In diesem Artikel findest du 44 Zitate zur Hochzeit.
Einige schöne Hochzeitszitate sind:
Schöne Zitate zur Hochzeit
„Einen Menschen lieben heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden.“ Albert Camus
„Wenn du erkennst, dass du den Rest deines Lebens mit jemandem verbringen willst, dann willst du, dass der Rest deines Lebens so schnell wie möglich anfängt.“ Nora Ephron
„Der beste Freund wird wahrscheinlich die beste Gattin bekommen, weil die gute Ehe auf dem Talent zur Freundschaft beruht.“ Friedrich Nietzsche
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry
„Manchmal ist es so, als ob das Leben einen seiner Tage herausgriffe und sagte: ‚Dir will ich alles schenken! Du sollst solch ein rosenroter Tag werden, der im Gedächtnis leuchtet, wenn alle anderen vergessen sind.‘ Dies ist so ein Tag.“ Astrid Lindgren
TippUm eine gute Hochzeitskarte zu schreiben, nutze den kostenlosen Textumschreiber von QuillBot.
‚An‘ ist meist eine Präposition, kann aber auch ein Adverb oder eine Partikel sein:
Wortart
Beispiel
Präposition
Sie nagelt das Schild an den Zaun.
Adverb
Das Licht ist an.
Partikel
Den Film schauten an die 100 Leute.
Zudem ist ‚an‘ oft Teil von trennbaren Verben wie ‚anhäufen‘:
Mit seiner Firma häufte er ein Vermögen an.TippWenn du herausfinden willst, zu welcher Wortart ein Wort gehört, frag den kostenlosen KI-Chat von QuillBot.
‚Mit freundlichen Grüßen‘ ist eine formelle Grußformel in E-Mails und Briefen.
Sie passt, wenn du den Empfänger nicht (gut) kennst, zum Beispiel in Bewerbungen oder bei Schreiben an Behörden.
In E-Mails folgen nach der Grußformel eine Leerzeile und dein Vor- und Nachname:
…
Mit freundlichen GrüßenPaul Müller
In Briefen lässt du zwischen Grußformel und Name drei Zeilen frei und unterschreibst in der mittleren:
…
Mit freundlichen Grüßen
Paul Müller
Paul Müller
BeachteIn der Schweiz schreibt man die Grußformel mit Doppel-s: ‚Mit freundlichen Grüssen‘.
Um Fehler in deinen E-Mails zu vermeiden, nutze die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot (einstellbar auf Hochdeutsch und Schweizerhochdeutsch).
Hier sind 33 Zitate von Seneca (1–65 n. Chr), einem römischen Philosophen:
„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
„Wer überall ist, ist nirgendwo.“
„Feuer erprobt das Gold, die Not einen tüchtigen Mann.“
„Gehe so mit dem Schwächeren um, wie du möchtest, dass der Stärkere mit dir umgeht.“
„Unsere Pläne schlagen fehl, weil sie kein Ziel haben. Sie wissen nicht, welchen Hafen sie anlaufen, kein Wind ist ihnen günstig.“
„Ich weiß wohl, dass alles geschehen kann, doch ich weiß auch, dass es nicht geschehen muss. So erwarte ich das Günstige, auf das Ungünstige dagegen bin ich gefasst.“
„Der Geist ist’s, der reich macht.“
„Wo nur immer ein Mensch ist, da hat man Gelegenheit, Gutes zu tun.“
„Einem vereinzelten Felsen auf seichtem Meeresgrunde will ich gleichen, an den die empörten Wogen von allen Seiten anprallen, ohne ihn von seinem Platze zu bewegen oder durch jahrhundertelangen Ansturm zu vernichten.“
„Es ist besser, um seiner Ehrlichkeit willen gering geachtet zu werden, als unter fortwährender Heuchelei leiden.“
„Jedenfalls leidet der mehr als nötig, wer schon leidet, bevor es nötig ist.“
„Sei dankbar für das, was du hast; warte auf das Übrige und sei froh, dass du noch nicht alles hast; es ist auch ein Vergnügen, noch auf etwas zu hoffen.“
„Leben, mein Lucilius, heißt kämpfen.“
