständige.“ Arthur Schopenhauer
Weitere Schopenhauer-Zitate findest du auf unserem Blog. Dort findest du außerdem viele weitere Artikel mit Zitaten:
Die Pomodoro-Technik ist eine Zeitmanagement-Methode, bei der du abwechselnd 25 Minuten arbeitest und 5 Minuten pausierst.
Nach 4 Arbeitsblöcken folgt eine längere Pause (15 bis 30 Minuten).
Die Pomodoro-Technik
ist einfach anzuwenden,
macht Aufgaben weniger einschüchternd und
trägt dazu bei, dass du für längere Zeit konzentriert arbeiten kannst.
Sie wurde Ende der 1980er Jahre vom Italiener Francesco Cirillo entwickelt. Der Name der Technik geht darauf zurück, dass Cirillos Küchentimer wie eine Tomate geformt war (‚Tomate‘ heißt auf Italienisch ‚pomodoro‘).
TippAls Unternehmer/in hilft dir die Pomodoro-Technik, deine Zeit effizient zu nutzen.
Wenn du noch nach einem Logo suchst, das deine Vision sichtbar macht, teste jetzt QuillBot: Mit dem Logo-Generator kannst du kostenlos ein originelles, passendes Logo erstellen.