‚Mit freundlichen Grüßen‘ ist eine formelle Grußformel in E-Mails und Briefen.
Sie passt, wenn du den Empfänger nicht (gut) kennst, zum Beispiel in Bewerbungen oder bei Schreiben an Behörden.
In E-Mails folgen nach der Grußformel eine Leerzeile und dein Vor- und Nachname:
…
Mit freundlichen GrüßenPaul Müller
In Briefen lässt du zwischen Grußformel und Name drei Zeilen frei und unterschreibst in der mittleren:
…
Mit freundlichen Grüßen
Paul Müller
Paul Müller
BeachteIn der Schweiz schreibt man die Grußformel mit Doppel-s: ‚Mit freundlichen Grüssen‘.
Um Fehler in deinen E-Mails zu vermeiden, nutze die kostenlose Rechtschreibprüfung von QuillBot (einstellbar auf Hochdeutsch und Schweizerhochdeutsch).
Welche Anrede in einer E-Mail stehen sollte, hängt davon ab, wie gut du den Empfänger kennst.
Je nach Beziehung redest du ihn oder sie formell oder informell an:
Anrede
Beispiel
formell
Sehr geehrte Frau Müller,
informell
Liebe Frau Müller,
sehr informell
Hallo Marie,
Nach der Anrede setzt du ein Komma, fügst eine Leerzeile ein und schreibst klein weiter (außer es folgt ein Substantiv oder ein Anredepronomen):
Liebe Frau Müller,vielen Dank für Ihre E-Mail. …
In der Schweiz entfällt das Komma und man schreibt groß weiter:
Liebe Frau MüllerVielen Dank für Ihre E-Mail. …TippUm schnell eine gute E-Mail zu schreiben, nutze den kostenlosen E-Mail-Generator von QuillBot. Du brauchst eine Anleitung oder möchtest dir ein paar praktische Tipps holen, wie man eine E-Mail mit KI schreibt? Dann komm auf unseren QuillBlog.
Hier sind 33 Zitate von Seneca (1–65 n. Chr), einem römischen Philosophen:
„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
„Wer überall ist, ist nirgendwo.“
„Feuer erprobt das Gold, die Not einen tüchtigen Mann.“
„Gehe so mit dem Schwächeren um, wie du möchtest, dass der Stärkere mit dir umgeht.“
„Unsere Pläne schlagen fehl, weil sie kein Ziel haben. Sie wissen nicht, welchen Hafen sie anlaufen, kein Wind ist ihnen günstig.“
„Ich weiß wohl, dass alles geschehen kann, doch ich weiß auch, dass es nicht geschehen muss. So erwarte ich das Günstige, auf das Ungünstige dagegen bin ich gefasst.“
„Der Geist ist’s, der reich macht.“
„Wo nur immer ein Mensch ist, da hat man Gelegenheit, Gutes zu tun.“
„Einem vereinzelten Felsen auf seichtem Meeresgrunde will ich gleichen, an den die empörten Wogen von allen Seiten anprallen, ohne ihn von seinem Platze zu bewegen oder durch jahrhundertelangen Ansturm zu vernichten.“
„Es ist besser, um seiner Ehrlichkeit willen gering geachtet zu werden, als unter fortwährender Heuchelei leiden.“
„Jedenfalls leidet der mehr als nötig, wer schon leidet, bevor es nötig ist.“
„Sei dankbar für das, was du hast; warte auf das Übrige und sei froh, dass du noch nicht alles hast; es ist auch ein Vergnügen, noch auf etwas zu hoffen.“
„Leben, mein Lucilius, heißt kämpfen.“
„Wieder und wieder muss unser Herz daran erinnert werden, dass alles, woran es hängt, von uns gehen wird, ja, dass es schon im Begriff ist, von uns zu gehen. Was das Geschick gegeben hat, besitze man mit dem Gedanken, man könne es jeden Augenblick verlieren.“
„Nie wird der glücklich sein, den es quält, wenn ein anderer glücklicher ist.“
„Des Steuermanns Kunst erprobt sich nicht bei ruhigem Meer und bei günstigem Wind: Etwas Widriges muss sich zeigen, dann erst kann der Mut sich bewähren.“