„Wieder und wieder muss unser Herz daran erinnert werden, dass alles, woran es hängt, von uns gehen wird, ja, dass es schon im Begriff ist, von uns zu gehen. Was das Geschick gegeben hat, besitze man mit dem Gedanken, man könne es jeden Augenblick verlieren.“
„Nie wird der glücklich sein, den es quält, wenn ein anderer glücklicher ist.“
„Des Steuermanns Kunst erprobt sich nicht bei ruhigem Meer und bei günstigem Wind: Etwas Widriges muss sich zeigen, dann erst kann der Mut sich bewähren.“
„Klage nicht über das, was dir genommen wurde, sondern danke für das, was dir zuteilwurde.“
„Wozu unzählige Bücher und Büchersammlungen, von denen der Besitzer in seinem ganzen Leben kaum die Titelverzeichnisse liest? Die Masse ist fürs Lernen lästig, nicht fördernd; viel nützlicher ist es, mit wenigen Schriftstellern sich eingehend zu beschäftigen, als viele durchzublättern.“
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
„Sich selbst zu beherrschen, das ist die bedeutendste Herrschaft.“
„Der Tod erlöst von allen Schmerzen und ist die Grenze, ab der unsere Leiden nicht mehr bestehen; er versetzt uns zurück in jene Ruhe, in der wir lagen, bevor wir geboren wurden.“
„Je mehr Qual, desto mehr Ruhm.“
„Nutze jede Stunde; wenn du das Heute wahrnimmst, wirst du weniger vom Morgen abhängen; indem man das Leben aufschiebt, eilt es von dannen.“
„Fremde Fehler sehen wir, den eigenen wenden wir den Rücken zu.“
„Die größte Strafe für begangenes Unrecht ist das Bewusstsein, es begangen zu haben, und niemand wird schwerer bestraft, als wer der Folter der Reue übergeben wird.“
„Arm ist nicht, wer nur wenig hat, sondern wer immer noch mehr begehrt.“
„Wie in einem Spiel im Theater, so ist es auch im Leben; es kommt nicht darauf an, ob lange, sondern vielmehr, ob gut gespielt worden ist.“
„Nicht leicht ist der Weg von der Erde zu den Sternen.“
„‚Ich halte dich für unglücklich, weil du nie Unglück hattest; du bist ohne Kampf durchs Leben gegangen; niemand weiß, was du hättest leisten können, nicht einmal du selbst.‘ Um sich selbst kennenzulernen, bedarf es der Proben; niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.“
„Das wirksamste Mittel gegen den Zorn ist das Aufschieben.“
„Was braucht der von außen, der alle seine Schätze in sich hat?“
„Leichter zu ertragen aber ist es, wie gesagt, etwas gar nicht zu bekommen, als es zu verlieren; darum sind, wie man sieht, diejenigen vergnügter, die das Glück gar nie besucht hat, als diejenigen, die es wieder verließ.“
„Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“
Mehr Zitate berühmter Menschen findest du auf unserem Blog:
„Nie wird der glücklich sein, den es quält, wenn ein anderer glücklicher ist.“
„Immer glücklich sein und ohne Schmerz durchs Leben gehen, heißt, die andere Seite der Natur nicht kennen. Du bist ein großer Mann; gut, aber woher weiß man das, wenn das Schicksal dir keine Gelegenheit gibt, deine Tüchtigkeit zu erproben?“
„Wie viel glücklicher ist, wer von niemand abhängt als von sich selbst; da hat er leicht Neinsagen.“
„Ich weiß wohl, dass alles geschehen kann, doch ich weiß auch, dass es nicht geschehen muss. So erwarte ich das Günstige, auf das Ungünstige dagegen bin ich gefasst.“
„Das wirksamste Mittel gegen den Zorn ist das Abwarten.“
„Jedenfalls leidet der mehr als nötig, wer schon leidet, bevor es nötig ist.“
„Non est ad astra mollis e terris via.“ (Nicht leicht ist der Weg von der Erde zu den Sternen.)
„Saepius opinione quam re laboramus.“ (Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.)
„Non quia difficilia sunt, non audemus, sed quia non audemus, difficilia sunt.“ (Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.)