„Klage nicht über das, was dir genommen wurde, sondern danke für das, was dir zuteilwurde.“
„Wozu unzählige Bücher und Büchersammlungen, von denen der Besitzer in seinem ganzen Leben kaum die Titelverzeichnisse liest? Die Masse ist fürs Lernen lästig, nicht fördernd; viel nützlicher ist es, mit wenigen Schriftstellern sich eingehend zu beschäftigen, als viele durchzublättern.“
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
„Sich selbst zu beherrschen, das ist die bedeutendste Herrschaft.“
„Der Tod erlöst von allen Schmerzen und ist die Grenze, ab der unsere Leiden nicht mehr bestehen; er versetzt uns zurück in jene Ruhe, in der wir lagen, bevor wir geboren wurden.“
„Je mehr Qual, desto mehr Ruhm.“
„Nutze jede Stunde; wenn du das Heute wahrnimmst, wirst du weniger vom Morgen abhängen; indem man das Leben aufschiebt, eilt es von dannen.“
„Fremde Fehler sehen wir, den eigenen wenden wir den Rücken zu.“
„Die größte Strafe für begangenes Unrecht ist das Bewusstsein, es begangen zu haben, und niemand wird schwerer bestraft, als wer der Folter der Reue übergeben wird.“
„Arm ist nicht, wer nur wenig hat, sondern wer immer noch mehr begehrt.“
„Wie in einem Spiel im Theater, so ist es auch im Leben; es kommt nicht darauf an, ob lange, sondern vielmehr, ob gut gespielt worden ist.“
„Nicht leicht ist der Weg von der Erde zu den Sternen.“
„‚Ich halte dich für unglücklich, weil du nie Unglück hattest; du bist ohne Kampf durchs Leben gegangen; niemand weiß, was du hättest leisten können, nicht einmal du selbst.‘ Um sich selbst kennenzulernen, bedarf es der Proben; niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.“
„Das wirksamste Mittel gegen den Zorn ist das Aufschieben.“
„Was braucht der von außen, der alle seine Schätze in sich hat?“
„Leichter zu ertragen aber ist es, wie gesagt, etwas gar nicht zu bekommen, als es zu verlieren; darum sind, wie man sieht, diejenigen vergnügter, die das Glück gar nie besucht hat, als diejenigen, die es wieder verließ.“
„Wir haben nicht zu wenig Zeit; wir vergeuden zu viel.“
Mehr Zitate berühmter Menschen findest du auf unserem Blog:
„Nie wird der glücklich sein, den es quält, wenn ein anderer glücklicher ist.“
„Immer glücklich sein und ohne Schmerz durchs Leben gehen, heißt, die andere Seite der Natur nicht kennen. Du bist ein großer Mann; gut, aber woher weiß man das, wenn das Schicksal dir keine Gelegenheit gibt, deine Tüchtigkeit zu erproben?“
„Wie viel glücklicher ist, wer von niemand abhängt als von sich selbst; da hat er leicht Neinsagen.“
„Ich weiß wohl, dass alles geschehen kann, doch ich weiß auch, dass es nicht geschehen muss. So erwarte ich das Günstige, auf das Ungünstige dagegen bin ich gefasst.“
„Das wirksamste Mittel gegen den Zorn ist das Abwarten.“
„Jedenfalls leidet der mehr als nötig, wer schon leidet, bevor es nötig ist.“
„Non est ad astra mollis e terris via.“ (Nicht leicht ist der Weg von der Erde zu den Sternen.)
„Saepius opinione quam re laboramus.“ (Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.)
„Non quia difficilia sunt, non audemus, sed quia non audemus, difficilia sunt.“ (Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.)
„Vivere, Lucili, militare est.“ (Leben, mein Lucilius, heißt kämpfen.)
„Nusquam est, qui ubique est.“ (Wer überall ist, ist nirgendwo.)
Mehr lateinische Zitate Senecas mit Übersetzung findest du in unserer Sammlung lateinischer Sprüche.
Tipp:
Um lateinische Texte zu übersetzen, nutze den kostenlosen KI-Chat von QuillBot
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
„Nie wird der glücklich sein, den es quält, wenn ein anderer glücklicher ist.“
„Die Zwischenräume sind oft ganz klein; zwischen dem Besitz des Thrones und dem Knien auf dem Boden ist vielleicht nur eine einzige Stunde. Bedenke daher, dass jeder Zustand wandelbar ist und dass, was irgendeinem zustößt, auch dir zustoßen kann.“
„Wie viel glücklicher ist, wer von niemand abhängt als von sich selbst; da hat er leicht Neinsagen.“
„Stärker als alles Schicksal ist unser Herz; es wendet die Dinge nach dieser oder nach jener Seite und schafft sich selbst ein glückliches oder unglückliches Leben.“
„Leichter zu ertragen aber ist es, wie gesagt, etwas gar nicht zu bekommen, als es zu verlieren; darum sind, wie man sieht, diejenigen vergnügter, die das Glück gar nie besucht hat, als diejenigen, die es wieder verließ.“
„Non est ad astra mollis e terris via.“ (Nicht leicht ist der Weg von der Erde zu den Sternen.)
„Errant consilia nostra, quia non habent, quo derigantur. Ignorant, quem portum petat, nullus suus ventus est.“ (Unsere Pläne schlagen fehl, weil sie kein Ziel haben. Sie wissen nicht, welchen Hafen sie anlaufen, kein Wind ist ihnen günstig.)
„Vivere, Lucili, militare est.“ (Leben, mein Lucilius, heißt kämpfen.)
„Wo nur immer ein Mensch ist, da hat man Gelegenheit, Gutes zu tun.“
„Klage nicht über das, was dir genommen wurde, sondern danke für das, was dir zuteilwurde.“
„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“
„Sei dankbar für das, was du hast; warte auf das Übrige und sei froh, dass du noch nicht alles hast; es ist auch ein Vergnügen, noch auf etwas zu hoffen.“
„Gehe so mit dem Schwächeren um, wie du möchtest, dass der Stärkere mit dir umgeht.“
„Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.“
„Der Tod erlöst von allen Schmerzen und ist die Grenze, ab der unsere Leiden nicht mehr bestehen; er versetzt uns zurück in jene Ruhe, in der wir lagen, bevor wir geboren wurden.“
„Nichts kann dir so sehr zur Mäßigung in allen Dingen verhelfen wie die häufige Überlegung, wie kurz und unsicher dieses Menschenleben sei. Was du auch tun magst, halte dir stets den Tod vor Augen.“
„Häufiger leiden wir in der Vorstellung als in der Wirklichkeit.“
„Feuer erprobt das Gold, die Not einen tüchtigen Mann.“
„Einem vereinzelten Felsen auf seichtem Meeresgrunde will ich gleichen, an den die empörten Wogen von allen Seiten anprallen, ohne ihn von seinem Platze zu bewegen oder durch jahrhundertelangen Ansturm zu vernichten.“
„Sich selbst zu beherrschen, das ist die bedeutendste Herrschaft.“
„‚Ich halte dich für unglücklich, weil du nie Unglück hattest; du bist ohne Kampf durchs Leben gegangen; niemand weiß, was du hättest leisten können, nicht einmal du selbst.‘ Um sich selbst kennenzulernen, bedarf es der Proben; niemand weiß, was er kann, wenn er es nicht versucht.“
„Wer ein Freund ist, liebt; wer liebt, ist nicht unbedingt ein Freund. Deshalb nützt Freundschaft immer, Liebe kann manchmal sogar schaden.“
„Schöpft in vollen Zügen Freude aus dem Verkehr mit euren Kindern, solange ihr könnt, und lasset andererseits eure Kinder sich eurer Liebe erfreuen; ergreifet jede Freude ohne Aufschub, ihr wisset nicht, ob die kommende Nacht – doch ich habe zu viel gesagt –, ob die nächste Stunde euer ist. Eilen muss man; im Rücken droht der Tod.“
Hier sind 25 Zitate von Konfuzius (wohl 551–479 v. Chr.), einem chinesischen Philosophen:
„Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren –
das erst heißt wirklich einen Fehler machen.“
„Wer nach sittlichen Grundsätzen regiert, gleicht dem Polarstern;
er behält seinen Platz, und die anderen Sterne umkreisen ihn.“
„Der Edle fordert sich selbst. Der Gemeine fordert von anderen.“
„Sei dir bewusst, was du weißt.