„Vivere, Lucili, militare est.“ (Leben, mein Lucilius, heißt kämpfen.)
„Nusquam est, qui ubique est.“ (Wer überall ist, ist nirgendwo.)
Mehr lateinische Zitate Senecas mit Übersetzung findest du in unserer Sammlung lateinischer Sprüche.
Tipp:
Um lateinische Texte zu übersetzen, nutze den kostenlosen KI-Chat von QuillBot
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
„Nie wird der glücklich sein, den es quält, wenn ein anderer glücklicher ist.“
„Die Zwischenräume sind oft ganz klein; zwischen dem Besitz des Thrones und dem Knien auf dem Boden ist vielleicht nur eine einzige Stunde. Bedenke daher, dass jeder Zustand wandelbar ist und dass, was irgendeinem zustößt, auch dir zustoßen kann.“
„Wie viel glücklicher ist, wer von niemand abhängt als von sich selbst; da hat er leicht Neinsagen.“
„Stärker als alles Schicksal ist unser Herz; es wendet die Dinge nach dieser oder nach jener Seite und schafft sich selbst ein glückliches oder unglückliches Leben.“
„Leichter zu ertragen aber ist es, wie gesagt, etwas gar nicht zu bekommen, als es zu verlieren; darum sind, wie man sieht, diejenigen vergnügter, die das Glück gar nie besucht hat, als diejenigen, die es wieder verließ.“
„Non est ad astra mollis e terris via.“ (Nicht leicht ist der Weg von der Erde zu den Sternen.)
„Errant consilia nostra, quia non habent, quo derigantur. Ignorant, quem portum petat, nullus suus ventus est.“ (Unsere Pläne schlagen fehl, weil sie kein Ziel haben. Sie wissen nicht, welchen Hafen sie anlaufen, kein Wind ist ihnen günstig.)
„Vivere, Lucili, militare est.“ (Leben, mein Lucilius, heißt kämpfen.)
„Wo nur immer ein Mensch ist, da hat man Gelegenheit, Gutes zu tun.“
„Klage nicht über das, was dir genommen wurde, sondern danke für das, was dir zuteilwurde.“
„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
„Sei dankbar für das, was du hast; warte auf das Übrige und sei froh, dass du noch nicht alles hast; es ist auch ein Vergnügen, noch auf etwas zu hoffen.“
„Gehe so mit dem Schwächeren um, wie du möchtest, dass der Stärkere mit dir umgeht.“
„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“
„Der Tod erlöst von allen Schmerzen und ist die Grenze, ab der unsere Leiden nicht mehr bestehen; er versetzt uns zurück in jene Ruhe, in der wir lagen, bevor wir geboren wurden.“
„Nichts kann dir so sehr zur Mäßigung in allen Dingen verhelfen wie die häufige Überlegung, wie kurz und unsicher dieses Menschenleben sei. Was du auch tun magst, halte dir stets den Tod vor Augen.“
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
„Feuer erprobt das Gold, die Not einen tüchtigen Mann.“
„Einem vereinzelten Felsen auf seichtem Meeresgrunde will ich gleichen, an den die empörten Wogen von allen Seiten anprallen, ohne ihn von seinem Platze zu bewegen oder durch jahrhundertelangen Ansturm zu vernichten.“
„Sich selbst zu beherrschen, das ist die bedeutendste Herrschaft.“
„‚Ich halte dich für unglücklich, weil du nie Unglück hattest; du bist ohne Kampf durchs Leben gegangen; niemand weiß, was du hättest leisten können, nicht einmal du selbst.‘ Um sich selbst kennenzulernen, bedarf es der Proben; niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.“
„Wer ein Freund ist, liebt; wer liebt, ist nicht unbedingt ein Freund. Deshalb nützt Freundschaft immer, Liebe kann manchmal sogar schaden.“
„Schöpft in vollen Zügen Freude aus dem Verkehr mit euren Kindern, solange ihr könnt, und lasset andererseits eure Kinder sich eurer Liebe erfreuen; ergreifet jede Freude ohne Aufschub, ihr wisset nicht, ob die kommende Nacht – doch ich habe zu viel gesagt –, ob die nächste Stunde euer ist. Eilen muss man; im Rücken droht der Tod.“