Was du hingegen nicht weißt, das gib zu.
Das ist das richtige Verhältnis zum Wissen.“
„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.
Mit dreißig Jahren stand ich fest.
Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.
Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.
Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.
Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen, ohne das Maß zu überschreiten.“
„Begegne den Menschen mit der gleichen Höflichkeit, mit der du einen teuren Gast empfängst.“
„Wer nach raschen Erfolgen strebt, kommt nicht zum Ziel. Nur auf die kleinen Vorteile zu sehen, hält davon ab, Großes zu vollbringen.“
„Es kümmert mich nicht, wenn mich die Menschen nicht kennen.
Es kümmert mich aber, wenn es mir an Fähigkeiten mangelt.“
„Es hängt von uns selbst ab, das Rechte zu tun. Oder muss man sich dabei etwa auf andere verlassen?“
„Erst in der kalten Jahreszeit merkt man, dass Kiefern und Zypressen immergrün sind.“
„Triffst du einen wertvollen Menschen, dann sei darauf bedacht, ihm gleich zu werden. Siehst du hingegen einen Unwürdigen, dann wende dich deinem Inneren zu und prüfe dich selbst.“
„Wo die Menge hasst, prüfe, warum sie hasst!
Wo die Menge liebt, prüfe, warum sie liebt!“
„Neun Dinge sind es, auf die der Edle sorgsam achtet:
Beim Sehen achtet er auf Klarheit, beim Hören auf Deutlichkeit, in seiner Miene auf Freundlichkeit,
im Benehmen achtet er auf Höflichkeit, im Reden auf Ehrlichkeit,
im Handeln auf Gewissenhaftigkeit. Wenn ihm Zweifel kommen, fragt er andere. Ist er im Zorn, bedenkt er die Folgen.
Angesichts eines persönlichen Vorteils fragt er sich, ob er auch ein Anrecht darauf hat.“
„Nur die wirklich Klugen und die wirklich Dummen ändern sich nicht.“
„Einfachste Nahrung, zum Trinken nur Wasser und den gekrümmten Arm als Kopfkissen – auch dabei kann man glücklich sein.
Hingegen sind unrechtmäßig erworbene Reichtümer und Ehren für mich nur wie flüchtige Wolken, die am Himmel treiben.“
„Der Edle beurteilt die Menschen nicht nach ihren Worten, und er verwirft nicht Worte nur des Menschen wegen, der sie gesprochen hat.“
„Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an.“
„Unter dreien ist bestimmt einer, von dem ich lernen kann. Ich suche die guten Eigenschaften heraus und folge ihnen. Ich sehe zugleich die schlechten Eigenschaften, um es besser zu machen.“
„Verhält man selbst sich korrekt, dann läuft alles, ohne dass Befehle gegeben werden müssen.
Verhält man selbst sich aber nicht korrekt, so mag man noch so viel befehlen, die anderen gehorchen dennoch nicht.“
„Der Edle schämt sich, wenn seine Worte seine Taten übertreffen.“
„Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich lohnt, und du redest nicht mit ihm, so hast du einen Menschen verfehlt.
Triffst du einen Menschen, mit dem zu reden sich nicht lohnt, und du redest mit ihm, so hast du deine Worte vergeudet.
Der Weise verfehlt weder einen Menschen, noch vergeudet er seine Worte.“
„Fordere viel von dir selbst und erwarte weniger von anderen! So wird dir Ärger erspart bleiben.“
„Stimmen die Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Misserfolg. Gibt es Unordnung und Misserfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muss der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um.“
„Früher vertraute ich den Menschen, wenn ich nur ihre Worte hörte. Heute hingegen höre ich die Worte der Menschen, betrachte aber zugleich auch ihre Taten.“
„Zu viel ist ebenso falsch wie zu wenig.“
Mehr Zitate berühmter Menschen findest du auf unserem Blog:
„Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren –
das erst heißt wirklich einen Fehler machen.“
„Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an.“
„Unter dreien ist bestimmt einer, von dem ich lernen kann. Ich suche die guten Eigenschaften heraus und folge ihnen. Ich sehe zugleich die schlechten Eigenschaften, um es besser zu machen.“
„Fordere viel von dir selbst und erwarte weniger von anderen! So wird dir Ärger erspart bleiben.“
„Tugend steht nicht allein. Wer das Rechte tut, wird bestimmt Freunde finden.“
„Es gibt drei Arten Freundschaft, die förderlich sind, und drei Arten von Freundschaft, die von Übel sind.
Freundschaft mit Aufrichtigen, mit Treuen, mit Erfahrenen ist förderlich.
Freundschaft mit Speichelleckern, mit Prinzipienlosen, mit Schwätzern ist von Übel.“
„Sei immer treu, zuverlässig und aufrichtig. Hab keine Freunde, die deiner nicht würdig sind.“
„Lernt, als hättet ihr Angst, nichts zu erfassen, als fürchtetet ihr, Wissen zu verlieren.“
„Unter dreien ist bestimmt einer, von dem ich lernen kann. Ich suche die guten Eigenschaften heraus und folge ihnen. Ich sehe zugleich die schlechten Eigenschaften, um es besser zu machen.“
„Etwas lernen und sich immer wieder darin üben – schafft das nicht auch Befriedigung?“
„Ich habe schon tage- und nächtelang über die rechte Art zu leben nachgedacht, nichts gegessen und nicht geschlafen. Ich versuchte, selbst darauf zu kommen. Das aber hat keinen Nutzen. Besser ist es, von anderen zu lernen.“
„Von Geburt an Wissen haben – das ist die höchste Stufe.
Durch Lernen Wissen erwerben – das ist die nächste Stufe.
Große Schwierigkeiten haben und trotzdem lernen – das ist die dann folgende Stufe.
Schwierigkeiten haben und nicht lernen – das sind Leute der untersten Stufe.“
Tipp:
Um schneller und besser zu schreiben, nutze die kostenlosen Tools von QuillBot:
„Nur die wirklich Klugen und die wirklich Dummen ändern sich nicht.“
„Wer Altes bewahrt und zugleich neues Wissen und neue Erfahrungen zu gewinnen vermag, der kann den Menschen Lehrer und Vorbild sein.“
„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.
Mit dreißig Jahren stand ich fest.
Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.
Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.
Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.
Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen, ohne das Maß zu überschreiten.“
„Man soll nicht überall Betrug wittern und auch nicht grundlos an der Ehrlichkeit anderer Leute zweifeln, aber dennoch ein Gespür dafür haben. Wer das hat, ist anderen überlegen.“
„Früher vertraute ich den Menschen, wenn ich nur ihre Worte hörte. Heute hingegen höre ich die Worte der Menschen, betrachte aber zugleich auch ihre Taten.“
Tipp:
Um schneller und besser zu schreiben, nutze die kostenlosen Tools von QuillBot:
„Wenn von fernher Gleichgesinnte kommen – ist das nicht auch ein Grund zur Freude?“
„Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille aufs Lernen ausgerichtet.
Mit dreißig Jahren stand ich fest.
Mit vierzig hatte ich keine Zweifel mehr.
Mit fünfzig kannte ich den Willen des Himmels.
Als ich sechzig war, hatte ich ein feines Gehör, um das Gute und das Böse, das Wahre und das Falsche herauszuhören.
Mit siebzig konnte ich den Wünschen meines Herzens folgen, ohne das Maß zu überschreiten.“
‚Sehr geehrte Damen und Herren‘ ist eine formelle Anrede, mit der du dich an unbekannte Empfänger in E-Mails und Briefen richtest.
Du setzt danach ein Komma, fügst eine Leerzeile ein und schreibst klein weiter (außer es folgt ein Substantiv oder ein Anredepronomen):
Sehr geehrte Damen und Herren,hiermit beantrage ich die Ausstellung eines neuen Reisepasses. …
In der Schweiz entfällt das Komma und man schreibt groß weiter:
Sehr geehrte Damen und HerrenHiermit beantrage ich die Ausstellung eines neuen Reisepasses. …TippUm schnell eine gute E-Mail zu schreiben, nutze den kostenlosen E-Mail-Generator von QuillBot.